{"id":1827,"date":"2015-01-20T16:05:31","date_gmt":"2015-01-20T15:05:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/?p=1827"},"modified":"2026-03-18T11:37:02","modified_gmt":"2026-03-18T10:37:02","slug":"windows-aufraeumen-optimieren-und-sichern-bringen-sie-ihr-system-auf-hochglanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/windows-aufraeumen-optimieren-und-sichern-bringen-sie-ihr-system-auf-hochglanz\/","title":{"rendered":"Windows aufr\u00e4umen, optimieren und sichern: Bringen Sie Ihr System auf Hochglanz"},"content":{"rendered":"<p>Wirtschaftsspionage, Datenschutz, DDoS, Social Engineering: Einige Schlagw\u00f6rter unserer Zeit. Ohne sichere Systeme, die performant arbeiten, erlauben wir <strong>Cyberkriminellen und Geheimdiensten, unsere Aktivit\u00e4ten zu \u00fcberwachen, zu manipulieren oder gar unsere Systeme zu \u00fcbernehmen<\/strong> und Schadcodes auszuf\u00fchren. Ordnung ist bekanntlich das halbe Leben, und so starten wir unsere neue Blogserie \u201e<a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/fruehjahrsputz-fuer-pc-mobile-server-antivirus-ist-tot-es-lebe-die-sicherheit\/1806\">Fr\u00fchjahrsputz f\u00fcr PC, Mobile &amp; Server<\/a>\u201c mit der <strong>Betriebssystemversion Windows 8.1 des Redmonder Software-Riesen Microsoft<\/strong>.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Windows 8.1 aufr\u00e4umen<\/h2>\n<p>In Windows 8.1 finden Sie <strong>diverse M\u00f6glichkeiten, Ihr System zu bereinigen<\/strong>: Von der Datentr\u00e4gerbereinigung \u00fcber das Entfernen von Werbung bis hin zum Sortieren ben\u00f6tigter und nicht ben\u00f6tigter Programme lernen Sie im Folgenden einige dieser M\u00f6glichkeiten kennen.<\/p>\n<h3>Datentr\u00e4gerbereinigung unter Windows 8.1<\/h3>\n<p>Dr\u00fccken Sie die <strong>Windows-Taste Ihrer Tastatur und Q<\/strong>, um die Suche zu \u00f6ffnen. Alternativ f\u00fchren Sie Ihre Maus zum rechten Bildrand, bis sich das Men\u00fc (\u201eCharm-Bar\u201c) \u00f6ffnet und das Suchfeld freigibt. Geben Sie <strong>\u201eSpeicherplatz\u201c<\/strong> ein und w\u00e4hlen Sie <strong>\u201eSpeicherplatz durch L\u00f6schen nicht erforderlicher Daten freigeben\u201c<\/strong> aus. In dem sich nun \u00f6ffnenden Fenster <strong>w\u00e4hlen Sie Ihr Laufwerk<\/strong> (i. a. R. Laufwerk C:) aus. Es ben\u00f6tigt ein wenig Zeit, bis sich das <strong>Fenster \u201eDatentr\u00e4gerbereinigung\u201c<\/strong> \u00f6ffnet, aus dem Sie die zu l\u00f6schenden Komponenten ausw\u00e4hlen. Gehen Sie auf <strong>\u201eSystemdateien bereinigen\u201c<\/strong>. Entfernt werden somit auch alte Setup-Dateien, die Sie nicht ben\u00f6tigen und die nur Speicherplatz verschwenden. Das ist <strong>besonders nach dem Update von Windows 8 auf das aktuelle Windows 8.1<\/strong> sehr sinnvoll, da diese Setup-Datei auf beeindruckende Gr\u00f6\u00dfen kommt. Und da Sie ohnehin nicht mehr downgraden k\u00f6nnen, wenn Sie auf Version 8.1 aktualisiert haben, macht es wenig Sinn, alte Installationsdateien aufzubewahren.<\/p>\n<p>An die <strong>Datentr\u00e4gerbereinigung gelangen Sie optional auch \u00fcber den Explorer<\/strong>: rechts klicken Sie auf die zu reinigende Partition (z. B. Laufwerk C:), w\u00e4hlen Sie \u201eEigenschaften\u201c, klicken auf \u201eBereinigen\u201c, anschlie\u00dfend auf \u201eSystemdateien bereinigen\u201c; der restliche Weg gleicht dem oben beschriebenen. Eine <strong>dritte Alternative funktioniert \u00fcbers Suchfeld<\/strong>: Geben Sie cleanmgr ein, nehmen Sie die richtige Partition und f\u00fchren Sie die oben beschriebenen Schritte aus.<\/p>\n<p>Auch das <strong>Bereinigen des Update-Ordners<\/strong> bringt Speicherplatz: Updates werden unter C:\\WINDOWS\\SoftwareDistribution\\Download gespeichert. Dort pr\u00fcfen Sie, ob <strong>nach Update-Installationen und darauf folgenden Neustarts Dateien zur\u00fcckgeblieben sind<\/strong>, und diese l\u00f6schen Sie.<\/p>\n<p>Den <strong>folgenden Tipp wenden Sie bitte nur an, wenn Windows 8.1 bei Ihnen problemlos l\u00e4uft<\/strong>, da mit dem Bereinigen des WinSxS-Ordners Deinstallationen von bereits installierten Windows-Updates unm\u00f6glich werden: Sollte Windows 8.1 nicht starten, werden in diesem Ordner \u00e4ltere dlls- und exe-Dateien abgelegt. Bei einer Systemwiederherstellung greift Windows auf eben diesen Ordner zu. Allerdings werden hier auch <strong>sehr veraltete Dateien gespeichert<\/strong>, die lediglich Speicherplatz kosten, aber keinen Nutzen erf\u00fcllen. <strong>Diese veralteten Dateien erkennt Windows 8.1<\/strong>, sodass Sie das <strong>Bereinigen \u00fcber DISM ausf\u00fchren<\/strong>: W\u00e4hlen Sie die Windows-Taste + X, dann \u201eEingabeaufforderung (Administrator)\u201c, anschlie\u00dfend f\u00fcgen Sie folgenden Befehl ein:<br \/>\ndism \/online \/cleanup-image \/analyzecomponentstore<br \/>\nNun wird analysiert, ob Speicherplatz freigegeben werden kann. Mit Y f\u00fcr \u201eja\u201c und \u201eN\u201c f\u00fcr \u201enein\u201c geben Sie die Anweisung, ob die Dateien gel\u00f6scht werden sollen oder nicht.<\/p>\n<h3>Autostart aufr\u00e4umen<\/h3>\n<p>Microsoft hat Windows 8 bzw. Windows 8.1 einen <strong>deutlich mitteilungsfreudigeren Task-Manager<\/strong> spendiert als den Vorg\u00e4ngerversionen. Aus diesem heraus <strong>ermitteln Sie die Autostart-Programme<\/strong>: Starten Sie den Task-Manager mit STRG + Umschalt + ESC; alternativ \u00fcber die Windows-Taste + X. Sind Sie auf <strong>\u201emehr Details\u201c<\/strong> gegangen, sehen Sie oben den <strong>Reiter \u201eAutostart\u201c<\/strong>. Oben rechts sehen Sie die letzte BIOS-Zeit, darunter eine Tabelle mit dem Programmnamen, dem Herausgeber, dem Status und der Startauswirkung. Auf diesen letzten Punkt legen Sie Ihr Hauptaugenmerk: <strong>Programme, die Windows mit \u201eHoch\u201c einstuft, verz\u00f6gern den Startvorgang immens.<\/strong> Klicken Sie auf den Header der Spalte \u201eStartauswirkung\u201c an, <strong>sortieren sich die Programme von \u201eHoch\u201c nach \u201eKeine\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p>Nun stellt sich die Frage, was Sie deaktivieren k\u00f6nnen. Eine pauschale Antwort k\u00f6nnen wir leider nicht geben; <strong>grunds\u00e4tzlich gilt aber, dass Sie Programme, die Sie nicht ben\u00f6tigen, nicht automatisch starten lassen brauchen<\/strong>. So mischen beispielsweise Apples iTunes oder Microsofts Skype gerne mal in den Autostart-Programmen mit. Es gen\u00fcgt, wenn Sie <strong>solche Programme manuell starten<\/strong>. Ihr <strong>Antiviren-Programm sowie s\u00e4mtliche Programme, die mit Ihrer Grafikkarte und Ihrem Sound zusammenh\u00e4ngen, lassen Sie aktiviert<\/strong> \u2013 es w\u00e4re nicht gut, diese Programme am Starten zu hindern. Haben Sie <strong>etwas versehentlich deaktiviert<\/strong>, ist dies allerdings nicht weiter schlimm; \u00fcber den Task-Manager k\u00f6nnen Sie <strong>jederzeit deaktivieren und aktivieren<\/strong>.<\/p>\n<h3>Werbung unter Windows 8.1 abschalten<\/h3>\n<p>Microsoft hat seine Suchfunktion in Windows mit dem Sprung auf Windows 8 angenehm optimiert: Die <strong>Ergebnisliste beinhaltet keine verschachtelten Dateien mehr, sondern Sie sehen sie sauber und \u00fcbersichtlich untereinander aufgef\u00fchrt<\/strong>. So weit, so gut, allerdings sehen Sie <strong>neben den eigentlichen Suchergebnissen auch noch Reklame<\/strong>. F\u00fchlen Sie sich durch die Werbeeinblendungen gest\u00f6rt, schalten Sie diese einfach ab. <strong>Ein warnendes Wort am Rande:<\/strong> Nutzen Sie die Funktion, werden Ihnen <strong>keine Webinhalte der Microsoft-eigenen Suchmaschine Bing mehr angezeigt<\/strong>. Sie suchen dann ausschlie\u00dflich offline. Ist das in Ordnung f\u00fcr Sie, schalten Sie die Werbeeinblendungen mit der folgenden Anleitung ab:<\/p>\n<p>Dr\u00fccken Sie die Windows-Taste und C oder fahren Sie rechts am Bildschirmrand entlang, um die <strong>Charms-Bar zu \u00f6ffnen<\/strong>. Klicken Sie auf <strong>\u201eEinstellungen\u201c<\/strong>, anschlie\u00dfend auf <strong>\u201ePC-Einstellungen \u00e4ndern\u201c<\/strong>. Im linken Men\u00fc gehen Sie auf <strong>\u201eSuche und Apps\u201c<\/strong>. Im <strong>Bereich \u201eSuche\u201c klicken Sie auf den Einstellregler<\/strong>, der sich <strong>unter der \u00dcberschrift \u201eBing f\u00fcr die Internetsuche verwenden\u201c<\/strong> befindet. Da die Windows-eigene Suche nun keine Internetverbindung hat, bekommen Sie keine Reklame mehr angezeigt.<\/p>\n<h3>Apps &amp; Programme unter Windows 8.1<\/h3>\n<p>\u00c4hnlich wie es viele im Mobile-Bereich schon l\u00e4ngst gewohnt sind, <strong>arbeitet Windows 8.1 mit Apps<\/strong>. Einige sind bereits vorinstalliert, wenn Sie sich einen Rechner mit Windows 8 bzw. 8.1 kaufen. Dazu z\u00e4hlen unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li>E-Mail, Kalender &amp; Kontakte<\/li>\n<li>Musik<\/li>\n<li>Windows-Audiorekorder<\/li>\n<li>Windows Photos<\/li>\n<li>Video<\/li>\n<li>Spiele<\/li>\n<li>MSN Wetter<\/li>\n<li>Karten<\/li>\n<li>Windows-Rechner<\/li>\n<li>Windows-Leseliste<\/li>\n<li>Windows Hilfe und Tipps<\/li>\n<li>Skype<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch hier gilt, dass wir Ihnen <strong>leider nicht konkret sagen k\u00f6nnen, welche dieser Apps Sie getrost deinstallieren k\u00f6nnen<\/strong>. Wir kennen Ihren Anwendungsbereich nicht. Arbeiten Sie allerdings beispielsweise mit Thunderbird oder Outlook, ben\u00f6tigen Sie die E-Mail-\/ Kalender-\/ Kontakte-App sicher nicht. Skypen Sie vorrangig mit Ihrem Smartphone, wird diese App auch unn\u00f6tig. Bestimmt haben Sie auch unseren App-Test verfolgt und verwenden eine <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/heiter-bis-wolkig-welche-wetter-apps-verhageln-den-datenschutz\/1481\">Wetter-App aus unserem Test<\/a>, sodass Sie auch MSN Wetter deinstallieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das <strong>Praktische an den Windows-Apps ist<\/strong>, dass sie die Performance Ihres Rechners nicht beeinflussen, wenn Sie die App zwar ge\u00f6ffnet haben, aber nicht verwenden. Die App wird <strong>weiter im Hintergrund ausgef\u00fchrt, ohne die Rechnergeschwindigkeit zu beeinflussen<\/strong>. Nach einer Weile schlie\u00dft Windows die App automatisch; Sie k\u00f6nnen Apps allerdings <strong>auch manuell schlie\u00dfen<\/strong>. Sind Sie wieder in Ihrer <strong>Desktop-Ansicht, steuern Sie die Maus in den linken oberen Rand, rechtsklicken und gehen auf die Schaltfl\u00e4che \u201eSchlie\u00dfen\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p>Nicht selten sind bereits <strong>vorinstallierte Programme wahre Bremskl\u00f6tze der Performance und kosten unn\u00f6tig Speicherplatz<\/strong>. Es existieren sinnvolle Alternativen, die weit weniger ressourcenhungrig sind. Hinzu kommt: auch <strong>dem Datenschutz tun freie Alternativen gut<\/strong>. Die Website <a href=\"https:\/\/prism-break.org\/en\/categories\/windows\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">prism-break.org zeigt Alternativen zu g\u00e4ngiger Windows-Software<\/a>.<\/p>\n<p>Um <strong>bestehende Apps zu deinstallieren<\/strong>, markieren Sie die Apps, die Sie l\u00f6schen m\u00f6chten, in Ihrer App-\u00dcbersicht mit einem Rechtsklick und gehen anschlie\u00dfend auf \u201eDeinstallieren\u201c. Die <strong>Apps \u201eDesktop\u201c, \u201eKamera\u201c, \u201eFotos\u201c, \u201ePC-Einstellungen\u201c, \u201eStore\u201c sowie \u201eOneDrive\u201c k\u00f6nnen nicht deinstalliert werden<\/strong>. Gehen Sie so vor, werden <strong>ausschlie\u00dflich die Apps entfernt, die dem aktuellen Benutzer zugeordnet werden<\/strong> k\u00f6nnen. Ist beispielsweise die Skype-App f\u00fcr Benutzer A und Benutzer B installiert und Benutzer A deinstalliert sie, greift Benutzer B weiterhin auf die App zu. Legen Sie ein neues Benutzerprofil C an, <strong>stellt Windows diesem User erneut Apps bereit<\/strong>. Diese k\u00f6nnen nicht wie eben beschrieben entfernt werden.<\/p>\n<p>Die <strong>PowerShell<\/strong> ist das Mittel der Wahl, <strong>um Apps endg\u00fcltig zu deinstallieren<\/strong>. Sie starten die <strong>PowerShell mit Adminrechten<\/strong> dadurch, dass Sie in der Charm-Bar <strong>nach \u201ePowerShell\u201c suchen und dann per Rechtsklick \u201eAls Administrator ausf\u00fchren\u201c<\/strong> ausw\u00e4hlen. Mit den folgenden Befehlen k\u00f6nnen Sie \u2026<\/p>\n<ul>\n<li>\u2026 installierte Apps f\u00fcr einen bestimmten Benutzer anzeigen lassen: Get-AppXPackage -User BENUTZERNAME<\/li>\n<li>\u2026 installierte Apps f\u00fcr s\u00e4mtliche Benutzer anzeigen lassen: Get-AppxPackage -AllUsers<\/li>\n<li>\u2026 s\u00e4mtliche Microsoft-Apps f\u00fcr den Benutzer deinstallieren, der aktuell angemeldet ist: Get-AppxPackage -Publisher *Microsoft* | Remove-AppxPackage<\/li>\n<li>\u2026 alle Apps f\u00fcr s\u00e4mtliche Benutzer deinstallieren: Get-AppxPackage -AllUsers | Remove-AppxPackage<\/li>\n<li>\u2026 alle Apps l\u00f6schen, die standardm\u00e4\u00dfig von Bing bereitgestellt werden: Get-AppxProvisionedPackage -online | where {$_.PackageName -like &#8222;*Bing*&#8220;} | Remove-AppxProvisionedPackage -online<\/li>\n<li>\u2026 s\u00e4mtliche standardm\u00e4\u00dfig bereitgestellten Apps deinstallieren: Get-AppXProvisionedPackage -online | Remove-AppxProvisionedPackage -online<\/li>\n<\/ul>\n<p>Da es nicht m\u00f6glich ist, die Store-App zu deinstallieren, k\u00f6nnen Sie nichts falsch machen. Sie k\u00f6nnen nach wie vor <strong>auf den Windows-Store zugreifen, um versehentlich gel\u00f6schte Apps neu zu installieren<\/strong>.<\/p>\n<h3>Dateien unter Windows 8.1 richtig l\u00f6schen<\/h3>\n<p>L\u00f6schen Sie unter Windows eine Datei, landet sie <strong>zun\u00e4chst im Papierkorb<\/strong>. Doch selbst, wenn Sie den <strong>Papierkorb leeren, sind Ihre Dateien noch immer leicht wiederherstellbar<\/strong>. Windows l\u00f6scht nicht wirklich, sondern <strong>macht Dateien lediglich unsichtbar<\/strong>. Als Nutzer haben Sie \u00fcber den Windows-Explorer <strong>keinen Zugriff, weil der Pfad der vermeintlich gel\u00f6schten Datei nicht mehr existiert<\/strong>. Datenrettungstools greifen allerdings sehr tief und <strong>sp\u00fcren Ihre eben doch nicht gel\u00f6schten Dateien wieder auf<\/strong>. Diese Wiederherstellung ist solange m\u00f6glich, bis die durchs L\u00f6schen entstandenen freien Festplattenbereiche mit neuen Daten gef\u00fcllt werden. Dies ist <strong>besonders bei sensiblen Daten relevant<\/strong>. Sie k\u00f6nnen sich <strong>entweder externe Tools zum Schreddern<\/strong> Ihrer Daten installieren oder Sie setzen auf die <strong>Windows-eigenen Bordmittel:<\/strong><\/p>\n<p>Mit der <strong>Windows-Taste + R rufen Sie die Kommandozeile auf<\/strong>. Geben Sie cmd ein und best\u00e4tigen Sie. Geben Sie nun den Befehl cipher \/w:C: an, um die <strong>Systempartition C: zu bereinigen<\/strong>. F\u00fcr andere Festplattenbereiche ersetzen Sie das C: in dem Befehl durch den jeweiligen Laufwerksbuchstaben. Achten Sie darauf, <strong>w\u00e4hrend des L\u00f6schvorgangs alle anderen Anwendungen zu schlie\u00dfen<\/strong>, damit so viele Dateien wie m\u00f6glich aufgest\u00f6bert und gel\u00f6scht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die Leistung unter Windows 8.1 optimieren<\/h2>\n<p>Ihr Rechner ist nun blank geputzt \u2013 es ist an der Zeit, Ihre <strong>Laufwerke zu optimieren und eine bessere Performance<\/strong> zu erreichen. Des Weiteren erhalten Sie konkrete Tipps, die Ihnen das Arbeiten mit Windows 8.1 erleichtern.<\/p>\n<h3>Laufwerke unter Windows 8.1 optimieren und reparieren<\/h3>\n<p>Um die Leistung Ihres Rechners zu optimieren, ist es notwendig, sie erst mal zu kennen. Die Systeminformationen lassen Sie sich anzeigen, wenn Sie <strong>\u201eSystem\u201c ins Suchfeld der Charm-Bar eingeben<\/strong> und anschlie\u00dfend auf \u201eSystem\u201c klicken. Durch das <strong>Optimieren der Laufwerke<\/strong> wird die <strong>PC-Leistung am effizientesten verbessert<\/strong>. Die Funktion \u201eLaufwerke optimieren\u201c hie\u00df fr\u00fcher \u201eDefragmentierung\u201c. Sie wird <strong>standardm\u00e4\u00dfig einmal pro Woche automatisch ausgef\u00fchrt<\/strong>. Sie k\u00f6nnen Ihre Laufwerke jedoch auch manuell optimieren.<\/p>\n<p>Geben Sie <strong>\u201eLaufwerke optimieren\u201c ins Suchfeld<\/strong> der Charm-Bar ein und w\u00e4hlen Sie <strong>\u201eLaufwerke defragmentieren und optimieren\u201c<\/strong>. Unter \u201eLaufwerk\u201c w\u00e4hlen Sie die Partition, die Sie optimieren m\u00f6chten. Unter der Tabelle erhalten Sie einen \u00dcberblick \u00fcber die Einstellungen, die aktuell vorliegen; <strong>standardm\u00e4\u00dfig steht hier: \u201eEin \u2013 Die Laufwerke werden automatisch optimiert. H\u00e4ufigkeit: w\u00f6chentlich\u201c<\/strong>. Diese Einstellungen k\u00f6nnen Sie <strong>individuell anpassen<\/strong>. Wird das zu optimierende Laufwerk <strong>von einem anderen Programm verwendet oder wurde es nicht als NTFS, FAT oder FAT32 formatiert<\/strong>, l\u00e4sst sich dieses Laufwerk <strong>nicht optimieren<\/strong>. Ausgenommen sind auch Netzwerklaufwerke. Wird Ihnen ein <strong>bestimmtes Laufwerk nicht angezeigt<\/strong>, ist es wahrscheinlich fehlerhaft. Haben Sie das Laufwerk repariert, k\u00f6nnen Sie es optimieren.<\/p>\n<p>Um ein <strong>Laufwerk zu reparieren<\/strong>, geben Sie <strong>\u201eDieser PC\u201c ins Suchfeld<\/strong> ein und klicken auf \u201eDieser PC\u201c. W\u00e4hlen Sie das <strong>betreffende Laufwerk mit einem Rechtsklick<\/strong> an, gehen Sie auf <strong>\u201eEigenschaften\u201c<\/strong>. Im <strong>Reiter \u201eTools\u201c<\/strong> sehen Sie unter dem Feld \u201eFehler\u00fcberpr\u00fcfung\u201c den <strong>Button \u201e\u00dcberpr\u00fcfen\u201c<\/strong>. Folgen Sie den Anweisungen; unter Umst\u00e4nden kann ein Neustart nach der Fehler\u00fcberpr\u00fcfung notwendig sein.<\/p>\n<h3>Dienste abschalten und Performance verbessern<\/h3>\n<p>Wenn Sie das Gef\u00fchl haben, Ihr System braucht viel zu lange, um zu arbeiten, kann es helfen, sich <strong>laufende Dienste<\/strong> anzuschauen. Die <strong>folgenden Anleitungen unterscheiden sich nach Anf\u00e4ngern und Fortgeschrittenen<\/strong>, sodass Sie selbst \u00fcberlegen k\u00f6nnen, was Sie sich zutrauen:<\/p>\n<p>Auch wenn Sie sich nicht f\u00fcr einen Profi halten, k\u00f6nnen Sie die Leistung Ihres Systems beschleunigen. Nachdem Sie die <strong>Windows-Taste + R<\/strong> gedr\u00fcckt haben, <strong>geben Sie \u201emsconfig\u201c ein<\/strong> und best\u00e4tigen mit OK. Im neuen Fenster gehen Sie auf den <strong>Reiter \u201eDienste\u201c<\/strong> und <strong>aktivieren unten die Option \u201eAlle Microsoft-Dienste ausblenden\u201c<\/strong>. Jetzt sehen Sie <strong>ausschlie\u00dflich jene Dienste, die Sie gefahrlos deaktivieren k\u00f6nnen<\/strong>. \u00dcberlegen Sie sich zu jedem Dienst, ob dieser aktiv sein muss \u2013 <strong>Updates jedweder Art k\u00f6nnen problemlos deaktiviert werden<\/strong>, indem Sie das H\u00e4kchen vorn herausnehmen. Verwenden Sie iTunes, sollten Sie Apples Bonjour-Dienst aktiv lassen, andernfalls wird iTunes unbrauchbar. Ihre <strong>Einstellungen k\u00f6nnen Sie jederzeit r\u00fcckg\u00e4ngig machen<\/strong>, indem Sie das H\u00e4kchen wieder setzen. Merken Sie sich daf\u00fcr bitte, welche Dienste Sie deaktiviert haben. Nach dem Neustart werden die deaktivierten Dienste nicht mehr ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>F\u00fchlen Sie sich sattelfester, <strong>schalten Sie auch einige nicht ben\u00f6tigte Windows-Dienste ab<\/strong>. Dr\u00fccken Sie wieder die <strong>Windows-Taste + R<\/strong> und geben Sie <strong>\u201eservices.msc\u201c<\/strong> ein, um anschlie\u00dfend mit OK zu best\u00e4tigen. Es \u00f6ffnen sich die Dienste inklusive der Windows-Dienste. Haben Sie einen <strong>Dienst per Rechtsklick ausgew\u00e4hlt<\/strong>, w\u00e4hlen Sie <strong>im Kontextmen\u00fc die \u201eEigenschaften\u201c<\/strong> und suchen <strong>unter dem Starttyp die Option \u201edeaktiviert\u201c<\/strong> aus. Best\u00e4tigen Sie mit OK. Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie den Dienst deaktivieren k\u00f6nnen, lassen Sie ihn im Zweifelsfall lieber aktiv. Sie k\u00f6nnen jedem Dienst eine Beschreibung entnehmen. Die <strong>folgenden Dienste sind zumeist unn\u00f6tig und k\u00f6nnen deaktiviert werden<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li>Anwendungserfahrung<\/li>\n<li>Diagnoserichtliniendienst<\/li>\n<li>Druckwarteschlange (nur deaktivieren, wenn Sie keinen Drucker besitzen!)<\/li>\n<li>Enumeratordienst f\u00fcr tragbare Ger\u00e4te<\/li>\n<li>IP-Hilfsdienst<\/li>\n<li>Offlinedateien<\/li>\n<li>Programmkompatibilit\u00e4ts-Assistent-Dienst<\/li>\n<li>Remoteregistrierung<\/li>\n<li>Sekund\u00e4re Anmeldung<\/li>\n<li>Sicherheitscenter<\/li>\n<li>TCP\/IP-NetBIOS-Hilfsdienst (nur deaktivieren, wenn Ihr PC nicht mit einer Arbeitsgruppe verbunden ist!)<\/li>\n<li>\u00dcberwachung verteilter Verkn\u00fcpfungen<\/li>\n<li>Windows Search<\/li>\n<li>Windows-Bilderfassung<\/li>\n<li>Windows-Fehlerberichterstattungsdienst<\/li>\n<li>Windows-Zeitgeber (nur deaktivieren, wenn sich die Systemzeit nicht automatisiert mit dem Internet abgleichen soll!)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Haben Sie <strong>aus Versehen einen Dienst deaktiviert<\/strong>, sodass eines Ihrer <strong>Programme nicht mehr fehlerfrei funktioniert<\/strong>, schlie\u00dfen Sie den Prozess \u00fcber den Task-Manager. Im Anschluss k\u00f6nnen Sie den <strong>Dienst problemlos wieder aktivieren<\/strong>, indem Sie der Anleitung erneut folgen. Die <strong>Anleitung f\u00fcr Anf\u00e4nger<\/strong> oben eignet sich wesentlich besser, <strong>um Drittanbieter-Dienste ausfindig zu machen<\/strong>.<\/p>\n<p>Mit den Bordmitteln verschaffen Sie sich einen <strong>\u00dcberblick \u00fcber Ihre \u00c4nderungen<\/strong>: Sie starten die <strong>Verwaltung im Ausf\u00fchren-Dialog mit services.msc<\/strong>. Klicken Sie mit der <strong>rechten Maustaste auf \u201eDienste (Lokal)\u201c<\/strong>, anschlie\u00dfend auf <strong>\u201eListe exportieren\u201c<\/strong>. Benennen Sie diese Liste entsprechend, haben Sie einen <strong>guten \u00dcberblick \u00fcber Ihre bisherigen Einstellungen<\/strong> und finden sich im Nachhinein schneller zurecht.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen <strong>Dienste auch \u00fcber die Registry aus dem System l\u00f6schen<\/strong>. Mit dem Schl\u00fcssel <strong>HKEY_LOCAL_MACHINE\\SYSTEM\\CurrentControlSet\\Services<\/strong> gelangen Sie dorthin, suchen den Namen des Dienstes und l\u00f6schen den Schl\u00fcssel. <strong>Grunds\u00e4tzlich raten wir Ihnen von dieser Methode jedoch ab<\/strong>, da sie schon mehr als ein instabiles System geschaffen hat. Bedenken Sie au\u00dferdem die <strong>folgenden Tipps<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li>Dienste zu Testzwecken deaktivieren: Gehen Sie \u00fcber msconfig, deaktivieren Sie einen Dienst sofort und komplett. M\u00f6chten Sie erst testen, rufen Sie den Dienst \u00fcber die Management-Konsole services.msc auf und setzen Sie ihn auf \u201emanuell\u201c. Windows hat so die M\u00f6glichkeit, den Dienst dann wieder zu starten, wenn er ben\u00f6tigt wird.<\/li>\n<li>S\u00e4mtliche Windows-Dienste agieren \u201eglobal\u201c, also f\u00fcrs komplette System. Schalten Sie einen Dienst f\u00fcr sich ab, wirkt sich das genauso auf andere Benutzer aus.<\/li>\n<li>Im Reiter \u201eAbh\u00e4ngigkeiten\u201c in den Eigenschaften eines Dienstes k\u00f6nnen Sie erkennen, ob Abh\u00e4ngigkeiten von oder zu dem jeweiligen Dienst bestehen. Wenn Abh\u00e4ngigkeiten zu Windows oder zu von Ihnen verwendeten Drittprogrammen bestehen, lassen Sie den Dienst bitte aktiv, da ansonsten schlimmstenfalls das gesamte System unbrauchbar wird.<\/li>\n<li>Startet Windows einen Dienst im Modus \u201eautomatisch\u201c, verstehen Sie das bitte als Indiz daf\u00fcr, dass der Dienst wichtig zur Funktionalit\u00e4t des Betriebssystems ist; verzichten Sie aufs Deaktivieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine Besonderheit bildet die <strong>Webcam bei Windows 8.1<\/strong> (aber auch bei allen anderen Systemen). <strong>Webcam-Spionage<\/strong> mag nach Science-Fiction klingen, ist allerdings f\u00fcr zahlreiche <strong>Chefs, Hacker und Geheimdienste<\/strong> allt\u00e4gliche Praxis. Treffen kann es jeden, der eine Webcam besitzt. Ihre <strong>Webcam kann aus der Ferne gesteuert werden<\/strong> &#8211; und Sie bekommen davon nichts mit. Videobild und Sound k\u00f6nnen live ins World Wide Web \u00fcbertragen werden, und sie bemerken es nicht. Eine M\u00f6glichkeit f\u00fcr Sie ist, Ihre <strong>Webcam manuell zu deaktivieren<\/strong>: In der <strong>Systemsteuerung steuern Sie den Ger\u00e4temanager an<\/strong> und w\u00e4hlen <strong>\u201eBildverarbeitungsger\u00e4te\u201c<\/strong>. Suchen Sie Ihre Webcam aus und gehen Sie auf \u201edeaktivieren\u201c.<\/p>\n<p>Dies ist dann m\u00f6glich, wenn Sie Ihre Webcam nur selten oder gar nicht nutzen. Ist Ihnen das manuelle Aktivieren, wenn Sie die Webcam wieder ben\u00f6tigen, zu umst\u00e4ndlich, k\u00f6nnen Sie auch den <strong>Fernzugriff selbst steuern<\/strong>: Gehen Sie in den <strong>Systemeigenschaften auf \u201eRemote\u201c<\/strong>, um die <strong>Remoteunterst\u00fctzung zu deaktivieren<\/strong>. So verhindern Sie Fernzugriff auf Ihre Webcam. Ben\u00f6tigen Sie regelm\u00e4\u00dfigen Remote-Zugriff, existiert eine <strong>dritte Option<\/strong>: Sie <strong>schr\u00e4nken den Webcam-Zugriff ein<\/strong>, indem Sie bestimmen, <strong>welche Apps auf Ihre Webcam zugreifen<\/strong> d\u00fcrfen. Geben Sie daf\u00fcr <strong>in die Suche \u201eDatenschutz\u201c ein und klicken Sie auf \u201eDatenschutzeinstellungen f\u00fcr die Webcam\u201c<\/strong>. Nun k\u00f6nnen Sie <strong>jeder einzelnen App erlauben oder verbieten<\/strong>, auf Ihre Webcam zuzugreifen.<\/p>\n<p>Eine <strong>weitere Option sind externe Security-Tools<\/strong>. Die meisten dieser Werkzeuge machen die Webcam allerdings zu einem <strong>\u00dcberwachungswerkzeug, bei dem sich NSA &amp; Co. freudig die H\u00e4nde reiben<\/strong>. Eine Ausnahme bildet das <strong>Tool Webcam Warden<\/strong>: Die Freeware \u00fcberwacht alle Programme, die unter Windows auf die Webcam zugreifen m\u00f6chten. Ein integrierter Schutzmodus soll den Webcam-Zugriff komplett verhindern und Alarm gibt das Tool auch, wenn es einen Trojaner erkannt hat (Download Webcam Warden bei Chip).<\/p>\n<p><strong>Traurig, aber wahr:<\/strong> Das simpelste und effizienteste Tool zum Schutz vor Webcam-Zugriffe ist ziemlich Lo-Tech, n\u00e4mlich das Abkleben der Cam.<\/p>\n<h3>Tipps &amp; Tricks f\u00fcr Windows 8.1<\/h3>\n<p>Windows 8 beziehungsweise 8.1 bringt zahlreiche Funktionen mit, die den Vorg\u00e4ngern unbekannt waren. Wir stellen Ihnen einige davon vor, die Ihnen die Arbeit erleichtern k\u00f6nnen:<\/p>\n<ul>\n<li>ISO-Dateien: Als Datensicherung speichern Sie in ISO-Dateien Inhalte von CDs oder DVDs. Konnte Windows 7 ISO-Dateien lediglich auf Datentr\u00e4gern brennen, k\u00f6nnen Sie selbige unter Windows 8.1 nun auch in den Windows-Explorer einbinden; man spricht auch vom \u201emounten\u201c. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die ISO-Datei und w\u00e4hlen Sie im Men\u00fc \u201e\u00d6ffnen mit\u201c den \u201eWindows-Explorer\u201c. Die ISO-Datei wird nun als virtuelles Laufwerk in den Explorer eingebunden und die Datei automatisch ge\u00f6ffnet, ohne dass zus\u00e4tzliche Software ben\u00f6tigt wird.<\/li>\n<li>Laufwerke zusammenfassen: M\u00f6chten Sie Laufwerkspartitionen zusammenfassen, nutzen Sie die Funktion \u201eSpeicherpl\u00e4tze\u201c. Schlie\u00dfen Sie daf\u00fcr mindestens zwei externe Festplatten an (sichern Sie die Festplatteninhalte unbedingt vorher anderweitig, diese gehen verloren!), dr\u00fccken Sie die Windows-Taste + W und geben Sie \u201eSpeicherpl\u00e4tze\u201c ein. W\u00e4hlen Sie \u201eNeuen Pool und Speicherplatz erstellen\u201c und bejahen Sie die folgende Nachfrage. Sie setzen ein H\u00e4kchen vor allen Laufwerken, die Sie als virtuelles Laufwerk zusammenfassen m\u00f6chten. Legen Sie Festplatten zusammen, l\u00f6scht Windows s\u00e4mtliche Dateien auf den jeweiligen Laufwerken, bedenken Sie also unbedingt die eingangs erw\u00e4hnte Datensicherung Ihrer externen Festplatten.<\/li>\n<li>Windows 8.1 ohne DVD zur\u00fccksetzen: Befindet sich zum Beispiel ein Virus auf Ihrem PC, macht die Zur\u00fccksetzen-Funktion Sinn, mit der Sie Windows 8.1 ohne Installations-DVD zur\u00fccksetzen: Mit der Windows-Taste + C \u00f6ffnen Sie die Charm-Bar, gehen dann auf \u201eEinstellungen\u201c, anschlie\u00dfend auf \u201ePC-Einstellungen \u00e4ndern\u201c. Links im Men\u00fc w\u00e4hlen Sie \u201eAllgemein\u201c. Scrollen Sie etwas herab und klicken Sie unter \u201ePC ohne Auswirkungen auf die Dateien auffrischen\u201c, wenn Sie Windows erneuern m\u00f6chten, ohne \u00c4nderungen an Ihren Dateien hinzunehmen, oder auf \u201eAlles entfernen und Windows neu installieren\u201c, wenn Sie alles l\u00f6schen m\u00f6chten. Nachdem Sie \u201eLos geht&#8217;s\u201c angeklickt haben, best\u00e4tigen Sie die Neuinstallation durch \u201eWeiter\u201c.<\/li>\n<li>System-Einstellungen: Mit Windows 8.1 ist es gl\u00fccklicherweise unn\u00f6tig, dass Sie sich durch die Tiefen der Systemsteuerung k\u00e4mpfen. Mit GodMode hat der Software-Riese Microsoft ein spezielles Windows-Fenster geschaffen, das s\u00e4mtliche Einstellungen \u00fcbersichtlich zusammenfasst. Durch einen Doppelklick auf eines der Symbole greifen Sie schnell darauf zu. Um diesen GodMode zu verwenden, legen Sie einen neuen Ordner auf Ihrem Desktop an und benennen ihn wie folgt: GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}. Anschlie\u00dfend ersetzt das System den Ordner automatisiert durch das GodMode-Symbol, das Sie wie \u00fcblich per Doppelklick anw\u00e4hlen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Sicherheit unter Windows 8.1<\/h2>\n<p>Noch nie hatte Windows so <strong>viele Bordmittel zur Verf\u00fcgung, die dem OS Sicherheit spendieren<\/strong> sollen. Zumindest sieht das Microsoft selbst so. Das Security-Institut AV-Test liegt immer wieder im Clinch mit dem Redmonder, da das <strong>Institut die Qualit\u00e4t der Windows-eigenen Sicherheit zu bem\u00e4ngeln wei\u00df<\/strong>.<\/p>\n<h3>Systemeigene Sicherheitskomponenten<\/h3>\n<p>Windows 8.1 ist mit <strong>diversen Sicherheitsfeatures<\/strong> ausger\u00fcstet:<\/p>\n<ul>\n<li>Im Wartungscenter pr\u00fcfen Sie die Aktualit\u00e4t Ihrer Anti-Viren-Software, ob die Firewall aktiv ist oder ob automatische Updates eingerichtet sind.<\/li>\n<li>Windows Defender ist der Microsoft-eigene Schadsoftware-Schutz, der Sie auch vor Viren oder Spyware sch\u00fctzen soll. Wie Sie gleich lesen werden, reicht dieser interne Schutz keinesfalls aus. M\u00f6chten Sie Windows 8.1 sicher verwenden, ben\u00f6tigen Sie zwingend eine erg\u00e4nzende Security-Suite.<\/li>\n<li>Windows SmartScreen ist ein Filter, der Sie warnt, wenn Sie unbekannte Apps oder aus dem Web geladene Dateien ausf\u00fchren.<\/li>\n<li>\u00dcber die Benutzerkontensteuerung vergeben Sie Zugriffsrechte. Daneben legen Sie in der Benutzerkontensteuerung fest, inwieweit Sie Ihre Zustimmung vor der Software-Installation oder vorm \u00d6ffnen von Apps geben m\u00fcssen. Diese Funktion verhindert, dass Apps ge\u00f6ffnet werden, die Ihrem PC schaden.<\/li>\n<li>Mit dem Dateiversionsverlauf, den wir oben bereits ausf\u00fchrlicher vorgestellt haben, stellen Sie beliebige Versionen Ihrer Dateien wieder her.<\/li>\n<li>Windows Update ist Ihr Patch-Manager: Standardm\u00e4\u00dfig werden Updates automatisch ausgef\u00fchrt. Wir empfehlen Ihnen, diese Einstellung beizubehalten, damit Sie kein Update verpassen.<\/li>\n<li>Die Windows-Firewall m\u00f6chte verhindern, dass Hacker und Schadsoftware auf Ihren PC zugreifen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>AV-Test: Tools in Windows 8.1 unzureichend<\/h3>\n<p>Im <strong>Februar 2014 <a href=\"http:\/\/www.av-test.org\/de\/news\/news-single-view\/25-internet-security-suiten-unter-windows-81-im-test\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">testete AV-Test die L\u00f6sungen<\/a>, die Windows 8.1 bereits mitbringt<\/strong>: Windows Defender als Anti-Viren-L\u00f6sung, die Windows-Firewall und den SmartScreen-Filter des Internet Explorers, der vor Schadsoftware und Phishing sch\u00fctzen soll. AV-Test hat diesen Basisschutz getestet, um diese <strong>Testergebnisse als Messlatte f\u00fcr 24 weitere L\u00f6sungen<\/strong> verwenden zu k\u00f6nnen. Beeindruckende Ergebnisse k\u00f6nnen die Bordmittel nicht liefern: Lediglich <strong>70 Prozent der Bedrohungen wurden erkannt<\/strong>, w\u00e4hrend die <strong>kostenpflichtige Version von Avira, au\u00dferdem die Schutzsuiten von Bitdefender, Kaspersky Lab, F-Secure, Comodo und Symantec auf 100-prozentige Erkennung<\/strong> kommen. Die Suiten von Panda Security (\u201eCloud Antivirus Free\u201c), G Data sowie Microworld erkennen 99 Prozent.<\/p>\n<p>Dieser Test beantwortet gleich die <strong>Frage, ob eine kostenfreie L\u00f6sung ausreicht, um Windows 8.1 abzusichern<\/strong>. AV-Test wei\u00df nach seinem Test zu berichten: \u201eDie kostenlosen Schutzpakete machten ihren Job in der Vergangenheit schon einmal besser. Im Gesamtranking stehen die Gratisversionen von Panda, AVG und Avast auf den Pl\u00e4tzen 5, 6 und 7 mit 15,5, 15 bzw. 14,5 Punkten. Bis zu den maximalen 18 Punkten ist es aber noch ein gutes St\u00fcck. Am bedenklichsten ist allerdings die Erkennungsleistung der Free-Versionen von AVG und Avast: Sie schafften in dieser Kategorie nur 3 bzw. 4 von 6 Punkten. Lediglich das Paket von Panda schnitt besser ab. <strong>Mit der Maximalpunktzahl in allen Bereichen und daher mit insgesamt 18 Punkten k\u00f6nnen sich die Suiten von Bitdefender und Kaspersky Lab br\u00fcsten.<\/strong> Mit 17,5 Punkten liegt die <strong>Kaufversion von Avira knapp dahinter<\/strong>. Das Basispaket von Microsoft liegt zwar auf dem 11. Rang, aber in Sachen Schutzleistung und Erkennung setzt es bei weitem keine Ma\u00dfst\u00e4be. F\u00fcr die aktuelle Leistung konnten die Tester in dieser Kategorie nur 0 von 6 m\u00f6glichen Punkten verleihen.\u201c Die <a href=\"http:\/\/www.av-test.org\/uploads\/tx_news\/deu03.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">Testergebnisse wurden in dieser Infografik \u00fcbersichtlich zusammengestellt<\/a> \u2013 leider schaffen es die <strong>Microsoft-eigenen Produkte lediglich auf Platz 11<\/strong>.<\/p>\n<h3>Datenschutz unter Windows 8.1<\/h3>\n<p>Bei <strong>Windows 8 beziehungsweise 8.1 beginnt der Datenschutz schon, noch bevor Sie mit dem System arbeiten<\/strong>, denn wenn es nach dem Willen von Microsoft geht, ist ein <strong>Microsoft-Account Pflicht<\/strong>. Praktisch ist es allemal: Als angemeldeter Windows-User greifen Sie ohne Umwege auf den Cloud-Speicher OneDrive zu, halten mehrere Rechner synchron und nutzen diverse andere Vorteile. M\u00f6chten Sie darauf angesichts der \u00dcberwachungsskandale jedoch verzichten, <strong>erstellen Sie ein lokales Benutzerkonto<\/strong>. Arbeiten Sie erstmalig mit Windows 8.1, da Sie eine Neuinstallation durchgef\u00fchrt, einen neuen PC erworben oder ein Upgrade durchgef\u00fchrt haben, werden Sie angehalten, <strong>Ihre E-Mail-Adresse einzugeben<\/strong>. Dieser Anweisung folgen Sie nicht, sondern Sie gehen \u2013 je nach Windows 8-Version \u2013 <strong>entweder erst auf \u201eNeues Konto erstellen\u201c oder direkt auf \u201eOhne Microsoft-Konto anmelden\u201c<\/strong>. Diese Option befindet sich ganz unten, sehr klein auf dem Anmeldebildschirm. Gegebenenfalls klicken Sie <strong>anschlie\u00dfend noch auf \u201eLokales Konto\u201c<\/strong>, geben Ihren Benutzernamen ein und erg\u00e4nzen Kennwort sowie Kennworthinweis. Klicken Sie auf \u201eFertigstellen\u201c, startet Windows, ohne dass eine Cloud-Anbindung vorliegt. Haben Sie <strong>Windows 8 auf Windows 8.1 aktualisiert<\/strong>, finden Sie die <strong>Option \u201eOhne Microsoft-Konto anmelden\u201c nicht mehr<\/strong> vor. Klicken Sie dann <strong>\u201eNeues Konto erstellen\u201c, anschlie\u00dfend auf \u201eMit einem vorhandenem Konto fortfahren\u201c<\/strong>. So umgehen Sie den vermeintlichen Online-Zwang.<\/p>\n<p>Ist es f\u00fcr diesen Rat zu sp\u00e4t und Sie sind bereits stolzer Besitzer eines Microsoft-Accounts, k\u00f6nnen Sie <strong>nachtr\u00e4glich immer noch auf die klassische Anmeldung umstellen<\/strong>. Dr\u00fccken Sie die <strong>Windows-Taste + i<\/strong>, dann auf <strong>\u201ePC-Einstellungen \u00e4ndern\u201c<\/strong>. Klicken Sie auf <strong>\u201eKonten\u201c, dann \u201eIhr Konto\u201c<\/strong>. Unter Ihrem Namen sehen Sie den Punkt <strong>\u201eTrennen\u201c<\/strong>, den Sie anw\u00e4hlen. Sie best\u00e4tigen mit dem Eingeben Ihres Microsoft-Kennworts und klicken \u201eWeiter\u201c. W\u00e4hlen Sie <strong>\u201eZu einem lokalen Konto wechseln\u201c<\/strong>, anschlie\u00dfend auf \u201eWeiter\u201c, dann \u201eAbmelden\u201c und \u201eFertig stellen\u201c.<\/p>\n<p>Inwieweit <strong>Apps auf Ihre pers\u00f6nlichen Daten zugreifen<\/strong> k\u00f6nnen, sehen Sie \u00fcber die Windows-Suche, nachdem Sie <strong>\u201eDatenschutz\u201c eingegeben<\/strong> und auf das gleichnamige Feld geklickt haben. Sie k\u00f6nnen <strong>allgemeine Datenschutzeinstellungen vornehmen<\/strong> oder jene, die <strong>Ihre Position, Ihre Webcam, Ihr Mikrofon sowie weitere Ger\u00e4te<\/strong> betreffen.<\/p>\n<h3>Windows-Firewall: Richtig konfiguriert, gut gesch\u00fctzt<\/h3>\n<p>Die <strong>Firewall<\/strong> dient \u2013 vereinfacht gesagt \u2013 dazu, <strong>vor Angriffen aus dem Web zu sch\u00fctzen<\/strong>. Allerdings kann dieses Vorhaben nur gelingen, wenn die <strong>Firewall korrekt konfiguriert<\/strong> ist. Per default ist die <strong>Windows-Firewall eingeschaltet<\/strong>. Sie kontrollieren dies durch das <strong>Aufrufen der \u201eWindows Firewall\u201c in der Systemsteuerung<\/strong>. Ist Ihre Firewall doch ausgeschaltet, gehen Sie ins linke Men\u00fc auf <strong>\u201eWindows-Firewall ein- oder ausschalten\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p>Mit dieser Grundeinstellung <strong>verwirft Ihre Firewall s\u00e4mtliche Datenpakete, die unaufgefordert an Ihren Rechner gelangen<\/strong>. Allerdings l\u00e4sst sie <strong>all jene Pakete durch, die an die Programme gesendet werden, die sich in der Ausnahmeliste befinden<\/strong>. Diese Liste sehen Sie \u00fcber <strong>Systemsteuerung \u2013 Windows Firewall &#8211; links \u201eEine App oder ein Feature durch die Windows-Firewall zulassen\u201c anklicken<\/strong>. Befinden sich auf dieser Liste Namen, mit denen Sie nichts anfangen k\u00f6nnen, rufen Sie unter \u201eDetails\u201c weitere Informationen auf. Entfernen k\u00f6nnen Sie Tools, indem Sie einfach das H\u00e4kchen vorn (komplett entfernt) oder hinten bei \u201ePrivat\u201c beziehungsweise \u201e\u00d6ffentlich\u201c entfernen.<\/p>\n<p>Windows 8.1 arbeitet mit einer <strong>Zwei-Wege-Firewall, die den ein- und ausgehenden Datenverkehr reguliert<\/strong>. Bedenken Sie dabei unbedingt, dass Sie <strong>jedes Programm manuell eingeben m\u00fcssen, wenn Sie diese Funktion einschalten<\/strong>! Das ist nicht nur eine nervenraubende, undankbare Angelegenheit, sondern man kann schnell etwas \u00fcbersehen \u2013 beispielsweise den Antiviren-Updater. Das w\u00e4re fatal! Mit <strong>Tools wie \u201eWindows 8 Firewall Control\u201c<\/strong> (<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/download\/windows-8-firewall-control-1181323.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">Download bei heise.de<\/a>) machen Sie es sich komfortabler: Das Tool meldet Ihnen jede Anwendung, die Daten senden m\u00f6chte. So f\u00fcllen Sie die Liste St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck und k\u00f6nnen nichts \u00fcbersehen. Das Tool erlaubt das Beschr\u00e4nken auf ein- beziehungsweise ausgehenden Verkehr, Sie k\u00f6nnen den kompletten Datenverkehr gestatten oder unterbinden. Als <strong>erfahrener User k\u00f6nnen Sie im Windows-Firewall-Men\u00fc die \u201eErweiterten Einstellungen\u201c<\/strong> aufrufen. Hier k\u00f6nnen Sie <strong>Regeln f\u00fcr einzelne Apps und Programme (eingehend &amp; ausgehend getrennt) anpassen, Verbindungssicherheitsregeln festlegen und die Firewall \u00fcberwachen<\/strong>.<\/p>\n<h3>BitLocker-Laufwerkverschl\u00fcsselung &amp; Ordnerverschl\u00fcsselung unter Windows 8.1<\/h3>\n<p>Die <strong>BitLocker-Laufwerkverschl\u00fcsselung ist ein internes Tool<\/strong>, das Sie <strong>in den Editionen Windows 8.1 Pro und Enterprise<\/strong> erhalten. Dateien auf gemeinsamen Laufwerken werden gesch\u00fctzt: Hacker k\u00f6nnen nicht auf die Systemdateien zugreifen, die zum Ermitteln Ihres Kennworts n\u00f6tig sind. Bevor Sie BitLocker aktivieren, ist es unabdingbar, einen <strong>Wiederherstellungsschl\u00fcssel zu erstellen<\/strong>. Ansonsten k\u00f6nnen Sie nicht mehr auf Ihre Dateien zugreifen. Um <strong>BitLocker zu aktivieren<\/strong>, geben Sie \u201eBitLocker\u201c ins Windows-Suchfeld ein und klicken Sie die Funktion an. Nach einem <strong>Klick auf \u201eBitLocker aktivieren\u201c<\/strong> werden Sie ggf. zur <strong>Eingabe des Admin-Kennworts<\/strong> aufgefordert, anschlie\u00dfend wird das <strong>Setup-Dialogfeld ge\u00f6ffnet<\/strong> und Sie befolgen die Anweisungen. Das BitLocker-Men\u00fc bietet Ihnen die Option, den <strong>Schutz zu pausieren<\/strong>, etwa um neue Software zu installieren, die BitLocker eventuell blockieren w\u00fcrde, oder <strong>BitLocker zu deaktivieren<\/strong>. Klicken Sie daf\u00fcr auf die vorgesehenen Button \u201eSchutz anhalten\u201c oder \u201eBitLocker deaktivieren\u201c. F\u00fcgen Sie Ihrem Laufwerk nun Dateien hinzu, werden diese <strong>automatisch verschl\u00fcsselt gespeichert<\/strong>.<\/p>\n<p>Eine <strong>andere Methode, Ihre Dateien zu verschl\u00fcsseln<\/strong> \u2013 auch in niedrigeren Editionen \u2013 erfordert einige Klicks mehr: Mit <strong>EFS (Encrypting File System; verschl\u00fcsselndes Dateisystem) speichern Sie Daten verschl\u00fcsselt ab<\/strong>. Leider ist diese <strong>Funktion standardm\u00e4\u00dfig deaktiviert<\/strong>, allerdings l\u00e4sst sie sich <strong>wieder aktivieren<\/strong>: W\u00e4hlen Sie das <strong>\u201eAusf\u00fchren\u201c-Feld durch die Windows-Taste + R<\/strong> und geben Sie <strong>\u201eregedit\u201c<\/strong> ein. Nach dem Best\u00e4tigen werden Sie in den Registry-Editor gef\u00fchrt. \u00d6ffnen Sie <strong>\u201eHKEY_LOCAL_MACHINE\u201c<\/strong>, dann <strong>\u201eSYSTEM\u201c<\/strong>, dann <strong>\u201eCurrentControlSet\u201c<\/strong>, anschlie\u00dfend <strong>\u201eControl\u201c und \u201eFile System\u201c<\/strong>. Nach dem <strong>Doppelklick<\/strong> in der rechten Liste <strong>auf den Eintrag \u201eNtfsDisableEncryption\u201c<\/strong> setzen Sie den <strong>Wert \u201e1\u201c auf \u201e0\u201c<\/strong>. Nach dem Neustart k\u00f6nnen Sie verschl\u00fcsseln. W\u00e4hlen Sie einen Ordner, den Sie verschl\u00fcsseln m\u00f6chten, und klicken Sie rechts, w\u00e4hlen Sie anschlie\u00dfend <strong>\u201eEigenschaften\u201c<\/strong> aus. Gehen Sie <strong>unten auf \u201eErweitert\u201c, anschlie\u00dfend setzen Sie das H\u00e4kchen vor \u201eInhalt verschl\u00fcsseln, um Daten zu sch\u00fctzen\u201c<\/strong>. Gehen Sie auf OK.<\/p>\n<h3>Patch-Management: Updaten Sie sich sicher<\/h3>\n<p><strong>Veraltete Software<\/strong> geh\u00f6rt zu den <strong>Lieblingen von Hackern und Cyberkriminellen<\/strong>: Sie machen es ihnen ohne regelm\u00e4\u00dfige Updates und Patches sehr leicht, in Ihr System zu gelangen. Windows macht es Ihnen eigentlich leicht und setzt s\u00e4mtliche Updates (System- und App-Updates) auf <strong>\u201eautomatisch aktualisieren\u201c<\/strong>. \u00dcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen Sie Ihre Einstellungen, indem Sie \u00fcber die <strong>Systemsteuerung oder die Suche \u201eWindows Update\u201c aufrufen<\/strong>. In der linken Men\u00fcleiste k\u00f6nnen Sie unten unter <strong>\u201eInstallierte Updates\u201c<\/strong> pr\u00fcfen, welche Aktualisierungen Sie bereits installiert haben. Ebenfalls links befindet sich der <strong>Men\u00fcpunkt \u201eEinstellungen \u00e4ndern\u201c<\/strong>. Hier legen Sie fest, <strong>ob Updates automatisch installiert werden<\/strong> (was wir Ihnen ans Herz legen), ob empfohlene Updates genauso behandelt werden wie wichtige Updates und ob Updates f\u00fcr weitere Microsoft-Produkte zusammen mit den Windows-Updates eingespielt werden sollen.<\/p>\n<p>W\u00e4hlen Sie <strong>automatische Updates<\/strong>, ist es <strong>unn\u00f6tig, nach weiteren Updates zu suchen<\/strong>. Entscheiden Sie sich gegen automatische Updates, <strong>nutzen Sie die Update-Suchfunktion bitte regelm\u00e4\u00dfig<\/strong>, um Ihre Software aktuell zu halten.<\/p>\n<p>Auch die <strong>App-Updates sind per default auf \u201eautomatisch\u201c eingestellt<\/strong>. \u00dcber die Store-App k\u00f6nnen Sie pr\u00fcfen und anpassen. Verwenden Sie <strong>im Store Ihre Charm-Bar wie gewohnt<\/strong>, um die <strong>\u201eEinstellungen\u201c anzusteuern<\/strong>. W\u00e4hlen Sie \u201eApp-Updates\u201c und nehmen Ihre Einstellungen vor.<\/p>\n<h3>Tracking unter Windows 8.1<\/h3>\n<p>Abgesehen von dem oben erw\u00e4hnten Webcam-Thema existieren noch <strong>weitere Tracking-Methoden<\/strong>, mit denen Ihnen hinterher geschn\u00fcffelt werden kann. Beherzigen Sie unsere bisherigen Sicherheitstipps, steht es schon sehr gut um Ihren Rechner. Jetzt soll es darum gehen, dass Sie <strong>nicht mehr verfolgbar<\/strong> sind. Damit kommt der Microsoft-eigene Browser Internet Explorer (IE) ins Spiel. Der <strong>integrierte Tracking-Schutz verhindert, dass Infos, die Ihr Browser \u00fcber Sie hat, an Websites oder Werbetreibende sowie Drittanbieter weitergereicht werden<\/strong>. Um den Tracking-Schutz zu aktivieren, ist es n\u00f6tig, eine Liste daf\u00fcr zu installieren. S\u00e4mtliche <strong>Drittanbieterinhalte, die von Webseiten auf dieser Liste stammen, werden blockiert<\/strong> und die <strong>Informationen, die diese Drittanbieterwebsites \u00fcber Sie haben m\u00f6chten, beschr\u00e4nkt<\/strong>. Zum Aktivieren des Tracking-Schutzes <strong>\u00f6ffnen Sie den Internet Explorer<\/strong>. W\u00e4hlen Sie in der <strong>Charm-Bar \u201eEinstellungen\u201c<\/strong>. Steuern Sie den <strong>\u201eDatenschutz\u201c<\/strong> an, anschlie\u00dfend gehen Sie <strong>unter \u201eTracking-Schutz\u201c auf \u201eListen f\u00fcr den Tracking-Schutz hinzuf\u00fcgen\u201c<\/strong>. Aus dem nun erscheinenden <strong>Internet Explorer Katalog w\u00e4hlen Sie eine Liste aus<\/strong>. Gehen Sie auf \u201eHinzuf\u00fcgen\u201c, dann auf \u201eListe hinzuf\u00fcgen\u201c und die Liste wird installiert. Jetzt ist der Tracking-Schutz aktiv und Sie k\u00f6nnen optional weitere Listen aus dem Katalog installieren.<\/p>\n<p>Verwenden Sie einen <strong>anderen Browser<\/strong>, finden Sie die Anleitungen unter den folgenden Links:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/support.google.com\/chrome\/answer\/114836?hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">Google Chrome<\/a><\/li>\n<li>Mozilla Firefox<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.opera.com\/help\/tutorials\/security\/control\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">Opera browser<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine der beliebtesten Tracking-Methoden sind <strong>Cookies<\/strong>. \u00d6ffnen Sie die <strong>Einstellungen in Ihrem Browser<\/strong>, um diese zu l\u00f6schen. Im IE w\u00e4hlen Sie die <strong>Registerkarte \u201eAllgemein\u201c<\/strong>, klicken auf <strong>\u201eBrowserverlauf\u201c und \u201eL\u00f6schen\u201c<\/strong>. Wenn nicht schon geschehen, aktivieren Sie das <strong>H\u00e4kchen im Kontrollk\u00e4stchen \u201eCookies\u201c<\/strong>. Das Kontrollk\u00e4stchen bei <strong>\u201eBevorzugte Websitedaten beibehalten\u201c<\/strong> h\u00e4lt die Cookies Ihrer Favoriten am Leben.<\/p>\n<p>Lokal abgelegte Cookies finden Sie im <strong>Windows Temp-Ordner<\/strong>. Jeder Benutzer Ihres Rechners bekommt <strong>automatisch einen eigenen Temp-Ordner<\/strong>; wo sich dieser befindet, wird ausschlie\u00dflich in den Umgebungsvariablen sichtbar. Deshalb nutzen Sie idealerweise die <strong>Ausf\u00fchren-Funktion<\/strong> und geben %temp% ein. Haben Sie mit OK best\u00e4tigt, \u00f6ffnet sich der Temp-Ordner und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit <strong>sitzen Sie nun einer Vielzahl von Ordnern und Dateien gegen\u00fcber<\/strong>. Das k\u00f6nnen Installations\u00fcberreste sein oder nicht vollst\u00e4ndig gel\u00f6schte Daten, die Sie nun l\u00f6schen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Weitere Sicherheitstipps f\u00fcr Windows 8.1<\/h3>\n<p>Problem: Das Betriebssystem aktualisiert sich nicht \u00fcber Windows Update.<br \/>\nL\u00f6sung: Wenn sich Ihr System nicht aktualisiert, obwohl Sie automatische Updates beziehen, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Systemdatei nicht mehr funktionsf\u00e4hig. Microsoft hat mit dem \u201eSystem Update Readiness\u201c-Tool vorgebeugt: \u00d6ffnen Sie die Konsole mit Adminrechten und starten Sie den Update-Scanvorgang mit dem Befehl Dism \/online \/cleanup-Image \/scanhealth. Danach geben Sie zum \u00dcberpr\u00fcfen, ob eine Fehlermeldung von fr\u00fcheren Scans vorliegt, diesen Befehl ein: Dism \/online \/cleanup-Image \/checkhealth. Um gefundene Fehler reparieren zu k\u00f6nnen, verwenden Sie diesen Befehl: Dism \/Online \/Cleanup-image \/Restorehealth.<\/p>\n<p>Problem: Ein zu synchronisierender Rechner ist als nicht vertrauensw\u00fcrdig eingestuft.<br \/>\nL\u00f6sung: Windows 8-Rechner lassen sich miteinander synchronisieren, wenn die jeweiligen PCs als vertrauensw\u00fcrdig eingestuft sind. \u00dcber die Website https:\/\/accounts.live.com k\u00f6nnen Sie sich eine \u00dcbersicht anzeigen lassen und weitere PCs als vertrauensvoll einstufen. Klicken Sie auf \u201e\u00dcbersicht\u201c, \u201eSicherheitsinfos bearbeiten\u201c und l\u00f6schen oder binden Sie neue Rechner an im Bereich \u201eVertrauensw\u00fcrdige Ger\u00e4te\u201c.<\/p>\n<h2>Fazit: Windows 8.1 bietet gute Features, reicht jedoch nicht aus<\/h2>\n<p>Mit Windows 8.1 gelang es Microsoft zweifelsfrei, die Vista-Krise komplett hinter sich zu lassen und die Fehler aus Windows 8 auszumerzen. Fehler waren es nicht im eigentlichen Sinne, sondern die Bedienung war komplizierter. Mit <strong>Windows 8.1<\/strong> bedenkt Microsoft auf jene Anwender, die noch nicht die neuesten Touchscreens verwenden, sondern <strong>konventionell mit Maus und Tastatur eingeben<\/strong>. Bez\u00fcglich der Sicherheit war noch <strong>kein anderes Betriebssystem aus dem Hause Microsoft so umfangreich wie Windows 8 beziehungsweise 8.1<\/strong>, insbesondere, wenn Sie die Pro- oder Enterprise-Edition verwenden.<\/p>\n<p>Umfangreich klingt zwar gut, reicht allerdings nicht aus: Wie AV-Test vergangenen Februar eindrucksvoll unter Beweis stellte, <strong>l\u00e4sst sich mit den Bordmitteln in Bezug auf die Sicherheit kein Blumentopf gewinnen<\/strong>. Sie sind <strong>auf eine zus\u00e4tzliche Security-Suite angewiesen<\/strong>, und die Experten von AV-Test zeigen die Unterschiede zwischen kostenfreier Software und kostenpflichtiger sehr sch\u00f6n auf. <strong>Unser Rat: Nehmen Sie etwas Geld in die Hand und sch\u00fctzen Sie sich richtig.<\/strong> Nehmen Sie gerne die Ergebnisse von AV-Test an die Hand, um Ihre Suite zu finden. M\u00f6chten Sie beraten werden, steht Ihnen <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/kontakt\/?no_cache=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unser Support gerne zur Verf\u00fcgung<\/a>. Auf keinen Fall sollten Sie solange ruhen, bis etwas passiert ist \u2013 sichern Sie sich vorher ab, denn die Grundaussage unserer Blogserie, die Brian Dye getroffen hat (\u201eAntivirus ist tot\u201c), ist nicht so zu verstehen, dass es keine Viren mehr gibt. <strong>Virenscans sind nach wie vor notwendig<\/strong> und eine schlanke Suite, die Gefahren zuverl\u00e4ssig erkennt, wichtiger denn je.<\/p>\n<p>Aktivieren Sie die <strong>Datei- und Ordnerverschl\u00fcsselung<\/strong> in Ihrem Windows-System unbedingt, um sich <strong>vor Datendiebstahl und -manipulation zu sch\u00fctzen<\/strong>. Es ist l\u00e4ngst nicht mehr so, dass davon nur noch Gro\u00dfkonzerne betroffen sind \u2013 <strong>jeder Rechner ist ein potenzielles Opfer<\/strong>. Trennen Sie sich von Programmen und Apps, die Sie ohnehin nicht verwenden, und schalten Sie idealerweise alle <strong>Update-Optionen auf \u201eautomatisch\u201c<\/strong>, um keine Sicherheitsupdates zu verpassen. Passen Sie Ihre Browser- und auch Ihre Webcam-Einstellungen so an, wie wir es beschrieben haben, sind Sie bereits recht gut gegen das Ausspioniert-werden ger\u00fcstet. Nichtsdestotrotz bleibt eine Security-Suite unabdingbar.<\/p>\n<p>Haben Sie weitere Tipps, mit denen <strong>Anwender ihr Windows 8.1-System optimieren<\/strong> k\u00f6nnen? Teilen Sie Ihr Wissen gerne mit unseren Lesern und uns \u2013 in den Kommentaren ist Platz f\u00fcr Ihre Tipps und Tricks.<\/p>\n<div class=\"shariff\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fwindows-aufraeumen-optimieren-und-sichern-bringen-sie-ihr-system-auf-hochglanz%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fwindows-aufraeumen-optimieren-und-sichern-bringen-sie-ihr-system-auf-hochglanz%2F&text=Windows%20aufr%C3%A4umen%2C%20optimieren%20und%20sichern%3A%20Bringen%20Sie%20Ihr%20System%20auf%20Hochglanz\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fwindows-aufraeumen-optimieren-und-sichern-bringen-sie-ihr-system-auf-hochglanz%2F\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fwindows-aufraeumen-optimieren-und-sichern-bringen-sie-ihr-system-auf-hochglanz%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaftsspionage, Datenschutz, DDoS, Social Engineering: Einige Schlagw\u00f6rter unserer Zeit. Ohne sichere Systeme, die performant arbeiten, erlauben wir Cyberkriminellen und Geheimdiensten, unsere Aktivit\u00e4ten zu \u00fcberwachen, zu manipulieren oder gar unsere Systeme zu \u00fcbernehmen und Schadcodes auszuf\u00fchren. Ordnung ist bekanntlich das halbe Leben, und so starten wir unsere neue Blogserie \u201eFr\u00fchjahrsputz f\u00fcr PC, Mobile &amp; Server\u201c mit der Betriebssystemversion Windows 8.1 des Redmonder Software-Riesen Microsoft.<\/p>\n","protected":false},"author":66,"featured_media":8669,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[346],"tags":[724],"class_list":["post-1827","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-antivirus-ist-tot","tag-informationssicherheit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1827","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/66"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1827"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1827\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12310,"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1827\/revisions\/12310"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8669"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1827"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1827"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1827"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}