{"id":1836,"date":"2015-01-27T16:10:25","date_gmt":"2015-01-27T15:10:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/?p=1836"},"modified":"2025-12-04T10:50:41","modified_gmt":"2025-12-04T09:50:41","slug":"fruehjahrsputz-mac-os-yosemite","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/fruehjahrsputz-mac-os-yosemite\/","title":{"rendered":"Fr\u00fchjahrsputz f\u00fcr Mac OS Yosemite: Mac OS X 10.10 s\u00e4ubern, optimieren und sichern"},"content":{"rendered":"<p><strong><br \/>\n\u201eNoch besser und einfacher\u201c<\/strong> m\u00f6chte Apple die Bedienung des Macs mit Yosemite entwickelt haben, <a href=\"https:\/\/www.apple.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erkl\u00e4rt der Konzern auf seiner Website<\/a>. Einfachheit und Integration der iOS-Ger\u00e4te sowie ein neues Designerlebnis stehen bei den Ank\u00fcndigungen von Apple im Fokus &#8211; und wir zeigen Ihnen im Folgenden, <strong>wie Sie Ihren Mac unter der Betriebssystemversion 10.10 Yosemite aufr\u00e4umen<\/strong>, wie Sie die <strong>Performance verbessern<\/strong>, wir geben Ihnen Tipps zur <strong>vereinfachten Bedienung<\/strong> und verraten Ihnen, <strong>ob die internen Bordmittel f\u00fcr ausreichende Sicherheit sorgen<\/strong>. Freuen Sie sich auf Teil 2 unserer <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/category\/antivirus-ist-tot\">Fr\u00fchjahrsputzserie<\/a>:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Mac OS Yosemite aufr\u00e4umen<\/h2>\n<p>Versteckte Platzfresser aufsp\u00fcren, unerw\u00fcnschte Apps vollst\u00e4ndig entfernen, Dateien schrumpfen oder iTunes auslagern: <strong>Mac OS X h\u00e4lt diverse Tools bereit<\/strong>, mit denen Sie Platz schaffen k\u00f6nnen. Die Faustregel unter Mac lautet: Achten Sie immer darauf, <strong>mindestens 1 GB freie Speicherkapazit\u00e4t<\/strong> zu haben. Wozu das gut sein soll und wie Sie Ihren Mac sinnvoll s\u00e4ubern, lesen Sie jetzt.<\/p>\n<h3>Erst sichern, dann entr\u00fcmpeln<\/h3>\n<p>Als <strong>UNIX-Betriebssystem<\/strong> ist Mac OS X gl\u00fccklicherweise in der Lage, viele <strong>Vorg\u00e4nge automatisiert<\/strong> zu erledigen. Was aber, wenn der Mac zum vorgegebenen Zeitpunkt ausgeschaltet ist? In diesem Fall werden <strong>automatische Aufr\u00e4umvorg\u00e4nge einfach ausgelassen<\/strong> und dann sind Sie diejenigen die selbst Hand anlegen m\u00fcssen. Es gibt &#8211; wie auch unter Windows &#8211; diverse <strong>Tools, die das Aufr\u00e4umen erleichtern<\/strong>. Wie allerdings schon im ersten Beitrag unserer Fr\u00fchjahrsputzserie m\u00f6chten wir Ihnen auch unter Mac die M\u00f6glichkeiten an die Hand geben, die bereits on-board sind, sodass Sie <strong>aufs Installieren von Tools verzichten<\/strong> k\u00f6nnen. Bevor Sie nun mit Ihrer Putzaktion starten, <strong>sichern Sie bitte zun\u00e4chst alle Dateien auf einem externen Speicher.<\/strong><\/p>\n<p>Womit Ihre Festplatte gef\u00fcllt ist, zeigt Ihr Mac wunderbar in einer \u00dcbersicht. Nur der <strong>Punkt \u201eSonstige\u201c<\/strong> d\u00fcrfte einigen Anwendern unklar sein: Steht \u201eSonstige\u201c im Mac-Speicherplatz, fasst dies <strong>s\u00e4mtliche Dateitypen<\/strong> zusammen, <strong>die Apple nicht in die anderen Kategorien einordnen kann<\/strong>. Apple selbst nennt in seinem <a href=\"http:\/\/support.apple.com\/de-de\/HT6047\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">Supportdokument<\/a> die folgenden Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Objekte aus OS X-Ordnern, beispielsweise \u201eSystem\u201c und Caches,<\/li>\n<li>pers\u00f6nliche Daten wie Dokumente, Kalender, Kontakte oder Notizen,<\/li>\n<li>Plugins und Erweiterungen,<\/li>\n<li>Dateitypen, die Spotlight nicht erkennt, oder<\/li>\n<li>Medien, die Spotlight nicht als solche erkennt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zwei Ordner<\/strong> sind unter Mac OS X bekannt,<strong> die Datenm\u00fcll anh\u00e4ufen<\/strong>: Der <strong>Download-Ordner<\/strong> sowie Ihre <strong>E-Mail-Anh\u00e4nge<\/strong>. Der Download-Ordner geh\u00f6rt zu jenen, die gerne \u00fcbersehen werden. Dabei h\u00e4ufen sich unglaublich schnell Inhalte, die Sie aus Safari, Chrome oder Firefox heruntergeladen haben. Ob es ganze Ordner mit Installationsdateien, Bilder oder Dokumente sind: <strong>Weg damit!<\/strong> Das meiste, was im Download-Ordner landet, ben\u00f6tigen Sie nicht. Dort lagern \u00fcbrigens auch die <strong>.dmg-Dateien<\/strong>, die Sie<strong> ebenfalls l\u00f6schen<\/strong> k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ihre<strong> E-Mail-Anh\u00e4nge teilt Ihr Mac wie folgt auf<\/strong>: Der Anhang befindet sich<strong> einmal in den E-Mails<\/strong> selbst und <strong>einmal im Library-Ordner<\/strong>. Wenn Sie die Anh\u00e4nge direkt in Ihren E-Mails l\u00f6schen, <strong>entfernen Sie ihn auch aus der Benutzer-Library<\/strong>. Wenn Sie Ihre Daten f\u00fcr die Reinigung der Festplatte sichern, schauen Sie auch Ihre E-Mail-Anh\u00e4nge an: Welche k\u00f6nnen Sie getrost vernichten, welche ben\u00f6tigen Sie weiterhin? Sichern Sie jene, die Sie auch in Zukunft brauchen. M\u00f6chten Sie sich <strong>ausschlie\u00dflich E-Mail-Anh\u00e4nge<\/strong> vornehmen, <strong>die besonders gro\u00df sind,<\/strong> k\u00f6nnen Sie die <strong>Sortierkriterien<\/strong> daf\u00fcr nutzen, um Ihre E-Mails nach Anhanggr\u00f6\u00dfe zu sortieren. Diese Sortierfunktion finden Sie <strong>oberhalb Ihrer E-Mail-Liste<\/strong>. Haben Sie die Anh\u00e4nge, die Sie l\u00f6schen m\u00f6chten, ausgew\u00e4hlt, markieren Sie die betreffenden E-Mails, klicken <strong>in der Men\u00fcleiste auf \u201eE-Mail\u201c, anschlie\u00dfend auf \u201eAnh\u00e4nge entfernen\u201c<\/strong>. Nun bestehen Ihre E-Mails nach wie vor; der <strong>Eintrag \u201eAnhang wurde manuell entfernt\u201c<\/strong> ist erg\u00e4nzt und Sie haben schon einiges f\u00fcr Ihren Speicher getan.<\/p>\n<h3>Apps l\u00f6schen<\/h3>\n<p>Ein wesentlicher Teil des Fr\u00fchjahrsputzes ist das<strong> Deinstallieren von Apps<\/strong>. Damit Sie <strong>Apps aus dem App-Store l\u00f6schen<\/strong> k\u00f6nnen, \u00f6ffnen Sie <strong>Launchpad<\/strong>, dr\u00fccken Sie die <strong>alt-Taste<\/strong> und das <strong>\u201eX\u201c zum L\u00f6schen erscheint<\/strong>. Verwenden Sie <strong>Apps aus anderen Quellen<\/strong>, die Sie als .dmg-Paket oder sonstige Installationsdatei vorliegen haben, f\u00fchrt der Weg \u00fcber den <strong>Papierkorb, wo Sie die Datei einfach hinziehen<\/strong>. Mit dieser Methode bleiben leider noch <strong>R\u00fcckst\u00e4nde<\/strong>, die Sie <strong>in den Ordnern Preferences sowie Application Support<\/strong> finden. Diese Reste k\u00f6nnen Sie <strong>entweder manuell entfernen oder Sie laden sich eine App zum Deinstallieren herunter<\/strong>, zum Beispiel AppCleaner (<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/download\/appcleaner.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">Download bei heise.de<\/a>).<\/p>\n<h3>iTunes-Mediathek auslagern<\/h3>\n<p>Eine umfangreichere iTunes-Mediathek kann schnell f\u00fcr Platzmangel auf dem Mac sorgen, weshalb es Sinn macht, diese <strong>Bibliothek auf einem externen Speicher auszulagern<\/strong>. Am unkompliziertesten ist es, mit dem kompletten Ordner zu arbeiten: <strong>Verschieben Sie den Ordner \u201eiTunes\u201c erst auf den externen Speicher und l\u00f6schen Sie ihn dann<\/strong>, wenn Sie die komplette Bibliothek kopiert haben, auf dem Mac. Sie w\u00e4hlen die ausgelagerte Bibliothek, indem Sie <strong>iTunes mit gedr\u00fcckter alt-Taste starten<\/strong>. Navigieren Sie <strong>zum iTunes-Ordner auf Ihrem Speicher<\/strong>. Pr\u00fcfen Sie in den <strong>iTunes-Einstellungen unter \u201eErweitert\u201c<\/strong>, ob als<strong> Speicherort unter \u201eiTunes Media\u201c<\/strong> Ihr externer Speicher angegeben ist. So gelangen alle neu hinzugef\u00fcgten Elemente gleich an den richtigen Speicherort und Sie brauchen sich keine weiteren Gedanken mehr um Ihre Bibliothek zu machen. Dies gilt allerdings <strong>nur, wenn Sie die Option \u201eBeim Hinzuf\u00fcgen zur Mediathek Dateien in den iTunes-Medienordner kopieren\u201c gew\u00e4hlt haben<\/strong>.<\/p>\n<h3>Dateien komprimieren<\/h3>\n<p>Eine weitere M\u00f6glichkeit mehr Speicherkapazit\u00e4t zu erlangen, ist das <strong>Komprimieren von Dateien<\/strong>. Der integrierte <strong>BOMArchiveHelper<\/strong> erlaubt es \u00fcber einen<strong> Rechtsklick auf die entsprechende Datei, Inhalte \u00fcber das Kontextmen\u00fc zu komprimieren<\/strong>. Wie viel Platz Sie dadurch erhalten, ist auch von der Art der Datei abh\u00e4ngig: Lassen sich Textdateien, Tabellen oder Bilder recht gut komprimieren, bringt selbiges bei Musik- oder Videodateien kaum etwas.<\/p>\n<h3>Ausmisten der Anmeldeobjekte &amp; des Caches<\/h3>\n<p>Stottert Ihr Mac bereits beim Hochfahren, kann dies mit den <strong>Anmeldeobjekten<\/strong> zusammenh\u00e4ngen, <strong>die w\u00e4hrend des Bootvorgangs automatisch starten<\/strong>. Manche Software f\u00fcgt automatisch solche Anmeldeobjekte hinzu, die h\u00e4ufig <strong>aus kleinen Hilfsprogrammen oder Funktionen bestehen<\/strong>. Unter <strong>\u201eBenutzer &amp; Gruppen\u201c in den Systemeinstellungen<\/strong> k\u00f6nnen Sie die <strong>Anmeldeobjekte einsehen<\/strong>, die Ihrem Benutzer zugeteilt sind. M\u00f6chten Sie nicht, dass ein solches Objekt automatisch startet, <strong>markieren Sie es in der Liste und entfernen Sie es \u00fcber das Minuszeichen<\/strong>. L\u00f6schen Sie <strong>nicht<\/strong> versehentlich den <strong>iTunesHelper<\/strong>: Dieses Tool sorgt daf\u00fcr, dass iTunes automatisch startet, wenn Sie Ihren iPod oder Ihr iPhone anschlie\u00dfen. Daneben sorgt es f\u00fcr den beschleunigten iTunes-Start. Kommt dieser Rat zu sp\u00e4t und Sie haben den <strong>iTunesHelper bereits entfernt<\/strong>, klicken Sie <strong>rechts im Programmeordner auf iTunes, w\u00e4hlen Sie \u201ePaketinhalt zeigen\u201c<\/strong>. Den iTunesHelper finden Sie unter <strong>\u201eContents\u201c &#8211; \u201eMacOS\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p>Informationen legt Ihr Mac auch in Form von <strong>Caches<\/strong> an. Das ist <strong>sinnvoll, um die Zugriffszeit zu beschleunigen<\/strong>, da die von Ihnen genutzten Programme nicht jedes Mal wieder die Originaldatei aufrufen m\u00fcssen. Nichtsdestotrotz veralten diese Daten und was bleibt, ist Datenm\u00fcll. Im <strong>Verzeichnis ~\/Library\/Caches<\/strong> finden Sie die Dateien. Was Sie nicht mehr ben\u00f6tigen, k\u00f6nnen Sie ruhigen Gewissens l\u00f6schen.<\/p>\n<h3>Papierkorb geleert?<\/h3>\n<p>Zugegeben: Den Tipp zu geben, den Papierkorb zu leeren, klingt schon sehr banal. Erinnern m\u00f6chten wir dennoch daran, da es gerne mal vergessen wird. <strong>\u00d6ffnen Sie den Papierkorb und w\u00e4hlen Sie \u201ePapierkorb leeren\u201c aus<\/strong> &#8211; fertig.<\/p>\n<h3>Tools oder Bordmittel?<\/h3>\n<p>Es existieren<strong> schier unendlich viele Tools<\/strong>, die Ihnen dabei helfen m\u00f6chten, Ihren Mac gr\u00fcndlich aufzur\u00e4umen, Cache-Dateien zu l\u00f6schen und auch alte Installationsreste zu entfernen. Solche <strong>Tools k\u00f6nnen durchaus sinnvoll sein<\/strong>, allerdings nur, wenn Ihnen bewusst ist, <strong>was das Cleaning-Tool auf Ihrem Mac eigentlich bereinigt<\/strong>. Die <strong>App Multilingual<\/strong> ist ein wunderbares <strong>Beispiel eines Tools, das Ihr System unbrauchbar machen kann<\/strong>, obwohl Sie es in besten Reinigungsabsichten verwenden: Auf Wunsch k\u00f6nnen Sie mit der App <strong>Sprachpakete l\u00f6schen, die in der Systemarchitektur von Mac OS X liegen<\/strong>. Sie verwenden die deutsche Sprachdatei und fragen sich vielleicht, wozu Sie die englischsprachige aufheben sollten. <strong>Entfernen Sie diese Sprachdatei jedoch, wird Ihre OS-X-Installation unbrauchbar<\/strong> und Sie d\u00fcrfen Ihr System neu einrichten. Auch Drittprogramme &#8211; teilweise\u00a0erst bei k\u00fcnftigen Installationen &#8211; k\u00f6nnen betroffen sein.<\/p>\n<p>Ein weiteres <strong>Argument gegen externe Tools<\/strong> und eventuell daraus folgendem Schaden ist, <strong>dass die daraus zu l\u00f6schenden Dateien oft nur ein Minimum ausmachen<\/strong>. Beherzigen Sie unsere restlichen Tipps und sorgen Sie regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr Ordnung auf Ihrem Mac, r\u00e4umen solche Tools vielleicht 1 &#8211; 2 GB von Ihrem Mac frei. Ob es sich daf\u00fcr lohnt, eventuell das komplette System neu aufsetzen zu m\u00fcssen, da versehentlich wichtige Dateien gel\u00f6scht wurden, erscheint fraglich.<strong> Sind Sie sich absolut sicher, dass Sie wissen, was Ihr Cleaning-Tool aufr\u00e4umt, spricht nichts dagegen.<\/strong> Sind Sie allerdings unsicher, verzichten Sie lieber darauf. Nehmen Sie sich vor,<strong> Ihren Mac dann zu reinigen, wenn die freie Festplattenkapazit\u00e4t bei 15 &#8211; 30 Prozent angelangt ist<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die Leistung unter Mac Yosemite optimieren<\/h2>\n<p>Ihr Mac strahlt und gl\u00e4nzt aus allen Ecken und Enden. Nun wird es Zeit, uns anzusehen, <strong>wie wir die Performance Ihres Macs noch optimieren<\/strong> k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Dienstprogramme: Bordmittel von Mac OS X 10.10 Yosemite<\/h3>\n<p>Die <strong>Systemeinstellungen sind die wichtigste Anlaufstelle zur Konfiguration Ihres Systems<\/strong>. Von hier aus passen Sie die Oberfl\u00e4che an, finden Dienste und weitere Funktionen. Daneben stecken in Yosemite <strong>diverse Tools und Utilities, die Sie im Ordner Dienstprogramme finden<\/strong><span style=\"color: #000000;\">. Wir stellen Ihnen die Dienstprogramme in aller K\u00fcrze vor, die relevant f\u00fcr Ihre Konfiguration sind:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Aktivit\u00e4tsanzeige: Dieses Utility zeigt Ihnen, welche Ressourcen Ihr Mac gerade ben\u00f6tigt, wie Ihre CPU, Ihr Arbeitsspeicher, Ihre Festplatte und Ihr Netzwerk ausgelastet sind. Per default werden s\u00e4mtliche Prozesse gelistet; Sie k\u00f6nnen sich jedoch auch auf Systemprozesse oder auf Prozesse mit Fenstern beschr\u00e4nken. Praktisch zum einen, um Ressourcenfresser herauszufinden, praktisch zum anderen, um zu erfahren, welche Programme im 64-Bit-Modus laufen.<\/li>\n<li>Boot Camp Assistent: \u00dcber diesen Assistenten partitionieren Sie Ihre Festplatten, um Windows darauf zu installieren. Die urspr\u00fcngliche Partition wird ohne Datenverlust verkleinert &#8211; vorausgesetzt, die Platte ist nicht voll. Deshalb bietet sich dies direkt nach der Yosemite-Installation an.<\/li>\n<li>Festplatten-Dienstprogramm: Mithilfe des Plattentools richten Sie alles rund um Ihre Festplatten und sonstigen Speichermedien ein. Sie partitionieren, k\u00f6nnen Volumes l\u00f6schen, ihre Gr\u00f6\u00dfe \u00e4ndern, Strukturen und Zugriffsrechte pr\u00fcfen sowie \u00e4ndern oder auch reparieren. Sie k\u00f6nnen Volumes auf anderen Platten sichern; auch in Image-Dateien, und wiederherstellen. Weiter k\u00f6nnen Sie die RAID-Level 0 und 1 einrichten, Platten zusammenfassen, Volumes oder Bereiche aus ihnen l\u00f6schen. Weiter befinden sich hier auch Funktionen zum Erzeugen, Konvertieren und Verschl\u00fcsseln von Disk-Images.<\/li>\n<li>Konsole: \u00dcber die Konsole greifen Sie auf die Protokolldateien und auf die anderen Logfiles Ihres Systems zu. In der Liste am linken Fensterrand finden Sie die g\u00e4ngigen Log-Ordner. Im Darstellungsmen\u00fc k\u00f6nnen Sie Prozessnamen (\u201eAbsender\u201c) hervorheben und ihnen Symbole zuordnen. Unten links k\u00f6nnen Sie die Prozessliste aufklappen, um sich anzeigen zu lassen, welcher Prozess was bewirkt. Das Anwenden der Konsole setzt ein wenig Vorwissen rund um Unix und Prozesse voraus; als Einsteiger wagen Sie sich dort bitte nicht ohne Anleitungen ran.<\/li>\n<li>Migrationsassistent: Zur Neueinrichtung Ihres Macs oder beim Clean Install unterst\u00fctzt Sie dieser Assistent. Nach der Installation kann der Assistent gesicherte Daten von externen Speichern oder aus dem Time-Machine-Backup kopieren &#8211; inklusive Benutzern, deren Einstellungen sowie Daten, Bibliotheken und Programmen.<\/li>\n<li>Schl\u00fcsselbundverwaltung: Ihre Passw\u00f6rter sowie Sicherheitszertifikate, etwa f\u00fcr Mail- und Fileserver, verschl\u00fcsselte Disk-Images oder andere Programme, speichern Sie hier. So brauchen Sie diese k\u00fcnftig nicht mehr manuell eingeben. Synchronisieren Sie diese Daten mit anderen iOS-Ger\u00e4ten, stehen sie Ihnen \u00fcberall zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n<li>Systeminformationen: W\u00e4hlen Sie unter dem Apfel \u201e\u00dcber diesen Mac\u201c an und klicken Sie dann auf \u201eSystembericht\u201c, gelangen Sie ebenfalls zu den Systeminfomationen. Textlich und grafisch finden Sie hier die wichtigsten Infos zu Ihrem Mac zusammengefasst. Benutzen Sie den Befehl \u201eSystembericht\u201c, \u00f6ffnet sich eine Liste mit sehr detaillieren Informationen.<\/li>\n<li>Terminal: Haben Sie keine Ber\u00fchrungs\u00e4ngste mit Kommandozeilen, steigen Sie hier sehr tief in den Unix-Unterbau von Mac OS X ein. Sie k\u00f6nnen mehrere Sessions oder Verbindungen \u00fcber unterschiedliche Protokolle parallel \u00fcber den Terminal starten. Die Optik des Terminals passen Sie bequem \u00fcber die Einstellungen an.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Gut konfiguriert, gut performant<\/h3>\n<p>Die <strong>Standardkonfiguration von Mac OS X 10.10<\/strong> zeigt sich<strong> nicht ganz optimal<\/strong>, die Schw\u00e4chen lassen sich jedoch sehr einfach ausb\u00fcgeln. <strong>\u00dcberpr\u00fcfen Sie die folgenden Einstellungen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Updates: Rufen Sie \u201eApp Store\u201c auf, sollte die automatische Update-Suche aktiv sein. Wenn nicht, \u00e4ndern Sie dies, um sicherzugehen, kein Update zu verpassen. Nun liegt es an Ihnen: Aktivieren Sie auch die automatische Update-Installation, wenn Sie Update-faul sind. Laufen Sie Gefahr, Updates zu verpassen, wenn diese nicht automatisch installiert werden, macht diese Option f\u00fcr Sie Sinn. Anders sieht es aus, wenn Sie Ihr System ohnehin regelm\u00e4\u00dfig warten: Installieren Sie die Updates gerne auch manuell. So vermeiden Sie etwaige Probleme bei fehlerhaften Versionen oder verzichten auf Updates, die Sie nicht ben\u00f6tigen.<\/li>\n<li>LCD-Schriftgl\u00e4ttung: Nett gemeint, aber praxisuntauglich ist Apples neue LCD-Schriftgl\u00e4ttung, die lediglich dann sinnvoll ist, wenn Sie mit einem Retina-Display arbeiten. Das trifft auf die wenigsten Anwender zu. Gehen Sie in den Systemeinstellungen unter \u201eAllgemein\u201c und deaktivieren Sie die Option \u201eLCD-Schriftgl\u00e4ttung verwenden\u201c.<\/li>\n<li>Magic Maus: Sie ben\u00f6tigen nicht immer die Control-Taste, um Kontextmen\u00fcs zu \u00f6ffnen. Gehen Sie in die Maus-Einstellungen, dort auf \u201eZeigen und Klicken\u201c und w\u00e4hlen Sie den \u201eSekund\u00e4ren Mausklick\u201c. Sie aktivieren\/ deaktivieren hier auch das \u201eIntelligente Zoomen\u201c durch einen Doppelklick sowie das \u201eBl\u00e4ttern\u201c durch seitliches Streichen.<\/li>\n<li>Voreinstellung f\u00fcr neue Fenster: Im Finder sehen Sie \u201eAlle meine Dateien\u201c als Standard-Voreinstellung f\u00fcr neue Fenster. Eine nette \u00dcbersicht, die bei vollen Festplatten allerdings zu Un\u00fcbersichtlichkeit f\u00fchren kann. \u00d6ffnen Sie die Finder-Einstellungen, dort \u201eAllgemein\u201c und im Aufklappmen\u00fc wahlweise Ihr Home-Verzeichnis oder den Dokumenten-Ordner. Zwar unterst\u00fctzt Yosemite auch iCloud Drive, allerdings kann dies zu Verz\u00f6gerungen f\u00fchren, und die m\u00f6chten Sie gerade eliminieren. Sind Sie noch in den Finder-Einstellungen? Dann k\u00f6nnen Sie sich interne Festplatten sowie aktive Server durch ein Laufwerkssymbol auf Ihrem Schreibtisch anzeigen lassen, um k\u00fcnftig schneller darauf zuzugreifen.<\/li>\n<li>Ordnung auf dem Schreibtisch: Klicken Sie auf Ihren Schreibtisch, um die Darstellungsoptionen aufzurufen. Mit dem Men\u00fcpunkt \u201eSortieren nach\u201c k\u00f6nnen Sie Ihren Schreibtisch theoretisch ordnen, allerdings zeigt sich diese Ordnung f\u00fcr viele Nutzer eher verwirrend, da man sich doch eher merkt, an welchem Platz es abgelegt wurde. Hier kommt der Eintrag \u201eAm Raster ausrichten\u201c im Kontextmen\u00fc ins Spiel: S\u00e4mtliche Schreibtischobjekte rutschen nun auf freie Rasterpl\u00e4tze &#8211; ordentlich nebeneinander sortiert. Der Schieber \u201eGitterabstand\u201c l\u00e4sst Sie die Weite des Rasters einstellen und m\u00f6chten Sie das Raster einmal ignorieren, halten Sie w\u00e4hrend des Ablegens Ihrer Datei die Befehlstaste gedr\u00fcckt.<\/li>\n<li>Hilfe: Wissen Sie einmal nicht weiter, finden Sie bei Ihrem Mac eine sehr komfortable und umfangreiche Hilfe-Funktion, die Sie \u00fcber das Hilfe-Men\u00fc aufrufen. Daneben h\u00e4lt Apple auch viel Wissen online bereit. Diese Support-Seiten \u00f6ffnen Sie, wenn Sie im Apple-Men\u00fc den Punkt \u201e\u00dcber diesen Mac\u201c aufrufen und dort auf den Reiter \u201eSupport\u201c klicken.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>WiFi-Probleme beheben<\/h3>\n<p>Zweifelsohne zeigt sich <strong>Yosemite<\/strong> insgesamt als <strong>eines der fortschrittlichsten Betriebssysteme<\/strong> &#8211; und doch klagen zahlreiche Nutzer \u00fcber <strong>WiFi-Probleme<\/strong>. Im Changelog von OS X 10.10 ist das Beseitigen der Probleme der WLAN-Verbindungen zwar aufgef\u00fchrt, jedoch besteht das Problem weiterhin. Wenn Sie <strong>WiFi und AirDrop parallel nutzen<\/strong>, d\u00fcrfte sich eben dieses Problem verst\u00e4rken. Geben Sie <strong>folgenden Befehl ins Terminal<\/strong> ein, optimieren Sie die Performance Ihrer WLAN-Verbindung:<br \/>\n<em>sudo ifconfig awdl0 down<\/em><\/p>\n<p>Starten Sie Ihren Mac anschlie\u00dfend neu und schauen Sie, ob der Tipp funktioniert hat. <strong>Sie deaktivieren mit diesem Befehl AirDrop<\/strong>, sodass er als <strong>Notl\u00f6sung f\u00fcr jene Anwender<\/strong> herhalten kann, <strong>die AirDrop ohnehin nicht nutzen<\/strong>. Eine Fehlerbehebung seitens Apple w\u00e4re w\u00fcnschenswert.<\/p>\n<h3>Transparente Men\u00fcs deaktivieren<\/h3>\n<p>Mit Yosemite kam die neue Optik im <a href=\"http:\/\/jonyiveredesignsthings.tumblr.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">Jony-Ive-Style<\/a>, die den <strong>Mac-Stil n\u00e4her an iOS r\u00fccken<\/strong> soll. Mit an Bord: <strong>Transparente Men\u00fcs<\/strong>. Diese m\u00f6gen f\u00fcr die Augen zwar h\u00fcbsch anzusehen sein, <strong>gehen jedoch auf die Performance<\/strong> &#8211; das Abschalten macht Ihren Mac schneller. <strong>\u00dcber die Systemeinstellungen \u00f6ffnen Sie die Bedienungshilfen und aktivieren im Untermen\u00fc \u201eAnzeige\u201c das H\u00e4kchen vor \u201eTransparenz reduzieren\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p>Wie Sie sehen, k\u00f6nnen Sie <strong>unter Mac OS X Yosemite weniger Einfluss auf die Performance nehmen als unter Windows 8.1<\/strong> &#8211; der <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/windows-aufraeumen-optimieren-und-sichern-bringen-sie-ihr-system-auf-hochglanz\/1827\">Performance-Teil dieses Beitrags wurde deutlich ausufernder<\/a>. Das liegt allerdings auch daran, dass Mac OS X im Allgemeinen und damit auch Yosemite im Besonderen <strong>performanter ist als Windows<\/strong>. Gew\u00f6hnen Sie sich <strong>regelm\u00e4\u00dfige Reinigungsaktionen<\/strong> an und \u00fcbernehmen Sie unsere Performance-Tipps (dieses d\u00fcrfen Sie in den Kommentaren gerne erg\u00e4nzen), k\u00f6nnen Sie bestens mit Mac OS X arbeiten. Als n\u00e4chstes schauen wir uns an, was Yosemite bez\u00fcglich Ihrer Sicherheit zu bieten hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Sicherheit unter Mac OS X 10.10<\/h2>\n<p>Apple hat der Version 10.10 seines Betriebssystems <strong>diverse Tools<\/strong> spendiert, <strong>die das System sicherer machen sollen<\/strong>. Auf einer <a href=\"http:\/\/www.apple.com\/de\/osx\/what-is\/security\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">eigens eingerichteten Security-Seite<\/a> stellt Apple diese Features kurz vor. Wir schauen uns an, inwieweit diese Bordmittel ausreichen, wie Sie diese sinnvoll erg\u00e4nzen k\u00f6nnen und was sie \u00fcberhaupt bewirken:<\/p>\n<h3>Systemeigene Sicherheitskomponenten<\/h3>\n<p>Um Mac und Daten zu sch\u00fctzen, gilt es zun\u00e4chst, s\u00e4mtliche Bordmittel zu aktivieren. Datenverschl\u00fcsselung war schon immer fester Bestandteil des OS X und auch die Benutzerrechteverwaltung verspricht Sicherheit. Auch in der Client-Version k\u00f6nnen Sie unter Yosemite Serverdienste, beispielsweise Datei- oder Bildschirmfreigaben, verwenden. Dies und die Benutzerrechte erlauben es bereits, Fernzugriffe so zu beschr\u00e4nken, dass es die Sicherheit erh\u00f6ht. Einige der Sicherheitsfeatures, die Yosemite mitbringt, sind iOS entliehen. Programme k\u00f6nnen dank Sandboxing nicht im Speicherbereich anderer Apps \u201eherum wildern\u201c. S\u00e4mtliche Programme im Yosemite-Lieferumfang sind sandboxed und Programme, die auf Ihre Kontakte zugreifen m\u00f6chten, ben\u00f6tigen erst Ihr Einverst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p>Die folgenden Features bringt Yosemite direkt auf Ihren Mac:<\/p>\n<h3>Anmeldeoptionen unter Yosemite<\/h3>\n<p>In den Anmeldeoptionen der Benutzereinstellungen k\u00f6nnen Sie die automatische Anmeldung abschalten; Sie melden sich dann grunds\u00e4tzlich mit Namen und Passwort an. Verwenden Sie Ihren Mac f\u00fcr kritische, sensible Inhalte, verzichten Sie idealerweise auf den schnellen Benutzerwechsel und auf Gastzug\u00e4nge, denn diese beiden Optionen werden gerne f\u00fcr Einbruchsversuche missbraucht. Unter \u201eBenutzer &amp; Gruppen\u201c &#8211; \u201eAnmeldeoptionen\u201c deaktivieren Sie idealerweise alle Optionen. Damit kann Ihr Mac im Anmeldefenster weder neustarten noch ausgeschaltet oder in den Ruhemodus versetzt werden. Um den Zugriff unbefugter Dritter zu verhindern, richten Sie die Kennwortabfrage beim Beenden des Bildschirmschoners beziehungsweise des Ruhezustands ein. In den Allgemeinen Einstellungen k\u00f6nnen Sie Ihre Systemeinstellungen mittels Passwort vor unbefugten \u00c4nderungen sch\u00fctzen und einstellen, dass Ihr Mac den Benutzer nach einer bestimmten Zeit automatisch abmeldet.<\/p>\n<h3>FileVault 2: Die Festplattenverschl\u00fcsselung Ihres Macs<\/h3>\n<p>Dieses Feature verschl\u00fcsselt die Daten auf der gesamten Festplatte Ihres Macs und, wenn Sie m\u00f6chten, auch Ihre externen Festplatten. Aktivieren Sie FileVault, findet das Ver- und Entschl\u00fcsseln ohne Ihr Zutun statt. Klicken Sie unter \u201eSicherheit\u201c im Reiter \u201eFileVault\u201c auf \u201eFileVault aktivieren\u201c und Ihr Mac f\u00fchrt Sie step-by-step durch den Vorgang. Damit Ihre Daten automatisch entschl\u00fcsselt und diese f\u00fcr Ihre Arbeit freigegeben werden, m\u00fcssen Sie Ihr Kennwort eingeben. Dies kann \u00fcber den iCloud-Account geschehen oder Sie verwenden einen Wiederherstellungsschl\u00fcssel. M\u00f6chten Sie die zweite Option nutzen, bedenken Sie, dass Sie den Wiederherstellungsschl\u00fcssel sicher verwahren m\u00fcssen. Idealerweise verwahren Sie diesen Schl\u00fcssel offline und ganz konventionell: Aufschreiben und sicher aufbewahren. Yosemite \u00fcbernimmt das Aufbewahren nicht f\u00fcr Sie &#8211; das war unter Mavericks noch anders. Nun obliegt das Verwalten Ihrer Schl\u00fcssel komplett Ihnen.<\/p>\n<p>M\u00f6chten Sie nicht Ihre komplette Festplatte verschl\u00fcsseln, sondern lediglich die sensiblen Daten auf Ihrem Mac herausfiltern und diese sch\u00fctzen, k\u00f6nnen Sie auf FileVault verzichten. Anstelle dessen legen Sie sich wie folgt ein sicheres Archiv an: \u00d6ffnen Sie das \u201eFestplattendienstprogramm\u201c, gehen Sie auf \u201eAblage\u201c, dort auf \u201eneu\u201c, \u201eLeeres Image\u201c und erstellen Sie so ein virtuelles Laufwerk. W\u00e4hlen Sie die passende Gr\u00f6\u00dfe aus. \u00dcbrigens: Ein Image, das mitw\u00e4chst, verbraucht Ihre Speicherkapazit\u00e4t erst, wenn Sie Dateien hinzuf\u00fcgen. Wer nun auf dieses Laufwerk zugreifen m\u00f6chte, ben\u00f6tigt zum Mounten das Passwort. Apple gibt Ihnen die Wahl zwischen 128-Bit- und 256-Bit-Verschl\u00fcsselung. Wir raten Ihnen zu der st\u00e4rkeren Verschl\u00fcsselung, die zwar Ihre Performance etwas einbremst, daf\u00fcr allerdings st\u00e4rkeren Schutz bietet.<\/p>\n<h3>Kritisch: Die Yosemite-eigene Firewall<\/h3>\n<p>Angreifer k\u00f6nnen von au\u00dfen entweder \u00fcbers lokale Netzwerk oder \u00fcber die Internetverbindung auf Ihren Mac eindringen. Die lokale Firewall des Macs sch\u00fctzt zwar gegen beide Arten von Angriffen, allerdings existiert noch eine effizientere M\u00f6glichkeit: Fast jeder Internet-Provider offeriert DSL-Router, die h\u00e4ufig Firewall-L\u00f6sungen, einen WLAN-Hotspot und einen DHCP-Server inkludieren. Automatisch werden s\u00e4mtliche Benutzer im lokalen Netzwerk vor Angriffen von au\u00dfen gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>M\u00f6chten Sie Ihren Mac via DSL-Modem direkt mit dem Internet verbinden oder m\u00fcssen Sie mit Angriffen aus dem lokalen Netzwerk rechnen, setzen Sie auf die integrierte Firewall. Leider ist diese per Default deaktiviert; Apple erntet daf\u00fcr seit langem Kritik. Den Status Ihrer Firewall finden Sie heraus, indem Sie in den Systemeinstellungen \u201eSicherheit\u201c anw\u00e4hlen. Klicken Sie dort auf \u201eFirewall\u201c und aktivieren Sie sie nach Eingabe des Adminkennworts. Ohne einen Neustart auszuf\u00fchren, ist die Yosemite-interne Firewall nun aktiviert und erledigt ihren Dienst. Beachten Sie bitte, dass Apples Firewall diverse Kritiken einstecken muss &#8211; auch die, dass sie nicht komplett dicht ist. Wir empfehlen Ihnen, die Firewall in Ihrem Router zu nutzen und nur\u00a0dann auf die Yosemite-Firewall zu setzen, wenn Sie keine andere Wahl haben.<\/p>\n<p>Apple hat eine sehr gro\u00dfz\u00fcgige Vorstellung davon, was Ihr System f\u00fcr notwendig h\u00e4lt und was nicht. Das ist das Problem an der internen Firewall: Notwendige Dienste werden durchgelassen; Anwendungen, die die Firewall als nicht autorisiert einstuft, werden hingegen blockiert. M\u00f6chten Sie tiefer einsteigen, klicken Sie auf \u201eWeitere Optionen\u201c. Es \u00f6ffnet sich ein Fenster, das Ihnen automatisch freigegebene Dienste zeigt. Grunds\u00e4tzlich gilt: Verwenden Sie zus\u00e4tzliche Serverdienste, \u00f6ffnen Sie Ihre Firewall weiter und erh\u00f6hen das Risiko eines Angriffs. \u00dcber das kleine Pluszeichen am Ende eines Dienstes \u00f6ffnen Sie Ihre Firewall f\u00fcr den jeweiligen Dienst. Wird Ihre iTunes-Bibliothek von mehreren Benutzern verwendet, m\u00fcssen Sie nichts weiter tun &#8211; Yosemite \u00fcbernimmt das automatisch. Bei anderen Freigaben sieht das anders aus: Zugriffe auf Spieleserver beispielsweise f\u00fcgen Sie genauso manuell hinzu wie etwa den Zugriff auf Ihre Dropbox.<\/p>\n<p>Unter der Liste der Dienste finden Sie den Men\u00fcpunkt \u201eTarnmodus aktivieren\u201c. Wir empfehlen Ihnen, dies zu tun, denn: Ist Ihr Mac im Netzwerk aktiv, antwortet er auf Anfragen, die von au\u00dfen kommen. Ein Administrator kann beispielsweise das Tool \u201ePing\u201c nutzen, um ein winziges Datenpaket an Ihren Mac zu senden. Antwortet dieser, wei\u00df der Admin, dass Ihr Rechner aktiv ist. Davon wissen auch finstere Zeitgenossen. Im Tarnmodus k\u00f6nnen Cyberkriminelle hingegen nicht mehr herausfinden, ob der Zielrechner des Angriffs arbeitet.<\/p>\n<h3>Privatsph\u00e4re unter Yosemite<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/fruehjahrsputz-fuer-mac-os-yosemite-mac-os-x-10-10-saeubern-optimieren-und-sichern\/1836\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1848\" src=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/osx-datenschutz.jpg\" alt=\"osx-datenschutz\" width=\"200\" height=\"113\" \/><\/a>Wie f\u00fcr so viele Unternehmen sind Daten auch f\u00fcr Apple Gold wert. Ihre Nutzerdaten werden flei\u00dfig und mit offenen H\u00e4nden gesammelt und verarbeitet &#8211; wo und wie, das wei\u00df wahrscheinlich nur Apple selbst. Auch die App-Entwickler freuen sich \u00fcber Ihre Daten. Nutzen Sie die Hardware und die Programme, ist es ein Leichtes, Ihre Daten zu sammeln. Das k\u00f6nnen Sie in den Sicherheitseinstellungen unter \u201ePrivatsph\u00e4re\u201c \u00e4ndern: Deaktivieren Sie das H\u00e4kchen vor \u201eDiagnose- und Nutzungsdaten an Apple senden\u201c sowie das vor \u201eDaten zu Systemabst\u00fcrzen f\u00fcr App-Entwickler freigeben\u201c. Letztere Option ist neu in Yosemite: So unterbinden Sie auch die Datensammelwut der App-Hersteller.<\/p>\n<p>Ebenfalls im Reiter \u201ePrivatsph\u00e4re\u201c finden Sie die Ortungsdienste. Diese verfolgen den Zweck, den Standort Ihres Macs an die Programmentwickler zu senden &#8211; beispielsweise sendet die App \u201eKarten\u201c Ihren Standort an Apple. \u00dcber der Liste, die die Apps zeigt, die auf Ihren Standort zugreifen, k\u00f6nnen Sie Ortungsdienste generell deaktivieren. Alternativ deaktivieren Sie die Berechtigungen einzelner Apps direkt in der Liste. M\u00f6chte ein Programm auf Ihre Adressen, Ihren Kalender oder auf Ihre Erinnerungen zugreifen, werden Sie von Yosemite dar\u00fcber informiert.<\/p>\n<h3>Gatekeeper: Programme aus anderen Quellen<\/h3>\n<p>Gatekeeper ist keine neue Funktion unter OS X, sondern wurde bereits mit Mountain Lion (10.8) eingef\u00fchrt. \u00c4hnlich wie Microsofts Windows User Account Control (UAC) pr\u00fcft Gatekeeper, ob Apps, die Sie nicht aus iTunes laden, die richtige Developer-ID besitzen. Wenn nicht, startet das Programm nicht. Die Standardeinstellungen des Gatekeepers erlauben es Ihnen, Apps aus dem Mac App Store herunterzuladen; au\u00dferdem Apps, die eine Developer-ID besitzen. Die h\u00f6chste Sicherheitsstufe erreichen Sie, wenn Sie Gatekeeper ausschlie\u00dflich erlauben, Apps vom Mac App Store zu laden. Stellen Sie \u201e\u00dcberall\u201c ein, k\u00f6nnen Sie unsicherer kaum agieren &#8211; dann l\u00e4sst der Gatekeeper jede Anwendung durch.<\/p>\n<h3>Remote Wipe: L\u00f6schen aus der Ferne<\/h3>\n<p>Hat Ihr Mac den Besitzer gewechselt, ohne dass Sie damit einverstanden w\u00e4ren, k\u00f6nnen Sie dem Dieb ein Schnippchen schlagen: Remote Wipe l\u00f6scht all Ihre privaten Daten und setzt Ihren Mac auf die Werkseinstellungen zur\u00fcck. Etwas weniger kolossal sind die Auswirkungen, wenn Sie aus der Ferne erst mal eine Passwortsperre einrichten. Vielleicht wurde Ihr Mac auch nicht gestohlen, sondern es gibt einen ehrlichen Finder. Dann lohnt es sich, mit iCloud.com und der App Find My iPhone zu arbeiten: Sie k\u00f6nnen eine Nachricht auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen, die etwa dar\u00fcber informiert, wem der Mac geh\u00f6rt und wo er zur\u00fcckgegeben werden kann. Sie werden zudem benachrichtigt, sobald Ihr Mac mit einem Drahtlosnetzwerk verbunden wird.<\/p>\n<h3>Antiphishing: Schutz vor betr\u00fcgerischen Websites<\/h3>\n<p>Die Antiphishing-Funktion packte Apple bereits vor einigen Versionen ins Mac OS X. Safari, der Apple-eigene Browser, st\u00f6bert mit dieser Technologie Websites auf, die in betr\u00fcgerischer Absicht an Ihre Daten kommen m\u00f6chten. Erkennt Safari eine solche Seite, wird sie deaktiviert und Sie werden davor gewarnt, dass diese verd\u00e4chtig ist.<\/p>\n<h3>Sicherheitsprobleme unter Mac OS X 10.10 Yosemite<\/h3>\n<p>Es gab Zeiten, in denen Macs daf\u00fcr ber\u00fchmt waren, nur selten Ziel von Cyberattacken zu sein. Mit zunehmender Verbreitung &#8211; und damit zunehmender Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Cyberkriminelle &#8211; hat sich das ge\u00e4ndert. Wenngleich es heute noch immer gen\u00fcgend Anwender gibt, die behaupten, die Bordmittel w\u00fcrden ausreichen, sind auf der Liste der Gegenargumente schon zu viele Vorkommnisse gewesen, die das Gegenteil beweisen. So hat sich die <a href=\"http:\/\/www.maclife.de\/news\/hacker-findet-ernsthafte-schwachstelle-os-x-yosemite-10059585.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">schwedische Sicherheitberatungsfirma Truesec dran gemacht<\/a>, eine Sicherheitsl\u00fccke ausfindig zu machen, mit der der Rootzugriff auch ohne Passwort ein Leichtes ist. Leider macht die Spotlight-Suche auch eher negativ von sich reden: Haben Sie eben noch die Ortungsdienste unterdr\u00fcckt, wird Ihr Standort einfach per IP-Adresse an Apple \u00fcbertragen. M\u00f6chten Sie das verhindern, haben Sie leider nur eine Chance: Deaktivieren Sie die Suchvorschl\u00e4ge in den Einstellungen. Ihr Weg f\u00fchrt in die Spotlight-Einstellungen, dort in den Bereich \u201eSuchvorschl\u00e4ge\u201c. Entfernen Sie \u201eSportlight-Vorschl\u00e4ge\u201c sowie \u201eBing-Suchergebnisse\u201c, werden Ihre Daten weder an Apple noch an Microsoft gesendet. Nachteil dieser Variante: Spotlight durchsucht nur noch den Inhalt Ihres Macs.<\/p>\n<p>Alles andere als sicher ist eine weitere Spotlight-Eigenschaft: Wenn die Suchfunktion Inhalte von HTML-E-Mails aufst\u00f6bert, werden im Hintergrund automatisch und ohne dass Sie als Nutzer Ihre Zustimmung geben m\u00fcssten Inhalte nachgeladen, die aus externen Quellen stammen. Stellen Sie sich vor, Spotlight st\u00f6bert ein Bild f\u00fcr Sie auf, das Anhang einer HTML-E-Mail war und nun auf einem Server im Web liegt. Im Nachhinein kann der Absender dieser E-Mail Details \u00fcber Sie als Empf\u00e4nger erfahren: Das Abrufen des Bildes verr\u00e4t, dass es Sie als Empf\u00e4nger tats\u00e4chlich gibt, dass die betreffende E-Mail bei Ihnen angekommen ist und dass sie ge\u00f6ffnet wurde. Schon sind T\u00fcr und Tor f\u00fcr Spammer ge\u00f6ffnet. Und wenn Trackingfirmen ein paar URL-Parameter an den Bildcode h\u00e4ngen, k\u00f6nnen diese sogar noch einwandfreie Profile von Ihnen erstellen. Auch Hacker d\u00fcrften an dieser L\u00fccke interessiert sein: Der Absender wird \u00fcber Ihre IP-Adresse informiert und erf\u00e4hrt die verwendeten Versionsnummern von Mac OS X und QuickTime. Diese Inhalte werden sogar dann abgerufen, wenn Sie das Nachladen von Bildern aus externen Quellen unterbunden haben. Sie haben nur eine M\u00f6glichkeit: In den Spotlight-Einstellungen deaktivieren Sie das Durchsuchen von \u201eMails &amp; Nachrichten\u201c im gleichnamigen Men\u00fcpunkt.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Antivirenl\u00f6sungen f\u00fcr Mac OS X Yosemite?<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Viren sind f\u00fcr Macs eine ungleich geringere Bedrohung als f\u00fcr Windows-Systeme. Mit der st\u00e4rkeren Verbreitung von Macs wachsen allerdings auch die Risiken. Malware ist\u00a0auch f\u00fcr Macs ein Thema, sonst h\u00e4tte Apple keinen Phishing-Schutz integriert. Es ist nicht mehr aktuell, zu behaupten, unter Mac sei die Bedrohung so gering, dass man ohne Virenschutz ausk\u00e4me, wenngleich einige \u00fcberzeugte Mac-User Antivirenprogramme verp\u00f6nen. Je wichtiger Ihr Mac f\u00fcr Ihren Alltag ist, umso sicherer sollten Sie ihn werden lassen \u2013 und das funktioniert auch bei Yosemite nicht mit den vorhandenen Bordmitteln. Denken Sie nur an die unzureichende Firewall.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mit Gatekeeper und Sandbox ist das OS X tats\u00e4chlich auch ohne Antivirenprogramm verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gut gesch\u00fctzt. \u201eVerh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig\u201c meint allerdings nur, dass Macs ab Werk sicherer sind als Windows-Systeme, unangreifbar werden Sie dadurch noch nicht. Sp\u00e4testens wenn Sie Ihren Mac beruflich verwenden, w\u00e4re es fahrl\u00e4ssig, auf einen Virenscanner zu verzichten. Bedenken Sie auch Bedrohungen, die noch kommen m\u00f6gen: Mit einem sinnvoll ausgew\u00e4hlten Anti-Viren-Programm sind Sie f\u00fcr kommende Gefahren ger\u00fcstet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Angeboten werden Ihnen zahlreiche L\u00f6sungen \u2013 angefangen vom schlanken Tool aus Apples App Store bis hin zur Allround-L\u00f6sung ist alles zu haben. Von den Tools aus dem App Store raten wir Ihnen ab, da diese funktionell oft eingeschr\u00e4nkt sind. Kostenfreie Pakete bieten Avira, Avast oder Sophos, w\u00e4hrend Sie f\u00fcr F-Secure, Kaspersky Antivirus, Norton Antivirus oder Virus Barrier Jahresgeb\u00fchren leisten. Auch McAfee, eScan, Eset, Dr. Web oder Panda halten L\u00f6sungen bereit. Mit <a style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.clamav.net\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">ClamAV<\/a> w\u00fcrden Sie einer Open Source-L\u00f6sung den Vorzug geben, allerdings <a style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/ClamAV#Kritik\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">l\u00e4sst die Virenerkennung zu w\u00fcnschen \u00fcbrig<\/a>.\u00a0MacWelt.de hat j\u00fcngst getestet und <a style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/ratgeber\/Virenschutz-am-Mac-8143785.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener\">eine sehr sch\u00f6ne \u00dcbersicht \u00fcber Antiviren-L\u00f6sungen f\u00fcr Macs<\/a> erstellt, die Ihnen als Leitfaden zum Finden Ihrer Security-Suite helfen kann.<\/span><\/p>\n<h2>Fazit Mac OS X Yosemite<\/h2>\n<p>Mac ist ein gro\u00dfartiges System: Performant und intuitiv bedienbar, optisch sehr ansprechend und sinnvoll strukturiert. Mit Macs zu arbeiten, macht einfach Spa\u00df. Zumindest solange, bis man sich zu Gem\u00fcte f\u00fchrt, was aus dieser Arbeit folgt: <strong>Ihre Privatsph\u00e4re ist nicht mehr privat.<\/strong> Die <strong>Bordmittel<\/strong>, die Mac in der OS-Version 10.10 mitbringt, sind <strong>durchaus lobenswert<\/strong> und insbesondere die <strong>Festplattenverschl\u00fcsselung und Tools wie Remote Wipe zeigen sich hilfreich<\/strong>. Nichtsdestotrotz <strong>klaffen riesige L\u00fccken im System<\/strong>, die nicht nur <strong>Hacker, Tracker und Spammer erfreuen<\/strong>, sondern auch den <strong>Entwicklerfirmen Ihre Daten direkt in die H\u00e4nde spielen<\/strong>. Ihre Privatsph\u00e4re bleibt unter Mac OS X auf der Strecke. Deshalb: Sind Sie dabei, Ihre<strong> Antivirenl\u00f6sung f\u00fcr Ihren Mac<\/strong> zu suchen, die Sie<strong> definitiv aufspielen sollten<\/strong> &#8211; und zwar, <strong>bevor die erste Malware ihr Unwesen treibt<\/strong> &#8211; achten Sie auf<strong> Anti-Spyware-Features<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Ihr Mac ist weder fehlerfrei noch sicher.<\/strong> W\u00e4hrend der Fr\u00fchjahrsputz nicht ganz so umfangreich ausf\u00e4llt wie unter Windows 8.1, k\u00f6nnen Sie sich dennoch <strong>nicht auf das System verlassen<\/strong>. Denken Sie an die<strong> externe Firewall und an eine gute Security-Suite<\/strong>, und Sie agieren bereits deutlich sicherer. Haben Sie noch <strong>Tipps f\u00fcr unsere Leser<\/strong>, die Ihnen die Bedienung erleichtert, mehr Performance oder Sicherheit eingebracht haben, freuen wir uns dar\u00fcber, <strong>wenn Sie diese in den Kommentaren verraten<\/strong>.<\/p>\n<div class=\"shariff\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Ffruehjahrsputz-mac-os-yosemite%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Ffruehjahrsputz-mac-os-yosemite%2F&text=Fr%C3%BChjahrsputz%20f%C3%BCr%20Mac%20OS%20Yosemite%3A%20Mac%20OS%20X%2010.10%20s%C3%A4ubern%2C%20optimieren%20und%20sichern\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Ffruehjahrsputz-mac-os-yosemite%2F\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Ffruehjahrsputz-mac-os-yosemite%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eNoch besser und einfacher\u201c m\u00f6chte Apple die Bedienung des Macs mit Yosemite entwickelt haben, erkl\u00e4rt der Konzern auf seiner Website. 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