{"id":1998,"date":"2015-02-20T16:23:26","date_gmt":"2015-02-20T15:23:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/?p=1998"},"modified":"2026-03-11T17:43:18","modified_gmt":"2026-03-11T16:43:18","slug":"fruehjahrsputz-apple-ios-iphone-ipad-aufraeumen-absichern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/fruehjahrsputz-apple-ios-iphone-ipad-aufraeumen-absichern\/","title":{"rendered":"Fr\u00fchjahrsputz Apple iOS: iPhone &#038; iPad aufr\u00e4umen &#038; absichern"},"content":{"rendered":"<p>Seit <strong>September 2014<\/strong> liegt das mobile Betriebssystem <strong>Apple iOS in der Version 8.x<\/strong> vor; und erfreut sich gro\u00dfer Beliebtheit: <a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/news\/iOS-8-ist-weiter-auf-dem-Vormarsch-9045342.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">auf 68 Prozent aller iDevices<\/a> wurde die OS-Version bereits installiert. Als Apple <strong>Ende Januar iOS 8.1.3 ver\u00f6ffentlichte<\/strong>, ging es vornehmlich um Fehlerkorrekturen sowie um die Stabilit\u00e4t des Systems. Noch <strong>im Februar sind weitere Updates geplant<\/strong>, die vorrangig Support f\u00fcr Apple Watch mitbringen sollen. Idealerweise <strong>bereiten Sie sich auf Updates vor, indem Sie mal richtig Ordnung schaffen<\/strong> \u2013 und das gehen wir nun an: <strong>Fr\u00fchjahrsputz f\u00fcr Ihr iDevice mit iOS 8.<\/strong> M\u00f6chten Sie, bevor es richtig losgeht, noch mal in Erinnerungen schwelgen? Eine <a href=\"https:\/\/www.7dayshop.com\/blog\/ios-timeline-infographic\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">Infografik von 7daysshop.com zeigt<\/a> die <strong>Design-Evolution von iOS von Version 1 bis zur heutigen Version 8<\/strong>.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>iOS aufr\u00e4umen<\/h2>\n<p>Apps, Dokumenten-Downloads, eBooks, Musik, Fotos und Videos: als aktiver iOS-User wissen Sie, <strong>wie schnell Ihr Ger\u00e4t zum\u00fcllt<\/strong>. Im Folgenden sp\u00fcren wir Speicherfresser auf, verwalten Ihren Speicherplatz und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr iPhone, Ihr iPad oder Ihren iPod ausmisten k\u00f6nnen. Bedenken Sie immer beim Aufr\u00e4umen Ihres Systems: <strong>Erst kommt die Datensicherung<\/strong>, dann das Ausmisten. Wie Sie <strong>mittels iCloud oder iTunes ein verschl\u00fcsseltes Backup f\u00fcr Ihr Ger\u00e4t anlegen<\/strong>, <a href=\"http:\/\/support.apple.com\/de-de\/HT1766\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">verr\u00e4t Ihnen Apple auf seinen Supportseiten<\/a>. Wir gehen direkt an die Reinigung Ihres Ger\u00e4ts:<\/p>\n<h3>iTunes f\u00fcr mehr \u00dcbersicht<\/h3>\n<p>Verbinden Sie Ihr <strong>iOS-Ger\u00e4t mit iTunes<\/strong>, \u00f6ffnet sich Ihnen eine recht <strong>umfangreiche \u00dcbersicht zur Speicherplatzbelegung<\/strong>: Sie sehen die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen, vorrangig h\u00f6chstwahrscheinlich Multimedia-Dateien, k\u00f6nnen zudem auch die Speicherplatzbelegung Ihrer Apps einsehen. Springen Ihnen w\u00e4hrend der Analyse die Punkte \u201eAndere\u201c und \u201eDokumente &amp; Daten\u201c ins Auge? &#8211; <strong>\u201eDokumente &amp; Daten\u201c<\/strong> fasst jene Dateien zusammen, die \u00fcber die iTunes-Dateifreigabe im <strong>Apps-Bereich in iTunes auf Ihr Ger\u00e4t kopiert<\/strong> wurden. Die, die Sie nicht mehr ben\u00f6tigen, k\u00f6nnen Sie nun <strong>\u00fcber iTunes oder direkt auf Ihrem iOS-Ger\u00e4t l\u00f6schen<\/strong>.<\/p>\n<p>Unter <strong>\u201eAndere\u201c<\/strong> warten alle Dateien aufs Ausmisten, die in keine andere Kategorie passen, die also weder unter Fotos, Musik oder Filme, noch unter Dokumente sowie Apps abgelegt werden k\u00f6nnen. So finden Sie hier <strong>komplette Konversationen, aber auch E-Mails sowie deren Anh\u00e4nge<\/strong>. Nutzen Sie in Ihren Nachrichten und E-Mails h\u00e4ufig die M\u00f6glichkeit, speicherintensive Anh\u00e4nge wie Fotos und Videos zu empfangen und zu versenden, f\u00fcllt sich der Speicher entsprechend drastisch. <strong>L\u00f6schen Sie komplette Konversationen<\/strong>, werden die <strong>Nachricht beziehungsweise E-Mail selbst sowie der jeweilige Anhang vernichtet<\/strong>. Sind Sie kein Fan dieses radikalen L\u00f6schens, k\u00f6nnen Sie auch <strong>vorsichtiger vorgehen<\/strong>: In den Einstellungen Ihrer E-Mail-App gehen Sie auf <strong>\u201eMail, Kontakte und Kalender\u201c<\/strong>. Unter <strong>\u201eEntfernte Bilder laden\u201c<\/strong> k\u00f6nnen Sie aussuchen, ob Ihr Ger\u00e4t angeh\u00e4ngte Bilder automatisch laden soll oder nicht; wenn ja: Das kostet Speicherplatz. Daneben bestimmen Sie in diesen Einstellungen, <strong>wann Ihre zum L\u00f6schen markierten Nachrichten tats\u00e4chlich entfernt werden<\/strong>; Ihr iCloud-Account erlaubt etwa die Unterscheidungen nach einem Tag, nach einer Woche sowie nach einem Monat. W\u00e4hlen Sie<strong> bitte nicht \u201eniemals\u201c<\/strong>, denn dann sind Sie gefragt und m\u00fcssen manuell l\u00f6schen.<\/p>\n<p>Empfangen Sie <strong>viele E-Mails<\/strong>, ist es sinnvoll, folgende Einstellung vorzunehmen: W\u00e4hlen Sie in Ihren <strong>Einstellungen den Men\u00fcpunkt \u201eMail, Kontakte, Kalender\u201c<\/strong> und legen Sie fest, dass <strong>Bilder von E-Mails nicht grunds\u00e4tzlich heruntergeladen<\/strong> werden. Verschieben Sie<strong> gel\u00f6schte Nachrichten zudem in Ihren Papierkorb<\/strong> und verzichten aufs lokale Archivieren. Dieses Verhalten legen Sie in \u201eMail, Kontakte, Kalender\u201c in Ihren Einstellungen fest: W\u00e4hlen Sie Ihren E-Mail-Account, zum Beispiel Gmail, tippen Sie dann auf \u201eAccount\u201c und schlie\u00dflich auf \u201eErweitert\u201c. Setzen Sie das <strong>H\u00e4kchen hinter \u201eGel\u00f6scht\u201c<\/strong>, nicht aber hinter \u201eArchiv\u201c. Leeren Sie Ihren E-Mail-Papierkorb ebenfalls regelm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<p>Unter <strong>\u201eApps\u201c in iTunes<\/strong> k\u00f6nnen Sie <strong>all Ihre Apps einsehen<\/strong>. Wenn Sie diese nun l\u00f6schen, bedenken Sie bitte, dass <strong>Apps inklusive s\u00e4mtlicher Einstellungen und Daten von Ihrem Ger\u00e4t entfernt<\/strong> werden. L\u00f6schen Sie also nur Apps aus iTunes, von denen Sie wissen, dass Sie sie definitiv nicht mehr ben\u00f6tigen. M\u00f6chten Sie direkt an Ihrem Ger\u00e4t aktiv werden, so finden Sie Ihre <strong>Apps in den Einstellungen unter der Option \u201eBenutzung\u201c &#8211; \u201eSpeicher verwalten\u201c<\/strong>. Je mehr Apps Sie installiert haben, umso l\u00e4nger dauert es, die Liste anzuzeigen. W\u00e4hlen Sie <strong>\u201eAlle Apps anzeigen\u201c<\/strong>, erhalten Sie eine <strong>\u00dcbersicht inklusive dem Speicherverbrauch jeder App<\/strong>. Den Speicherverbrauch inklusive der dazugeh\u00f6rigen Daten sehen Sie auch, wenn Sie eine App antippen (nicht bei Apps, die zum Lieferumfang geh\u00f6ren). Nun k\u00f6nnen Sie <strong>neben der App selbst auch Ihre Daten l\u00f6schen<\/strong>. Im Anschluss rufen Sie alle Apps auf, die \u201eDokumente &amp; Daten\u201c nutzen. Pr\u00fcfen Sie nun in dieser Liste, ob Sie <strong>s\u00e4mtliche geladenen Dateien wirklich ben\u00f6tigen<\/strong>. Wenn nicht, l\u00f6schen Sie diese Daten.<\/p>\n<h3>Mini-Kino aufr\u00e4umen: Filme &amp; Serien l\u00f6schen<\/h3>\n<p>In Ihren H\u00e4nden halten Sie ein kleines Kino, wenn Sie zu den vielen flei\u00dfigen <strong>AirPlay- und Apple TV-Nutzern<\/strong> z\u00e4hlen. Dementsprechend voll d\u00fcrfte Ihr Ger\u00e4t sein: Nicht nur selbst <strong>aufgezeichnete Videos<\/strong> lagern auf iPhones, iPads und iPods, sondern auch <strong>Filme, Sendungen, teilweise sogar ganze Serienstaffeln<\/strong>, die im iTunes-Store gekauft wurden, fressen Speicherplatz. Die Option, <strong>TV-Sendungen und Filme \u201enachzuladen\u201c<\/strong>, sorgt seit Anfang des Jahres f\u00fcr Besserung, da das <strong>Nachladen \u00fcber iCloud<\/strong> geschieht. Um mit dem L\u00f6schen nicht mehr ben\u00f6tigter Filme und Serien, die noch auf Ihrem iDevice liegen, zu starten, gehen Sie<strong> in Ihren Einstellungen auf \u201eAllgemein\u201c &#8211; \u201eBenutzung\u201c<\/strong> und dort tippen Sie auf die <strong>Option \u201eVideos\u201c<\/strong>. W\u00e4hlen Sie \u201eTV-Sendungen\u201c an, um komplette Staffeln zu l\u00f6schen, oder w\u00e4hlen Sie innerhalb einer Staffel die Folgen, die Sie l\u00f6schen m\u00f6chten. Um ein <strong>Video zu l\u00f6schen, gen\u00fcgt eine Wischgeste nach links<\/strong>. Pro Film d\u00fcrften Sie 2 \u2013 3 GB Platz ernten, hier lohnt sich das Ausmisten also richtig.<\/p>\n<h3>Aus Zeiten vor iCloud: Fotos und Musik aufr\u00e4umen<\/h3>\n<p>Mit iCloud ist das iPhone definitiv leerer geworden, nichtsdestotrotz existieren noch zahlreiche Ger\u00e4te, die mit Musik aus weniger digitalen Zeiten belegt sind. Reste historisch anmutender Musiksammlungen belagern den iOS-Ger\u00e4tespeicher: Als CDs noch gerippt wurden, wurde die <strong>komplette Musikbibliothek gerne via iTunes aufs iOS-Ger\u00e4t kopiert<\/strong>. Relikte aus diesen Zeiten fressen Speicher und geh\u00f6ren deshalb entfernt. Ist es Ihnen zu schade, die Musikdateien einfach zu entsorgen, k\u00f6nnte <strong>iTunes Match<\/strong> dieses Problem f\u00fcr Sie l\u00f6sen: F\u00fcr <strong>knappe 25 \u20ac pro Jahr<\/strong> lassen sich die in m\u00fchevoller Kleinarbeit<strong> gerippten Songs in iCloud speichern<\/strong>, sodass Sie Ihre Songs immer dabei haben, <strong>ohne Ihren Ger\u00e4tespeicher belasten<\/strong> zu m\u00fcssen. Auch Ihre Fotoalben m\u00fcssen Sie dann nicht mehr synchronisieren. Sie lassen sich als kostenfreier Fotostream teilen. Nachteil an dieser Methode: Sie sind grunds\u00e4tzlich auf eine Internetverbindung angewiesen.<\/p>\n<h3>Cache unter iOS leeren<\/h3>\n<p>Einerseits sind <strong>Cache-Daten echt praktisch<\/strong>: Von Ihnen genutzte Anwendungen speichern Informationen zwischen, um das erneute Abrufen selbiger zu verhindern. Das dient der <strong>Beschleunigung Ihres iOS-Ger\u00e4ts<\/strong>. Wenn jedoch viele Applikationen so arbeiten, stopft sich Ihr Cache-Speicher, also der <strong>Zwischenspeicher, so voll, dass diese Beschleunigung ins Gegenteil kippt und als Bremse fungiert<\/strong>. In Ihren Einstellungen finden Sie den Zugriff auf Ihre Apps unter <strong>\u201eAllgemein\u201c &#8211; \u201eBenutzung\u201c &#8211; \u201eSpeicher verwalten\u201c<\/strong>. Tippen Sie darauf, finden Sie die M\u00f6glichkeit, <strong>den Cache zu leeren<\/strong>. Zum Beispiel tippen Sie f\u00fcrs <strong>Leeren des Caches Ihres Webbrowsers Safari auf \u201eWebsite-Daten\u201c<\/strong> und gehen anschlie\u00dfend unten auf <strong>\u201eAlle Website-Daten entfernen\u201c<\/strong>. Bei dieser Gelegenheit schauen Sie sich ruhig mal an, welche Website wie viele Daten ablegt \u2013 das kann interessant sein.<\/p>\n<p>Leider existieren auch<strong> iOS-Apps, auf deren Zwischenspeicher Sie nicht einfach so zugreifen k\u00f6nnen<\/strong> \u2013 die Option, den Cache zu leeren, wird Ihnen dann einfach nicht angezeigt. In solchen F\u00e4llen bietet es sich an, <strong>die App neu zu installieren<\/strong>. Daf\u00fcr sichern Sie noch ben\u00f6tigte Daten der App erst in einem <strong>Backup<\/strong>, deinstallieren die App dann, womit s\u00e4mtliche Daten inklusive die aus dem Zwischenspeicher verloren gehen, und <strong>installieren die App erneut, um nun Ihr Backup wieder einzuspielen<\/strong>. Es gibt auch diverse Tools, die den Cache Ihres gesamten Ger\u00e4ts leeren. Eines davon nennt sich Syncios; <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/news\/131331-syncios-iphone-pc-synchronisieren.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">netzwelt.de stellt die App vor und gibt eine Anleitung zum Leeren des Caches<\/a>.<\/p>\n<h3>Weitere Speicherfresser, die Sie ausmisten k\u00f6nnen<\/h3>\n<p>Zu einer der beliebtesten Apps unter iOS z\u00e4hlt die Navigations-App von Navigon\/ Garmin. Diese beliebten Navigations-Apps bringen den Vorteil mit sich, <strong>Kartenmaterial offline abzurufen<\/strong>, um auf <strong>keine Internetverbindung angewiesen<\/strong> zu sein. Einerseits praktisch, andererseits aber ein <strong>Speicherfresser<\/strong>. Verwenden Sie die Navigon-App, werfen Sie doch einmal einen Blick in die Einstellungen und dort auf das Kartenmaterial. Sie m\u00fcssen nicht alle 40 L\u00e4nder offline speichern, sondern k\u00f6nnen sich die L\u00e4nder und Karten ausw\u00e4hlen, die f\u00fcr Sie relevant sind. So macht es Sinn, lediglich die<strong> Deutschlandkarte offline zu speichern<\/strong> und eine andere nachzuladen, wenn Sie in dieses Land verreisen m\u00f6chten. Anschlie\u00dfend kann die Karte wieder aus dem Smartphone-Speicher verschwinden. Bedenken Sie dies <strong>bei allen Apps, die Offline-Speicherung anbieten<\/strong>, beispielsweise k\u00f6nnen Sie auch mit Google Maps ganze Kartenausschnitte oder Dokumente aus Drive offline speichern. Vielleicht haben Sie <strong>im Browser Webseiten zum Offline-Abrufen gespeichert<\/strong>, auf die Sie auch ohne Internetverbindung zugreifen m\u00f6chten. Entfernen Sie <strong>lokal gespeichertes Material \u00fcber die jeweilige App<\/strong> oder aber<strong> in den Einstellungen unter \u201eAllgemein\u201c &#8211; \u201eBenutzung\u201c &#8211; \u201eSpeicher verwalten\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p>In Ihren Einstellungen finden Sie unter <strong>\u201eBenutzung\u201c &#8211; \u201eSpeicher verwalten\u201c<\/strong> jene <strong>Daten, die zwar noch vorhanden sind, jedoch nicht mehr ben\u00f6tigt werden<\/strong>. Hier finden sich beispielsweise auch <strong>Projekte von iMovie<\/strong>: Haben Sie probeweise oder auch h\u00e4ufiger Videos erstellt und gespeichert, verbleiben diese Projekte in der App bestehen und besetzen viel Speicher. Alte Projekte k\u00f6nnen Sie l\u00f6schen.<\/p>\n<p><strong>Besch\u00e4digte Dateien<\/strong>, beispielsweise solche aus abgebrochenen Downloads, landen <strong>im Bereich \u201eAndere\u201c<\/strong>, den Sie im Absatz \u201eiTunes f\u00fcr mehr \u00dcbersicht\u201c bereits kennengelernt haben. Neben <strong>iOS-Update-Schnipseln<\/strong> k\u00f6nnen hier auch<strong> besch\u00e4digte Dateien<\/strong> lagern, die beim Laden von Apps, Musik sowie Filmen angefallen sind. iOS startet n\u00e4mlich Downloads einfach neu, ohne dass Sie als Benutzer etwas davon merken, und steckt <strong>defekte Dateifragmente zu \u201eAndere\u201c<\/strong>. Um diese Dateien und Dateireste haben Sie sich vor dem Ausmisten bereits mit Ihrem verschl\u00fcsselten Backup gek\u00fcmmert. Denn <strong>nachdem Sie Ihr Backup wieder eingespielt haben, sind korrupte Dateien entfernt<\/strong>, sodass \u201eAndere\u201c deutlich geschrumpft sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Sie Ihre E-Mails bereits auf Datenm\u00fcll \u00fcberpr\u00fcft und selbigen gegebenenfalls entfernt haben, beinhalten noch weitere <strong>Nachrichten-Apps Unmengen an Daten<\/strong>: Arbeiten Sie mit <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/chaos-im-messenger-dschungel-die-psw-group-testet-ausfuhrlich\/1003\">WhatsApp<\/a>, dem Facebook Messenger oder anderen Messengern, werden s\u00e4mtliche <strong>Dateien inklusive hin und her gesendeter Anh\u00e4nge im Chatverlauf gespeichert<\/strong>. Hier hilft nur Handarbeit: Durchsuchen Sie die Chatverl\u00e4ufe all Ihrer Messenger und <strong>l\u00f6schen Sie nicht mehr ben\u00f6tigte Konversationen<\/strong>. Bei einigen Messengern, darunter WhatsApp, haben Sie die M\u00f6glichkeit, Ihre <strong>Daten in einem Backup auf dem Computer zu archivieren<\/strong>. Wie das speziell mit WhatsApp funktioniert, zeigt <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/news\/149262-whatsapp-daten-backup-android-ios-sichern.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">diese Anleitung bei netzwelt.de<\/a>. <strong>Sicherheitstipp:<\/strong> Damit Sie k\u00fcnftig sicher und verschl\u00fcsselt Nachrichten verschicken, empfehlen wir Ihnen <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/chaos-im-messenger-dschungel-die-psw-group-testet-ausfuhrlich\/1003\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">unseren gro\u00dfen Messenger-Test<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die Leistung unter iOS 8 optimieren<\/h2>\n<p>Ein <strong>lahmendes iPhone<\/strong> oder ein <strong>iPad-Akku, der sich viel zu schnell leert<\/strong>: Unsere <strong>Performance-Tipps und Anwendungs-Tricks<\/strong> verhelfen Ihrem iDevice zu mehr Speed.<\/p>\n<h3>Neuerungen &amp; Anwendungstipps in iOS 8<\/h3>\n<p>Mit iOS 8 hat Apple <strong>erstmals die Programmiersprache Swift sowie die Grafikbibliothek Metal<\/strong> f\u00fcr Entwickler vorgestellt. Apps sollen damit <strong>in ihrer Leistung gesteigert<\/strong> werden. Die <a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/news\/iOS-8-Das-koennen-die-neuen-Erweiterungen-8784039.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">Erweiterungen von Apps durch Dritte<\/a> f\u00fchrt weiter dazu, dass sich <strong>Apps unter iOS 8 gegenseitig mit Funktionen austauschen<\/strong> k\u00f6nnen; davor war es lediglich m\u00f6glich, Dokumente durch die Funktion \u201e\u00d6ffnen mit\u201c auszutauschen. <strong>Handoff<\/strong> hat Apple das neue Feature genannt, mit dem Sie <strong>Arbeiten auf dem einen Ger\u00e4t beginnen und auf dem anderen beenden<\/strong> k\u00f6nnen. So k\u00f6nnten Sie beispielsweise morgens an Ihrem iPad eine Nachricht beginnen, um diese sp\u00e4ter an Ihrem Mac zu beenden und zu versenden. Apples eigene Apps, also Contacts, Mail, Safari, Calendar, Reminders, Maps, Messages, Numbers, Pages oder Keynote, verf\u00fcgen bereits \u00fcber diese Funktion, erste Apps von Drittanbietern nutzen sie auch schon. Dieses <strong>gleichzeitige Nutzen kann zu vermehrtem Datenm\u00fcll f\u00fchren<\/strong>: Gehen Sie regelm\u00e4\u00dfig unsere oben beschriebenen Reinigungsschritte durch, um etwaigen Ressourcenfressern auf die Schliche zu kommen.<\/p>\n<p>Ein Tipp zur <strong>schnelleren Anwendung sind die ortsbasierten Apps<\/strong>, die Sie auf dem Lockscreen sehen: Gerade, wenn Sie <strong>viele Apps verwenden<\/strong>, k\u00f6nnen Sie schnell den \u00dcberblick verlieren. Seit iOS 8 lassen Sie sich <strong>verschiedene Apps im Lockscreen anzeigen<\/strong>, die abh\u00e4ngig davon auftauchen, wo Sie sich aktuell befinden. Links unten im Sperrbildschirm sehen Sie entsprechende Apps. Zum \u00d6ffnen<strong> wischen Sie die App-Icons nun einfach nach oben<\/strong>. H\u00e4ngt Ihr iOS-Ger\u00e4t am Ladekabel, k\u00f6nnen Sie <strong>Siri nun schneller aufrufen<\/strong>, indem Sie einfach <strong>\u201eHey Siri\u201c sagen<\/strong>. \u00dcbrigens k\u00f6nnen Sie mit Siri nun auch Shazam ersetzen bzw. wurde <strong>Shazam integriert<\/strong>: H\u00f6ren Sie Songs, die Sie nicht kennen, verr\u00e4t Siri Ihnen, um welchen es sich handelt. <strong>Verwenden Sie Siri gar nicht<\/strong>, macht es Sinn, die Funktion unter Ihren Einstellungen, dort unter &#8222;Allgemein&#8220; \u2013 &#8222;Siri&#8220;\u00a0<strong>zu deaktivieren<\/strong>. Als Systemdienst l\u00e4uft die Funktion n\u00e4mlich selbst dann mit, <strong>wenn Sie sie nicht verwenden, und verbraucht wertvolle Kapazit\u00e4ten<\/strong>.<\/p>\n<p>Um <strong>sinnvoll mit Ihrem Datenvolumen umzugehen<\/strong>, finden Sie unter iOS die M\u00f6glichkeit, in den Ger\u00e4teeinstellungen unter <strong>Option \u201eMobiles Netz\u201c<\/strong> festzulegen, <strong>welche Apps ausschlie\u00dflich im WLAN-Netz und welche auch im Mobilfunknetz aktiv<\/strong> sein d\u00fcrfen. Zum<strong>\u00a0Schonen des Akkus<\/strong> ist es ratsam, sich um die <strong>App-Benachrichtigungen<\/strong> zu k\u00fcmmern: War es Ihnen vor iOS 8 lediglich gestattet, App-Benachrichtigungen im Notification Center zu deaktivieren, k\u00f6nnen Sie nun <strong>Benachrichtigungen global deaktivieren<\/strong>: unter \u201eMitteilungen\u201c in den Ger\u00e4teeinstellungen unterbinden Sie App-Benachrichtigungen generell; <strong>f\u00fcr einzelne Apps w\u00e4hlen Sie die jeweilige App<\/strong> aus und deaktivieren Sie den ersten Punkt \u201eMitteilungen erlauben\u201c.<\/p>\n<p>Verbessert wurde in der iOS-Version 8 die Akkulaufzeit, zudem die \u00dcbersicht, die Ihnen diesbez\u00fcglich geboten wird: In Ihren <strong>Einstellungen<\/strong> finden Sie im <strong>Men\u00fcpunkt \u201eAllgemein\u201c<\/strong> die <strong>Batterienutzung<\/strong>. Ihr System ist in der Lage, <strong>aufzuschl\u00fcsseln, welche Apps am meisten Strom saugen<\/strong>. Die Apps, die den gr\u00f6\u00dften Energiehunger haben, k\u00f6nnen Sie einfach schlie\u00dfen. Schneller wird die Bedienung Ihres iPhones, iPads oder iPod touchs auch durch das <strong>schnelle \u00d6ffnen von Spotlight<\/strong>: \u00d6ffnen Sie die Suche, indem Sie <strong>von der Mitte des Bildschirms nach unten wischen<\/strong>. So greifen Sie z\u00fcgig auf Ihre E-Mails, Kontakte sowie andere Daten zu und k\u00f6nnen beliebige Apps \u00f6ffnen, ohne sie vorher auf dem Homescreen zu suchen. Alle Neuerungen, die iOS 8 auf Ihr Ger\u00e4t bringt, <a href=\"https:\/\/www.apple.com\/de\/ios\/whats-new\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">k\u00f6nnen Sie bei Apple einsehen<\/a>.<\/p>\n<h3>Weg mit den Transparenzen<\/h3>\n<p>Die<strong> Bedienungshilfen sind mit iOS 8 umfangreicher<\/strong> geworden \u2013 Sie k\u00f6nnen zahlreiche hilfreiche Einstellungen vornehmen. Manchmal ist es jedoch n\u00f6tig, etwas um die Ecke zu denken: Um die <strong>Akku-belastenden Transparenzen<\/strong>, deren h\u00fcbsche Optik auch auf die Performance gehen kann, zu <strong>deaktivieren<\/strong>, <strong>erh\u00f6hen Sie einfach den Kontrast unter \u201eKontrast erh\u00f6hen\u201c in \u201eEinstellungen\u201c &#8211; \u201eAllgemein\u201c &#8211; \u201eBedienungshilfen\u201c<\/strong>. Solche Transparenzen im Milchglas-Design finden Sie beispielsweise in der Benachrichtigungszentrale, im Kontrollzentrum sowie bei einigen Apps. Transparenzen berechnet Ihr iOS-Device in Echtzeit, und dementsprechend wird die Rechenleistung auf die Probe gestellt. Deaktivieren Sie diese Transparenzen, indem Sie den Kontrast erh\u00f6hen, <strong>senken Sie die Systemauslastung und schonen gleichzeitig den Ger\u00e4teakku<\/strong>.<\/p>\n<h3>Parallax-Effekt: Design-Zuckerl geht auf Akku &amp; Performance<\/h3>\n<p>Was ist Ihnen wichtiger: <strong>Design oder Leistung?<\/strong> Bei diesem Performance-Tipp m\u00fcssen Sie sich f\u00fcr eines entscheiden, denn zweifelsohne ist der <strong>Parallax-Effekt<\/strong>, der Icons auf den Homescreens zum Schweben zu bringen scheint, ein echtes Design-Zuckerl! Arbeitet Ihr iOS-Ger\u00e4t mit einem <strong>Motion-Co-Prozessor<\/strong> (das trifft auf diese Modelle zu: iPhone 5s \/ 6 (Plus) iPad Air (2), iPad mini 2\/3), f\u00e4llt dieser<strong> Effekt nicht allzu sehr ins Gewicht<\/strong>. Die kleine Zweit-CPU sorgt n\u00e4mlich daf\u00fcr, dass alle f\u00fcr den Effekt ben\u00f6tigten Daten gesammelt und verarbeitet werden. Diese Daten stellt die CPU dem Hauptprozessor bereit. Auf diesen Workflow <strong>verzichten alte iOS-Ger\u00e4te<\/strong>\u00a0schlichtweg deshalb, da die Arbeit am Hauptprozessor h\u00e4ngen bleibt. Und so kann bei diesen<strong> \u00e4lteren Ger\u00e4ten die Einstellung \u201eBewegung reduzieren\u201c in den Bedienungshilfen<\/strong> f\u00fcr Abhilfe sorgen und <strong>sowohl die Performance als auch die Laufzeit des Akkus optimieren<\/strong>.<\/p>\n<h3>Deaktivieren der Hintergrundaktualisierungen<\/h3>\n<p>Verbessertes Multitasking steht auf der Neuheiten-Liste unter iOS 8: Umgesetzt wurde dies mittels <strong>Hintergrundaktualisierungen<\/strong>. Ein Beispiel macht es deutlich: Damit Facebook nicht so lange braucht, um Ihnen den Newsfeed anzuzeigen, kann dieser bereits vor dem \u00d6ffnen geladen werden. Dieses <strong>Feature nutzen immer mehr Apps<\/strong>; bis zu einem gewissen Grat macht das auch Sinn: Es reduziert Ladezeiten. Die Schattenseite: Ihre <strong>CPU wird ordentlich belastet<\/strong> und auch Ihr <strong>Akku geht schneller in die Knie<\/strong>, vor allem, wenn Sie zahlreiche Apps verwenden. Sie bestimmen die <strong>Hintergrundaktualisierungen mit einem Mal komplett oder aber f\u00fcr jede App einzeln<\/strong>, indem Sie \u00fcber die Einstellungen den <strong>Men\u00fcpunkt \u201eAllgemein\u201c<\/strong> und dort <strong>\u201eHintergrundaktualisierung\u201c<\/strong> anw\u00e4hlen. Deaktivieren Sie das Feature<strong> zun\u00e4chst f\u00fcr die Apps, die Sie selten nutzen<\/strong>. Sollte das nicht ausreichen, deaktivieren Sie weitere. Sp\u00e4testens dann merken Sie, wie sich Akkulaufzeit und Performance erholen.<\/p>\n<h3>Cloud-Synchronisation<\/h3>\n<p>Mit welchem Cloud-Anbieter arbeiten Sie? &#8211; Wenn Sie f\u00fcr Ihre <strong>Fotos auf iCloud<\/strong> setzen, Ihre <strong>Kontakte jedoch \u00fcber Google<\/strong> verwalten, ist es <strong>ausreichend, wenn Sie Fotos \u00fcber iCloud synchronisieren<\/strong>. In Ihren Einstellungen finden Sie im <strong>Men\u00fcpunkt \u201eiCloud\u201c<\/strong> alle aktivierten und deaktivierten Synchronisationen. Richten Sie diese so ein, dass<strong> lediglich jene Inhalte synchronisiert werden, f\u00fcr die Sie iCloud auch nutzen<\/strong>.<\/p>\n<h3>Suchvorschl\u00e4ge deaktivieren<\/h3>\n<p>Die <strong>Funktionen \u201eSpotlightvorschl\u00e4ge\u201c und \u201eSuchmaschinenvorschl\u00e4ge\u201c<\/strong> gehen ordentlich auf die <strong>Prozessor- und Speicherlast<\/strong>, da Ihr iOS-Ger\u00e4t und das World Wide Web kurz und heftig nach Inhalten durchsucht werden. Deaktivieren k\u00f6nnen Sie beides in den <strong>Ger\u00e4teeinstellungen unter \u201eSafari\u201c<\/strong>. Und wenn Sie gerade dabei sind: Schalten Sie auch <strong>\u201eTop-Treffer vorab laden\u201c ab, um Datenvolumen, CPU- und Akkuleistung zu sparen<\/strong>.<\/p>\n<h3>Weitere Performance-Tipps f\u00fcr iOS 8<\/h3>\n<a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/android-akku-1.jpg\"><figure id=\"attachment_8680\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_8680\"  class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 160px\"><noscript><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8680 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/android-akku-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/noscript><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8680 size-thumbnail\" src=\"transparent.gif\" data-src=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/android-akku-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><figcaption id=\"figcaption_attachment_8680\" class=\"wp-caption-text\"><div><span>\u00a9 lassedesignen &#8211; Fotolia.com<\/span><\/div><\/figcaption><\/figure><\/a>\n<p>Was Sie sonst noch tun k\u00f6nnen, um <strong>Performance und Akkuleistung zu optimieren<\/strong>, fassen wir kurz und b\u00fcndig zusammen:<\/p>\n<ul>\n<li>Einstellungen zur\u00fccksetzen: Mit dem Zur\u00fccksetzen der Einstellungen l\u00f6schen Sie keinerlei Inhalte, jedoch m\u00fcssen Sie sich in WLAN-Netzen neu anmelden und Bluetooth-Verbindungen erneut herstellen. Tempo-Wunder werden Sie nicht erleben, in einigen Foren berichten Nutzer jedoch, dass Sie mit dem Zur\u00fccksetzen an Performance gewonnen h\u00e4tten. Gehen Sie in Ihren Einstellungen auf \u201eAllgemein\u201c &#8211; \u201eZur\u00fccksetzen\u201c &#8211; \u201eAlle Einstellungen zur\u00fccksetzen\u201c.<\/li>\n<li>Anwendungen vollst\u00e4ndig schlie\u00dfen: Einmal gestartete Apps werden zum schnelleren Neustart nie vollst\u00e4ndig geschlossen. Dr\u00fccken Sie an Ihrem entsperrten iOS-Device zweimal den Home-Button, werden Ihnen Apps angezeigt, die im Hintergrund aktiv sind. Ber\u00fchren Sie die Mini-App-Ansicht mit einem Finger und wischen Sie sie nach oben, um die Anwendung vollst\u00e4ndig zu schlie\u00dfen.<\/li>\n<li>Ungenutzte Verbindungen deaktivieren: Wie h\u00e4ufig nutzen Sie die Bluetooth-Verbindung Ihres iPads? Wie h\u00e4ufig die WLAN-Option Ihres iPhones? &#8211; Schalten Sie Verbindungswege, die Sie nicht ben\u00f6tigen, aus. Rufen Sie das Kontrollzentrum mit einem Wisch vom unteren Bildschirmrand nach oben auf und schalten Sie Bluetooth, WLAN &amp; Co. ein oder aus. Dasselbe gilt f\u00fcr Dienste wie AirDrop: Schalten Sie aus, was Sie nicht nutzen.<\/li>\n<li>Display: Im selben Men\u00fc finden Sie auch den gr\u00f6\u00dften Stromfresser \u00fcberhaupt: Die Display-Helligkeit. Je h\u00f6her die Helligkeit, umso mehr Saft ben\u00f6tigt Ihr Ger\u00e4teakku. Ebenfalls akkuschonend wirkt es sich aus, wenn Sie die Bildschirmsperre so z\u00fcgig wie m\u00f6glich einstellen: Unter \u201eAllgemein\u201c in den Einstellungen, dort unter \u201eAutomatische Sperre\u201c k\u00f6nnen Sie zwischen einer und f\u00fcnf Minuten oder \u201enie\u201c w\u00e4hlen. Je schneller sich Ihr Ger\u00e4t ausschalten, umso besser f\u00fcr den Akku.<\/li>\n<li>Automatische Downloads: Apple m\u00f6chte es Ihnen bequem machen und synchronisiert Eink\u00e4ufe von anderen Ger\u00e4ten beziehungsweise l\u00e4dt diese auf allen Ger\u00e4ten herunter. Das ist nett gedacht, jedoch ein Speicher-, Akku- und Performance-Fresser. Unter \u201eiTunes &amp; App Store\u201c in Ihren Einstellungen schalten Sie die automatischen Downloads f\u00fcr Musik, Apps, B\u00fccher sowie Updates ein oder aus.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Sicherheit unter iOS 8<\/h2>\n<p>Privatsph\u00e4re, Datenschutz, App-Sicherheit, Patch-Management und Malware: <strong>Auch mit iOS sollten Sie sich Gedanken zur Sicherheit machen<\/strong>. M\u00f6gen es einige Features mit sich bringen, Ihnen die Arbeit an iOS-Ger\u00e4ten wesentlich zu vers\u00fc\u00dfen, sorgen<strong> dieselben Tools<\/strong> gegebenenfalls daf\u00fcr, <strong>dass Sie ausspioniert werden<\/strong> k\u00f6nnen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Privatsph\u00e4re besser sch\u00fctzen, kl\u00e4ren Sie zur App-Sicherheit und zum Patch-Management auf und kl\u00e4ren zu guter Letzt die Frage, ob iOS Sie bereits ausreichend gegen Malware sch\u00fctzt oder ob Sie zus\u00e4tzliche AV-Software ben\u00f6tigen.<\/p>\n<h3>Kritikpunkte von Security-Experten<\/h3>\n<p>Einer der am <strong>h\u00e4ufigsten vorgebrachten Kritikpunkte<\/strong> betrifft das App-Management seitens Apple: Der <strong>zentralisierte Ver\u00f6ffentlichungs-Prozess<\/strong> beziehungsweise das <strong>Nichtzulassen diverser Programme<\/strong> <a href=\"http:\/\/gizmodo.com\/5633721\/apple-to-allow-other-iphone-development-tools-publishes-app-review-guidelines\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">wird von Kritikern h\u00e4ufig als <strong>Zensur<\/strong> empfunden<\/a>. Andere hingegen <a href=\"http:\/\/www.npr.org\/templates\/story\/story.php?storyId=125561844\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">sehen in dieser Vorgehensweise eine M\u00f6glichkeit<\/a>, Apps verst\u00e4rkt zu kontrollieren und damit den <strong>Anwender wesentlich besser vor Schadsoftware und Malware sowie anderen Risiken zu sch\u00fctzen<\/strong>. Die <strong>geschlossene Systemarchitektur<\/strong> <a href=\"http:\/\/apple.slashdot.org\/story\/10\/01\/31\/1657233\/Apples-Trend-Away-From-Tinkering\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">sehen Entwickler oftmals als Anlass zur Kritik<\/a>; man verbaue k\u00fcnftigen Generationen damit die M\u00f6glichkeit, an Ger\u00e4ten herum zu basteln, und schlie\u00dflich <strong>verhindere man somit Innovationen<\/strong>. Nicht minder kritisiert wird die <strong>extreme Kontrolle, die Apple aus\u00fcbt<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.eff.org\/deeplinks\/2010\/03\/iphone-developer-program-license-agreement-all\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">Apple-Killswitch macht es beispielsweise m\u00f6glich<\/a>, Programme von iPhones zu l\u00f6schen. Der ehemalige Apple-CEO Steve Jobs <a href=\"http:\/\/daringfireball.net\/linked\/2008\/08\/11\/wsj-jobs-app-store\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">stellte sich der Kritik und erkl\u00e4rte<\/a>, dies nutze man lediglich gegen Schadsoftware.<\/p>\n<p>iOS kam lange \u00fcber einen Kritikpunkt nicht hinweg: Mehrfach sind <strong>Sicherheitsl\u00fccken im Sperrbildschirm<\/strong> bekannt geworden, die<strong> unautorisierte Zugriffe auf die Telefon-App<\/strong> erm\u00f6glichen. Wie einfach das von Version zu Version funktioniert, zeigen diverse Medien:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cNkJXEVkVbE\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">dieses YouTube-Video<\/a> berichtet \u00fcber iOS 4.1<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.hack2learn.org\/2012\/02\/20\/schwachstelle-in-ios-5-gefunden-code-sperre-beim-iphone-umgehen\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">hack2learn.org zeigt dieselbe Schwachstelle<\/a> in iOS 5<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/iphone-tricks.de\/anleitung\/618-iphone-lockscreen-tastensperre-umgehen\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">iPhone-Tricks.de macht auf die Sicherheitsl\u00fccke<\/a> in iOS 6.1 aufmerksam<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/gadgets\/apples-ios-7-mit-tricks-laesst-sich-die-sperre-umgehen-a-923875.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">Spiegel Online berichtete \u00fcber die L\u00fccke<\/a>, als iOS 7 seine Zeit hatte<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/www.golem.de\/news\/ios-8-apple-entfernt-zugriff-auf-daten-durch-dritte-1409-109319.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">Erstmals gelang es mit iOS 8<\/a>, diesen Zugriff zu entfernen \u2013 Strafverfolgungsbeh\u00f6rden sind wenig angetan, Nutzern und Sicherheitsexperten kommt es jedoch zugute.<\/p>\n<h3>Datenschutz &amp; Privatsph\u00e4re unter iOS 8<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/fruehjahrsputz-apple-ios-iphone-ipad-aufraeumen-absichern\/1998\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2027\" src=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/iOS8-privatsphaere.jpg\" alt=\"iOS8-privatsphaere\" width=\"200\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/iOS8-privatsphaere.jpg 590w, https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/iOS8-privatsphaere-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Ist mit dem Sperrbildschirm nun alles unter iOS 8 sicher? Whistleblower Edward Snowden jedenfalls w\u00fcrde <a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/news\/Fuer-Edward-Snowden-kaeme-ein-iPhone-niemals-in-Frage-9534330.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">nach Aussagen seines Rechtsanwalts Anatoly Kucherena<\/a> kein iPhone verwenden. Die <strong>folgenden Einstellungen<\/strong> sollten Sie in jedem Fall vornehmen, wenn Sie <strong>Ihre Privatsph\u00e4re unter iOS 8 ausbauen<\/strong> m\u00f6chten:<\/p>\n<ul>\n<li>Per Default ist iOS so konfiguriert, dass Ihre privaten Daten, beispielsweise Kontakte, Kalendereintr\u00e4ge oder Fotos, von jeder installierten App verwendet werden d\u00fcrfen. In den Einstellungen haben Sie unter \u201eDatenschutz\u201c die M\u00f6glichkeit, diese Option zu deaktivieren \u2013 und das macht Sinn: W\u00e4hrend einige Apps auf diese Informationen angewiesen sind, um vern\u00fcnftig zu funktionieren, senden andere Apps Ihre privaten Daten an irgendwelche Server in irgendwelchen L\u00e4ndern. Nehmen Sie sich die Zeit, informieren Sie sich, ob eine App diesen Zugriff ben\u00f6tigt, und wenn nicht, unterbinden Sie ihn. In unserem <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/android-fruehjahrsputz-googles-betriebssystem-saeubern-schneller-machen-und-absichern\/1996\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fr\u00fchjahrsputz-Artikel f\u00fcr Android<\/a> erfahren Sie im Absatz \u201eBerechtigungswahn: Welche Zugriffe sind sinnvoll?\u201c, wann eine App welche Zugriffe ben\u00f6tigt.<\/li>\n<li>Browser-Cookies sind besonders in Bezug auf die Bequemlichkeit recht g\u00fcnstig; praktisch, wenn Sie Ihr Passwort nicht jedes Mal neu eingeben m\u00fcssen. Jedoch setzen Werbetreibende Cookies \u00e4u\u00dferst gern ein, um Sie zu tracken. Verwenden Sie Safari, k\u00f6nnen Sie Cookies limitieren und das Tracking g\u00e4nzlich unterbinden. Gehen Sie daf\u00fcr in Ihren Einstellungen auf den Punkt \u201eSafari\u201c und setzen Sie die Option \u201eKein Tracking\u201c. Weiter unten finden Sie die Option \u201eCookies blockieren\u201c, mit der Sie festlegen, wann Sie Cookies unterbinden.<\/li>\n<li>Das vierstellige Passwort, das Sie f\u00fcr Ihr iPhone oder iPad gesetzt haben, ist gelinde gesagt ziemlich mau bez\u00fcglich seiner Schutzwirkung. Um ein sinnvolleres, mehrstelliges Passwort festzulegen, w\u00e4hlen Sie die Option \u201eTouch ID &amp; Code\u201c in Ihren Ger\u00e4teeinstellungen. Geben Sie nun Ihr vierstelliges Passwort ein, dann deaktivieren Sie das einfache Passwort und legen eines fest, das m\u00f6glichst aus einer komplizierten Zahlen-, Buchstaben- und Sonderzeichen-Kombination besteht.<\/li>\n<li>Ihre oft besuchten Orte sind Ihrem iOS-Ger\u00e4t im \u00dcbrigen sehr bekannt. Das hat den Hintergrund, dass Sie sich einfach mit einem Netzwerk verbinden und ortsbasierte Dienste nutzen zu k\u00f6nnen. M\u00f6chten Sie aufs ortsbasierte Tracking verzichten, finden Sie den Men\u00fcpunkt \u201eDatenschutz\u201c in Ihren Einstellungen und w\u00e4hlen dort die Option \u201eOrtsbasierte Dienste\u201c. W\u00e4hlen Sie ganz unten \u201eSystemdienste\u201c an, dann \u201eh\u00e4ufige Orte\u201c. Die Option \u201eSystemdienste\u201c sollten Sie sich genauer ansehen und gegebenenfalls auch weitere Optionen deaktivieren, die f\u00fcr Sie irrelevant sind.<\/li>\n<li>Um zu sehen, ob eine App oder irgendein Dienst auf Ihren Standort zugreift, obwohl Sie diesen Zugriff nicht autorisiert haben, aktivieren Sie das Statusleistenobjekt f\u00fcr Ortungsdienste. In den Einstellungen finden Sie diese Option, wenn Sie \u201eOrtungsdienste\u201c &#8211; \u201eSystemdienste\u201c &#8211; \u201eStatusobjekt\u201c anw\u00e4hlen.<\/li>\n<li>Seit iOS in der Version 8 vorliegt, k\u00f6nnen Sie einzelne Bilder sowie Videos verstecken \u2013 praktisch dann, wenn Ihnen h\u00e4ufig Unbefugte \u00fcber die Schulter sehen, die Ihre privaten Bilder und Videos nicht sehen sollten. Verweilen Sie daf\u00fcr einfach eine Zeit lang mit Ihrem Finger auf der betreffenden Datei. In dem Men\u00fc, das sich \u00f6ffnet, w\u00e4hlen Sie \u201everstecken\u201c aus und die Datei wird weder in der Jahresansicht, noch in den Momenten oder in Ihren Sammlungen angezeigt. Das Bild oder Video landet in einem separaten Album, das jedoch in der Albenansicht angezeigt wird.<\/li>\n<li>Neu ist auch die Option, Videos, Fotos sowie Tonaufnahmen zu versenden und mit einer Selbstzerst\u00f6rungs-Funktion zu versehen. Halten Sie Ihren Finger l\u00e4nger auf die Kamera- \/ Mikrofon-Icons und versendete Dateien werden automatisch zerst\u00f6rt. Bei Ton- und Videoaufnahmen geschieht das binnen zwei Minuten, Fotos werden beim Empf\u00e4nger nur zerst\u00f6rt, wenn dieser die Option aktiviert hat,\u00a0was sie per Default ist.<\/li>\n<li>Ihrer Privatsph\u00e4re ist es weiter dienlich, wenn Sie das Nutzen von ortsbasierten Diensten f\u00fcr Apps einstellen: In Ihren Ger\u00e4teeinstellungen finden Sie unter \u201eDatenschutz\u201c &#8211; \u201eOrtungsdienste\u201c diverse Anpassungsoptionen. Seit iOS 8 k\u00f6nnen Sie diese Berechtigung f\u00fcr jede App einzeln in drei Stufen feintunen: Apps d\u00fcrfen nie oder ausschlie\u00dflich, wenn sie ge\u00f6ffnet sind, oder immer auf Ortungsdienste zugreifen. Unter Umst\u00e4nden verhilft Ihnen dieser Tipp auch zu einer l\u00e4ngeren Akkulebensdauer.<\/li>\n<li>Mit DuckDuckGo ist eine Suchmaschine in iOS 8 eingezogen, die ihren Fokus auf Privatsph\u00e4re legt und nicht Ihre Nutzeraktivit\u00e4ten \u00fcberwacht. Legen Sie diese in den Safari-Einstellungen als Standard fest, haben Sie eine Alternative zur datenhungrigen Google-Suchmaschine.<\/li>\n<li>Seit iOS 6 ist das Feature \u201eAd-Tracking\u201c im System vorhanden, womit werbetreibende Unternehmen in der Lage sind, Sie anonymisiert zu identifizieren. Standardm\u00e4\u00dfig ist dieses Feature unter iOS 8 aktiviert; deaktivieren k\u00f6nnen Sie das Ad-Tracking unter \u201eDatenschutz\u201c &#8211; \u201eWerbung\u201c in den Einstellungen Ihres Ger\u00e4ts.<\/li>\n<li>F\u00fcr die Dienste FaceTime und iMessage hat Apple j\u00fcngst die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert. Damit verhindern Sie, dass unbefugte Personen an Ihre Apple-ID gelangen und sich so mit Ihrem Account anmelden k\u00f6nnen. Die Umsetzung sorgte f\u00fcr Kritik; bitte entscheiden Sie selbst, ob Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten m\u00f6chten. Wie das funktioniert und was Sie bedenken sollten, <a href=\"http:\/\/support.apple.com\/de-de\/HT5570\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">verr\u00e4t Apple selbst auf seinen Support-Seiten<\/a>.<\/li>\n<li>Sowohl Ihrer Privatsph\u00e4re als auch Ihrem Speicherplatz ist es dienlich, wenn Sie den folgenden Tipp umsetzen: Mit iMessage k\u00f6nnen Sie seit iOS 8 Sprach- und Videonachrichten versenden. Wie auch Textnachrichten k\u00f6nnen diese Nachrichten auf unbestimmte Zeit auf Ihrem iOS-Ger\u00e4t gespeichert werden. Sie k\u00f6nnen jedoch den Speicherzeitraum beschr\u00e4nken, wenn Sie in den Einstellungen im Punkt \u201eNachrichten\u201c die Optionen f\u00fcr Audio- sowie Videonachrichten anw\u00e4hlen. Auch die Verweildauer Ihrer Textnachrichten stellen Sie hier ein.<\/li>\n<li>Sie fahren h\u00e4ufig Bahn oder nutzen Ihr iOS-Ger\u00e4t, wenn Ihnen Fremde \u00fcber die Schulter schauen k\u00f6nnen? Dann k\u00f6nnten Sie sich von den Vorschauen Ihrer SMS, Messages und E-Mails gest\u00f6rt f\u00fchlen. Auch wenn Ihr iPhone oder iPad gestohlen wird, ist diese ansonsten durchaus praktische Funktion ung\u00fcnstig. Um diese Funktion einzuschr\u00e4nken oder komplett abzustellen, gehen Sie in die Benachrichtigungs-Einstellungen, dort auf die Punkte \u201eNachrichten\u201c sowie \u201eE-Mail\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>MAC-Adresse: Neues Sicherheitsfeature in iOS 8<\/h3>\n<p>Sie haben ordentlich zu tun, wenn Sie Ihre Privatsph\u00e4re mit iOS-Ger\u00e4ten sch\u00fctzen m\u00f6chten. Dass sich<strong> auch etwas zum Positiven entwickelt<\/strong> hat, soll jedoch nicht unerw\u00e4hnt bleiben: Seit Version 8 verf\u00fcgt das mobile Apple-Betriebssystem \u00fcber ein neues Sicherheitsfeature. Sucht Ihr Ger\u00e4t nach <strong>WLANs, verwendet es eine zuf\u00e4llige MAC-Adresse<\/strong>. Das <strong>erh\u00f6ht den Datenschutz<\/strong> ungemein und<strong> erschwert unerw\u00fcnschtes Tracking<\/strong>. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/FredericJacobs\/status\/475601665836744704\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">Entdeckt wurde das Feature von Frederic Jacobs<\/a>. Sucht Ihr iOS 8-Ger\u00e4t nach einer Verbindung, generiert es eine zuf\u00e4llige MAC-Adresse. Dieses <strong>Feature verschwindet, wenn Sie sich absichtlich in ein Netz einw\u00e4hlen<\/strong>, dann verwendet Ihr Ger\u00e4t die \u00fcbliche MAC-Adresse.<\/p>\n<h3>Patch-Management unter iOS 8<\/h3>\n<p>An diesem Punkt scheiden sich die Geister:<strong> Seit iOS 7<\/strong> erlaubt es Apple, dass sich <strong>Apps automatisch ohne Ihr Zutun im Hintergrund aktualisieren<\/strong>. Bei <strong>Sicherheitsupdates<\/strong> zweifelsfrei eine Neuerung, die zum Applaudieren anregt, was ist jedoch mit Funktions-Updates? <strong>Unser Tipp:<\/strong> Nehmen Sie automatische Updates mit, um keine gestopfte Sicherheitsl\u00fccke zu verpassen, schauen Sie sich jedoch an, <strong>wann welche App mit welchen Neuerungen aktualisiert<\/strong> wurde. So k\u00f6nnen Sie auf <strong>eventuell ge\u00e4nderte Zugriffsrechte<\/strong> aufmerksam werden und diese <strong>in Ihren Datenschutzeinstellungen erneut anpassen<\/strong>, wenn n\u00f6tig. Automatische Updates aktivieren Sie im <strong>Men\u00fcpunkt \u201eApp Store\u201c<\/strong> in Ihren Ger\u00e4teeinstellungen. Dort k\u00f6nnen Sie <strong>zudem festlegen, ob Sie Updates auch \u00fcber Ihre Mobilfunkverbindung oder ausschlie\u00dflich in WLANs<\/strong> einspielen m\u00f6chten.<\/p>\n<h3>Siri: Schn\u00fcffelnde Plaudertasche<\/h3>\n<p>Praktisch ist sie schon, die nette Stimme, die auf \u201eHey Siri\u201c reagiert und Ihnen jeden Wunsch von den Stimmb\u00e4ndern ablesen soll. Die charmante Sprachassistentin ist jedoch ziemlich <strong>datenhungrig und plauderfreudig<\/strong>! Siri macht es m\u00f6glich, dass Sie <strong>private Details \u00fcber andere iPhone-Nutzer herausfinden<\/strong> k\u00f6nnen \u2013 vorausgesetzt, Sie halten deren iPhone in den H\u00e4nden. Das bedeutet andersherum auch, dass<strong> jeder, der Ihr iPhone in den H\u00e4nden h\u00e4lt, Siri zum Ausspionieren Ihrer privaten Daten ansteuern<\/strong> kann, und sp\u00e4testens ab diesem Moment wird die Bedrohung klar, denn Ihr <strong>iPhone muss daf\u00fcr nicht mal entsperrt sein<\/strong>. Siri plaudert los, wenn der Sprachassistent gefragt wird: <strong>\u201eWem geh\u00f6rt dieses iPhone?\u201c<\/strong> All die <strong>Informationen, die in Ihrem eigenen Kontakteintrag hinterlegt sind<\/strong>, plaudert Siri nun aus, und das k\u00f6nnen zahlreiche sein: Telefonnummern, private wie gesch\u00e4ftliche Adressen, E-Mail-Adressen, Familienmitglieder, Social Media-Accounts oder Geburtsdaten.<\/p>\n<p>Nun haben Sie <strong>zwei M\u00f6glichkeiten<\/strong>, damit umzugehen: Sie \u00f6ffnen Ihren Kontakteintrag im Adressbuch, gehen auf \u201eBearbeiten\u201c und <strong>entfernen Informationen, von denen Sie nicht m\u00f6chten, dass andere sie ergattern<\/strong>. Diese Option ist deshalb ziemlich radikal, weil <strong>einige Angaben f\u00fcr die Arbeit mit Siri notwendig<\/strong> sind. Entfernen Sie etwa Ihre Adresse, lotst Siri Sie nicht mehr nach Hause. Entfernen Sie die Angabe, dass Heinz M\u00fcller Ihr Opa ist, wei\u00df Siri nicht, zu wem sie verbinden soll, wenn Sie Ihren Gro\u00dfvater sprechen m\u00f6chten. Die<strong> zweite Option scheint daher geeigneter<\/strong>: Sie<strong> verbannen Siri einfach vom Sperrbildschirm<\/strong>. W\u00e4hlen Sie daf\u00fcr in Ihren <strong>Ger\u00e4teeinstellungen<\/strong> die <strong>Option \u201eTouch ID &amp; Code\u201c<\/strong> an und <strong>deaktivieren Sie \u201eSiri\u201c unter \u201eIm Sperrzustand Zugriff erlauben\u201c<\/strong>. Ob Sie die<strong> restlichen Optionen ebenfalls deaktivieren<\/strong>, bleibt nat\u00fcrlich Ihnen \u00fcberlassen, je mehr Sie jedoch nicht autorisieren, umso sicherer ist Ihr iPhone mit Sperrbildschirm.<\/p>\n<h3>Verschl\u00fcsselung unter iOS 8<\/h3>\n<p>iOS 8 soll, wenn man Apple Glauben schenken m\u00f6chte,<strong> die Privatsph\u00e4re der Nutzer sch\u00fctzen<\/strong>. Ihr vierstelliger Code, den Sie mittlerweile bestimmt gegen einen l\u00e4ngeren getauscht haben, wie weiter oben angeraten, <strong>verschl\u00fcsselt zusammen mit der Ger\u00e4te-ID Ihre Nachrichten, E-Mails, Kontakte, Kalendereintr\u00e4ge sowie Fotos<\/strong>. Ihre <strong>Telefonate per FaceTime sowie Nachrichten, die Sie via iMessage ausgetauscht haben, sind Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselt<\/strong>. Um auch die iCloud abzusichern, hat Apple f\u00fcr eine <strong>Verschl\u00fcsselung der \u00dcbertragung von und zur iCloud<\/strong> gesorgt, weiter werden<strong> s\u00e4mtliche Dokumente, Fotos und weitere Daten verschl\u00fcsselt in der Cloud gespeichert<\/strong>. Die <strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung<\/strong> muss daf\u00fcr <strong>aktiviert<\/strong> sein. Die <strong>St\u00e4rke der Verschl\u00fcsselung<\/strong> ist also ma\u00dfgeblich <strong>von einem sicheren Passwort abh\u00e4ngig<\/strong>; beachten Sie hierzu bitte Punkt 3 unter \u201eDatenschutz &amp; Privatsph\u00e4re unter iOS 8\u201c.<\/p>\n<p>Wenngleich Apple behauptet, selbst <strong>keinen Zugriff mehr auf Ihre Daten<\/strong> zu haben und auch Beh\u00f6rden den Zugriff zu verweigern, <a href=\"http:\/\/www.zdnet.de\/88206368\/sicherheitsforscher-ios-8-ermoeglicht-behoerden-weiterhin-den-zugriff-auf-nutzerdaten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">will der Sicherheitsforscher Jonathan Zdziarski<\/a> mithilfe von <strong>Forensik-Tools via iTunes<\/strong> an Daten herangekommen sein. Ihm zufolge sei es ein Leichtes, mit diesen<strong> frei erh\u00e4ltlichen Tools Nutzer auszusp\u00e4hen und an private Daten zu gelangen<\/strong>. Zdziarskis Forderung: Apple soll auch iTunes via Passwort sch\u00fctzen. Eine Forderung, die auch unabh\u00e4ngig dieses Verschl\u00fcsselungsproblems sinnvoll erscheint und sicherlich von vielen Usern genutzt werden w\u00fcrde.<\/p>\n<h3>App-Sicherheit unter iOS<\/h3>\n<p>Schon im Verlauf dieses Artikels haben wir feststellen k\u00f6nnen, dass die <strong>Richtlinien, unter denen Apple Apps im App-Store iTunes aufnimmt, als streng zu bezeichnen<\/strong> sind \u2013 vor allem im Vergleich mit dem gr\u00f6\u00dften Konkurrenten, Android. Dass Google es hier alles andere als genau nimmt, zeigen Ihnen die <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/android-fruehjahrsputz-googles-betriebssystem-saeubern-schneller-machen-und-absichern\/1996\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Informationen im Android-Fr\u00fchjahrsputz-Artikel<\/a>, die Sie ab der \u00dcberschrift \u201eApp-Sicherheit unter Android\u201c finden. Genau genommen kontrolliert Apple so stark, dass sich das Unternehmen mit dem Vorwurf der Zensur auseinandersetzen muss; im Absatz \u201eKritikpunkte von Security-Experten\u201c gingen wir bereits darauf ein. Und dennoch konnte <strong>Apples App-Store 2014 um 54,3 Prozent wachsen<\/strong>, sodass iOS-User <a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/news\/Acht-von-Zehn-iOS-Apps-sind-Zombie-Apps-9551192.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">mehr als 1,4 Millionen Apps herunterladen k\u00f6nnen<\/a>.<\/p>\n<a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/iOS8-jugendschutz-1.jpg\"><figure id=\"attachment_8631\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_8631\"  class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 210px\"><noscript><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8631\" src=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/iOS8-jugendschutz-1-300x217.jpg\" alt=\"Jugendschutz\" width=\"200\" height=\"145\" srcset=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/iOS8-jugendschutz-1-300x217.jpg 300w, https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/iOS8-jugendschutz-1-768x555.jpg 768w, https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/iOS8-jugendschutz-1.jpg 815w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/noscript><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8631\" src=\"transparent.gif\" data-src=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/iOS8-jugendschutz-1-300x217.jpg\" alt=\"Jugendschutz\" width=\"200\" height=\"145\" \/><figcaption id=\"figcaption_attachment_8631\" class=\"wp-caption-text\"><div><span>\u00a9 pathdoc &#8211; Fotolia.com<\/span><\/div><\/figcaption><\/figure><\/a>\n<p>Apple ist, nachdem diverse Verbraucherschutzeinrichtungen kritisiert hatten, dazu \u00fcbergegangen, die <a href=\"http:\/\/www.apfeltalk.de\/community\/threads\/in-app-kaeufe-kostenlose-programme-im-app-store-werden-nicht-mehr-als-gratis-beworben.471787\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">Darstellung kostenfreier Apps zu \u00fcberarbeiten<\/a>. Existieren <strong>In-App-K\u00e4ufe, darf die App nicht mehr als \u201egratis\u201c beworben<\/strong> werden. Das macht insbesondere in Hinblick auf den <strong>Kinder- und Jugendschutz<\/strong> Sinn. J\u00fcngst ging eine weitere Strategie hinsichtlich Apples App-Store publik: Mit der <strong>neuen Kategorie \u201ePay Once &amp; Play\u201c<\/strong> m\u00f6chte Apple <strong>mehr Transparenz<\/strong> erreichen und <strong>jene Apps zusammenfassen, die g\u00e4nzlich ohne In-App-K\u00e4ufe auskommen<\/strong>. Damit wird diese Kategorie wohl insbesondere f\u00fcr Eltern interessant. Wurde ein einmaliger App-Kauf get\u00e4tigt, sind <strong>zum Ausf\u00fchren der App keine weiteren Mikrotransaktionen notwendig<\/strong>. Sie finden in dieser Kategorie bereits viele Spiele wie Gunbrick, GTA San Andreas, Bastion oder Minecraft.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen also feststellen, dass <strong>Apples Richtlinien und Kategorisierungen sinnvoller, insbesondere sicherer gestaltet sind als in Googles App-Store<\/strong>. Nichtsdestotrotz ist auch bei Apple nicht alles Gold, was gl\u00e4nzt: Im November letzten Jahres <a href=\"http:\/\/www.golem.de\/news\/ios-schwachstelle-erlaubt-installation-manipulierter-apps-1411-110448.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">machte eine Schwachstelle die Runde<\/a>, die die <strong>Installation manipulierter Apps<\/strong> erm\u00f6glichte. F\u00fcr die Angriffsmethode <strong>Masque Attack ist kein Jailbreak<\/strong> notwendig, da Angreifer eine<strong> L\u00fccke in der Zertifikatspr\u00fcfung von iOS<\/strong> ausnutzen konnten, <strong>um Original-Apps durch Schadsoftware zu ersetzen<\/strong>. Anwendern wurde angeraten, <strong>Apps ausschlie\u00dflich aus vertrauensvollen Quellen zu installieren<\/strong> und jedwede Warnung oder Seltsamkeit des Betriebssystems zu pr\u00fcfen. War es unter iOS 7 noch m\u00f6glich, Signaturen der installierten Apps in den Einstellungen einzusehen und zu pr\u00fcfen, inwieweit nicht vertrauensw\u00fcrdige Quellen verwendet werden, wurde diese Option in Version 8 des mobilen Betriebssystems entfernt. Sie k\u00f6nnen jedoch <strong>f\u00fcr jede App die Berechtigungen einschr\u00e4nken<\/strong>, wie wir es im Privatsph\u00e4re-Bereich bereits beschrieben haben. Das ist zweifelsfrei ein gro\u00dfer Vorteil gegen\u00fcber Android. Gegen Malware kann Sie nur eines sch\u00fctzen: Eine sinnvoll ausgew\u00e4hlte <strong>Antiviren-Software.<\/strong><\/p>\n<h3>Antivirus f\u00fcr iOS<\/h3>\n<p>Wenngleich Meldungen wie die eben erw\u00e4hnte oder auch die des <a href=\"http:\/\/www.tz.de\/multimedia\/apple-iphone-ipad-trojaner-ios-operation-pawn-storm-zr-4709630.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">iOS-Trojaners Pawn Storm<\/a>, der erst vor wenigen Wochen entdeckt wurde, die Runde machen, gibt es noch immer iOS-Nutzer, die behaupten, Antiviren-Software sei f\u00fcr iOS komplett unn\u00f6tig. \u00c4hnlich wie beim Apple-Desktop-System Mac OS X werden h\u00e4ufig <strong>Scheinargumente zur Verteidigung der eigenen Bequemlichkeit<\/strong> eingesetzt: Android sei weiter verbreitet und damit auch h\u00e4ufiger ein ausgew\u00e4hltes Angriffsziel. Meldungen wie die, dass es 98 Prozent aller mobilen Malware auf Android abgesehen hat, unterst\u00fctzen diese Argumentation. Es ist zwar <strong>korrekt, dass Android ein Malware-Problem hat, das weit \u00fcber das von iOS hinausgeht<\/strong>, jedoch ist es <strong>nicht korrekt, zu behaupten, iOS sei deshalb vor Malware gesch\u00fctzt<\/strong>. Die Berichterstattung \u00fcber die Schwachstelle in der Zertifikatspr\u00fcfung oder die \u00fcber Pawn Storm sind nur zwei Beispiele von unz\u00e4hligen, die das beweisen. Machen Sie sich ruhig den Spa\u00df, \u201eMalware iOS\u201c in die Suchmaschine Ihres Vertrauens einzugeben \u2013 sp\u00e4testens dann erkennen Sie, dass <strong>Malware-Gefahren unter iOS sehr real<\/strong> sind.<\/p>\n<p>Die<strong> Architektur von iOS<\/strong> bedingt es, dass <strong>bislang weniger Malware-Attacken<\/strong> auf dieses System gegangen sind. Als<strong> geschlossenes System macht es iOS Hackern und anderen Angreifern schwerer, jedoch nicht unm\u00f6glich<\/strong>. Unm\u00f6glich schon allein deshalb nicht, weil <strong>Sicherheitsl\u00fccken nicht direkt im System sitzen m\u00fcssen<\/strong>; es reicht, wenn Sie eine veraltete oder unsichere App verwenden. Bislang haben Angriffe <strong>meist auf Ger\u00e4te abgezielt, die mittels Jailbreak ge\u00f6ffnet wurden<\/strong>. Nach wie vor ist jedoch auch das <strong>World Wide Web f\u00fcr jedes iOS-Ger\u00e4t gef\u00e4hrliches Terrier<\/strong>. Denken Sie an <strong>Drive-by-Downloads<\/strong>, die Sie als Nutzer nicht mitbekommen und die <strong>Schadcode verbreiten<\/strong>. Pers\u00f6nliche Daten k\u00f6nnen gesammelt, das Programm unbemerkt im Hintergrund ausgef\u00fchrt werden. Als Lekt\u00fcre zum Thema empfehlen wir Ihnen den <a href=\"http:\/\/blog.botfrei.de\/2014\/05\/browlock-eine-neue-variante-der-erpresser-trojaner\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">Browlock-Artikel im Botfrei-Blog<\/a>. Wenn Sie <strong>\u00fcber Ihr iOS-Ger\u00e4t E-Mails empfangen<\/strong>, sind Sie im \u00dcbrigen genauso empf\u00e4nglich f\u00fcr <strong>Spam, Trojaner-Anh\u00e4nge und Phishing<\/strong> wie bei jedem anderen System auch.<\/p>\n<p>Was eine <strong>Security-Suite unter iOS<\/strong> k\u00f6nnen muss, entspricht in etwa dem, <strong>wovor Sie auch Android sch\u00fctzen sollten<\/strong> \u2013 lesen Sie hierzu bitte <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/android-fruehjahrsputz-googles-betriebssystem-saeubern-schneller-machen-und-absichern\/1996\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">im Android-Artikel<\/a> den Absatz \u201eAntivirus f\u00fcr Android\u201c. Einige <strong>L\u00f6sungen<\/strong> k\u00f6nnen Sie sich <strong>inklusive einer Bewertung in Sicherheit, Leistung, Usability sowie Hilfe &amp; Support<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.netzsieger.de\/k\/mobile-sicherheitssoftware\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">bei netzsieger.de genau ansehen<\/a> (achten Sie bitte darauf, ob die jeweilige L\u00f6sung <strong>tats\u00e4chlich f\u00fcr iOS gedacht<\/strong> ist) und <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/sicher-unterwegs-halten-sicherheitsapps-was-sie-versprechen\/1390\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auch wir hatten im vorigen Jahr getestet<\/a>. Angeschaut hatten wir uns die <strong>Mobile-L\u00f6sungen von Kaspersky, avast! und Avira<\/strong>, wobei <strong>seinerzeit lediglich Avira f\u00fcr iOS<\/strong> ausgelegt war. <strong>Kaspersky<\/strong> hat in der Zwischenzeit ein wenig aufgeholt und offeriert immerhin eine <strong>iOS-Safe-Browser-L\u00f6sung<\/strong>, <strong>avast!<\/strong> m\u00f6chte mit der <strong><a href=\"https:\/\/www.avast.com\/de-de\/secureline-ios\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">SecureLine f\u00fcr iOS<\/a> Ihre Kommunikation via VPN sichern<\/strong>. In der<strong> kostenfreien Version von Avira<\/strong> stehen Ihnen ein <strong>On-Demand-Scanner, eine Ortungsfunktion, der Signalruf und Identit\u00e4tsschutz<\/strong> zur Verf\u00fcgung; in der <strong>Pro-Version<\/strong> erweitern Sie um die<strong> Funktionen \u201esicher surfen\u201c, \u201ehochwertiger Schutz\u201c sowie \u201etechnischer Support\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Fazit Apple iOS 8<\/h2>\n<p>Bez\u00fcglich des <strong>Aufr\u00e4umens<\/strong> h\u00e4lt das <strong>mobile Apple-Betriebssystem iOS 8 keine \u00dcberraschungen<\/strong> bereit: Es ist <strong>hin und wieder einfach notwendig<\/strong>, dass Sie Ihr Ger\u00e4t ausmisten \u2013 <strong>sp\u00e4testens vor einem Update<\/strong> des Betriebssystems sollte das geschehen. Dank <strong>iCloud-Anbindung mit verschl\u00fcsseltem \u00dcbertragungsweg und verschl\u00fcsselter Speicherung<\/strong> haben Sie auch keinen Grund mehr, Ihr Ger\u00e4t so vollzupacken. Die St\u00e4rke der Verschl\u00fcsselung ist sehr von Ihrem gew\u00e4hlten Code abh\u00e4ngig \u2013 sorgen Sie f\u00fcr ausreichende Sicherheit, indem Sie den vierstelligen Code in einen l\u00e4ngeren verwandeln. <strong>Sicherheit per Default gibt es bei iOS leider nicht<\/strong>, jedoch k\u00f6nnen Sie sich mit unseren Tipps und einer sinnvoll ausgew\u00e4hlten Security-Suite\u00a0<strong>recht gut absichern<\/strong>, da <strong>Apple in iOS 8 erstmals mit diversen Kritiken aufr\u00e4umen<\/strong> konnte.<\/p>\n<h3>Update: Apple verbannt Anti-Viren-Produkte aus App Store<\/h3>\n<p>Es ist schon sehr eigenwillig, <a href=\"http:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/digital\/Gibt-keine-Viren-bei-iOS-Apple-wirft-Antiviren-App-aus-dem-Store-id33472222.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">was Apple nun gestartet hat<\/a>: Der Konzern hat damit begonnen, Antiviren-L\u00f6sungen aus iTunes, dem hauseigenen App Store, zu entfernen. Es g\u00e4be keine Viren, die iOS angreifen k\u00f6nnten, hei\u00dft die medial einheitlich verbreitete, jedoch inoffizielle Begr\u00fcndung. Bereits verschwunden sind VirusBarrier sowie Anti-Virus Detective.<\/p>\n<p>Apples Schritt, die Anti-Viren-Apps aus iTunes verschwinden zu lassen, verwirrt: <a href=\"http:\/\/www.tz.de\/multimedia\/apple-iphone-ipad-trojaner-ios-operation-pawn-storm-zr-4709630.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">Operation Pawn Storm<\/a> hat zweifelsfrei bewiesen, dass ein Schutz auch f\u00fcr iOS nicht nur sinnvoll, sondern zwingend notwendig ist. Und auch die Tatsache, dass Dateien zwischen iOS und OS X gerne ausgetauscht werden und virenverseucht sein k\u00f6nnen, macht diesen Schritt nicht besser.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich l\u00e4sst sich vortrefflich dar\u00fcber streiten, inwieweit im App Store angebotene L\u00f6sungen tats\u00e4chlich effizient sind. Zu behaupten, iOS w\u00e4re vor Malware gefeit, ist jedenfalls nicht zielf\u00fchrend. Bleiben Sie bitte bei einer Security-Suite f\u00fcr iOS, denn auch die grunds\u00e4tzlich sicherere Architektur des Betriebssystems kann Sie weder vor Spyware oder Malware noch vor Bugs anderer Programme oder Spam sch\u00fctzen.<\/p>\n<div class=\"shariff\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Ffruehjahrsputz-apple-ios-iphone-ipad-aufraeumen-absichern%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Ffruehjahrsputz-apple-ios-iphone-ipad-aufraeumen-absichern%2F&text=Fr%C3%BChjahrsputz%20Apple%20iOS%3A%20iPhone%20%26%20iPad%20aufr%C3%A4umen%20%26%20absichern\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Ffruehjahrsputz-apple-ios-iphone-ipad-aufraeumen-absichern%2F\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Ffruehjahrsputz-apple-ios-iphone-ipad-aufraeumen-absichern%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit September 2014 liegt das mobile Betriebssystem Apple iOS in der Version 8.x vor; und erfreut sich gro\u00dfer Beliebtheit: auf 68 Prozent aller iDevices wurde die OS-Version bereits installiert. 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