{"id":2866,"date":"2016-02-02T15:18:28","date_gmt":"2016-02-02T14:18:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/?p=2866"},"modified":"2019-11-04T14:50:14","modified_gmt":"2019-11-04T13:50:14","slug":"bargeld-war-gestern-bargeldlos-zahlen-payment-anbieter-im-test","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/bargeld-war-gestern-bargeldlos-zahlen-payment-anbieter-im-test\/","title":{"rendered":"Bargeld war gestern: bargeldlos zahlen &#8211; Payment-Anbieter im Test"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Nur Bares ist Wahres&#8220;: eine Redensart, die wom\u00f6glich bald der Vergangenheit angeh\u00f6ren k\u00f6nnte. Das Geldwesen ver\u00e4ndert sich gerade fundamental, und Startups im Bereich Mobile Payment sind daran nicht ganz unschuldig. In unserer neuen Serie widmen wir uns dem bargeldlosen Bezahlen, testen verschiedene Payment-Apps und f\u00fchren Sie heute mit einigen spannenden Zahlen und Visionen ins Thema ein.<\/p>\n<h3>Bargeldlos zahlen: ein kurzer Rundum-Blick<\/h3>\n<p>In Deutschland sind wir noch weit davon entfernt, \u00fcberhaupt daran zu denken, Bargeld g\u00e4nzlich zu verdammen. Carl-Ludwig Thiele, Bundesbank-Vorstandsmitglied, <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/digital-bezahlen\/zahlungsmittel-bundesbank-lehnt-einschraenkungen-bei-bargeld-ab-13624324.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">bezog auf einer Fachkonferenz in Berlin sehr deutlich Stellung<\/a>: &#8222;Restriktionen in der Bargeldhaltung lehnt die Bundesbank ab.&#8220; Nichtsdestotrotz: bargeldloses Zahlen findet langsam eine breitere Akzeptanz.<\/p>\n<p>Blicken wir weiter nach Skandinavien, ein sehr innovationsfreudiges Gebiet, schaut die Sache schon anders aus. Self-Service-Kassen in Superm\u00e4rkten verzichten g\u00e4nzlich auf Personal, auf Wochenm\u00e4rkten ist es selbstverst\u00e4ndlich, an Kreditkartenterminals zu zahlen, und selbst den heiligen Klingelbeutel in der Kirche k\u00f6nnen Gl\u00e4ubige per Checkout f\u00fcllen. Bargeldloses digitales zahlen ist in Schweden schon so selbstverst\u00e4ndlich, dass man kaum umhin kommt, den Gedanken an Bargeld zu verwerfen. Dass einige Gesch\u00e4fte in Schweden keinerlei Bargeld mehr annehmen m\u00f6chten, unterst\u00fctzt diesen Gedanken.<\/p>\n<p>D\u00e4nemark geht genau diesen Schritt und <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/meine-finanzen\/geld-ausgeben\/daenemark-zentralbank-willl-notendruck-stoppen-13582761.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">schafft das Bargeld ab<\/a>. Der d\u00e4nische Staat wird ab 2017, also ab kommendem Jahr, das Drucken von Bargeld einstellen. Warum auch nicht? Es existieren gen\u00fcgend anwendbare Alternativen, sodass die Kosten, die bei der Bargeldversorgung entstehen, eingespart werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In Schweden kennt man noch andere, sehr gute Gr\u00fcnde, aufs Bargeld zu verzichten. Die Polizeipr\u00e4sidentin von Stockholm steht dem Bargeld sehr skeptisch gegen\u00fcber und <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/kampf-um-die-schwedische-krone-boeses-bargeld-a-697191.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">sieht es als<\/a> &#8222;das Blut in den Adern der Kriminalit\u00e4t&#8220;. In Zeiten von Steuerbetr\u00fcgereien und \u00dcberwachung kann dieser Satz sicher kritisch be\u00e4ugt werden. Jedoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass Bargeld die Kriminalit\u00e4tsrate sicher steigen l\u00e4sst \u2013 denken Sie beispielsweise an Schwarzarbeit.<\/p>\n<h3>Abschaffung einzelner M\u00fcnzen in NRW<\/h3>\n<p>Tats\u00e4chlich ist auch in Deutschland eine Umstellung zu sp\u00fcren. All die neuen Anbieter verschiedener Zahlungsl\u00f6sungen wirbeln zweifelsfrei den Staub altbackener Zahlungsmittel auf. Eine Stadt in Nordrhein-Westfalen m\u00f6chte ganz klein beginnen: als erste Stadt in Deutschland <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article151312842\/Erste-Stadt-schafft-Ein-und-Zwei-Cent-Muenzen-ab.html\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">m\u00f6chte sich Kleve von Ein- und Zwei-Cent-M\u00fcnzen verabschieden<\/a>. Rund 800 Einzelh\u00e4ndler in Kleve sind dazu aufgerufen, entsprechend auf- oder abzurunden und keine Ein-\/ Zwei-Cent-M\u00fcnzen mehr auszugeben oder anzunehmen.<\/p>\n<p>Die Teilnahme an der Aktion beruht auf Freiwilligkeit, sowohl aus Kunden- als auch aus H\u00e4ndlersicht. Man hat sich ein Beispiel an unseren niederl\u00e4ndischen Nachbarn genommen, wo das Auf- und Abrunden bereits seit \u00fcber elf Jahren praktiziert wird. In Belgien, Finnland sowie Irland existieren \u00e4hnliche Regelungen. Ob die Stadt Kleve damit Schule machen kann? Ob diese Aktion Auswirkungen auf das Bargeld in ganz Deutschland haben wird? Wir d\u00fcrfen sicher gespannt sein.<\/p>\n<h3>Startups ersch\u00fcttern konventionelles Bankenwesen<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend konventionelle Banken ihre antiquierten \u00dcberweisungstr\u00e4ger lediglich durch die M\u00f6glichkeiten des Online-Bankings erweitert haben, im Bankensektor jedoch keinerlei Innovationen zu erwarten sind, machen sich junge Unternehmen aus der Finanztechnologie-Branche (kurz &#8222;Fintech&#8220; genannt) auf, das gesamte Bargeldsystem auf den Kopf zu stellen. Geb\u00fchrenstrukturen werden durch diese Startups vereinfacht, privates Finanzmanagement funktioniert per Smartphone und kluge Algorithmen k\u00f6nnen Haushaltsb\u00fccher viel besser f\u00fchren.<\/p>\n<p>Jedoch existiert ein Aber, das die Ersch\u00fctterung durch die Startups in Grenzen h\u00e4lt: Regulationen und Gesetze verhindern Bankenlizenzen f\u00fcr solch junge Unternehmen. Dies hat zur Folge, dass die Fintech-Startups nicht in Konkurrenz zum klassischen Bankwesen treten k\u00f6nnen, sondern auf Kooperation setzen m\u00fcssen. Eigenverantwortliches Abwickeln von Zahlgesch\u00e4ften ist einfach nicht drin. Und so fokussieren sich die Startups darauf, Verbrauchern neue L\u00f6sungen f\u00fcr alte Probleme zu bieten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird diese Arbeitsteilung so weitergehen: Fintech-Startups machen L\u00f6sungen anwendbar, Banken sorgen f\u00fcr die gesetzeskonforme Infrastruktur.<\/p>\n<h3>Mobile Payment: bargeldloses Zahlen per Smartphone<\/h3>\n<p>Deutschland geh\u00f6rt zweifelsfrei nicht zu den Innovationsl\u00e4ndern, wenn es um mobiles Bezahlen geht. Insgesamt zeigt der deutsche Anwender eher geringes Interesse, was nicht zuletzt umst\u00e4ndlicher Anmelde- sowie Setup-Prozesse geschuldet ist. Aber auch der mangelnde Mehrwert st\u00f6rt: Sinn des mobilen Zahlens kann nicht einzig das bargeldlose Zahlen sein, daf\u00fcr besteht einfach kein Bedarf.<\/p>\n<p>Wie ein solcher Mehrwert aussehen kann, <a href=\"http:\/\/t3n.de\/news\/burger-app-bestellen-burger-king-593400\/\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">zeigt Burger King in Zusammenarbeit mit dem Startup Opentab<\/a>: Nutzer k\u00f6nnen den Burger via Smartphone vorbestellen und bezahlen, bleiben nur noch das Abholen und Essen. Das ist bequem, das macht Sinn. Per Lastschrift oder Kreditkarte kann gezahlt werden. In den <a href=\"https:\/\/www.burgerking.de\/submenu\/kontakt\/faq\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">Burger King-FAQ<\/a> ist zu lesen, dass die Bestellung zehn Minuten nach dem Ordern abgeholt werden kann. Ohne zus\u00e4tzliche Kosten und mit einem Mindestbestellwert von 1,50 \u20ac &#8211; wer die Burger King-Bestellkarte kennt wei\u00df, dass dies keine H\u00fcrden sind. Bislang existiert dieses Pilotprojekt vorrangig in S\u00fcddeutschland, weitere Gebiete sollen folgen.<\/p>\n<p>Auch die App Venmo m\u00f6chte Mehrwerte schaffen, und in den USA kommt das gut an: als Mix aus Payment- und Messenger-Anbieter m\u00f6chte das Unternehmen vorrangig junge Menschen anziehen. Das Prinzip: Beim Bezahlen wird eine lustige oder verr\u00fcckte Begr\u00fcndung f\u00fcrs Zahlen im sozialen Newsfeed der App gepostet. F\u00fcr junge Menschen wom\u00f6glich interessant, ab dem 30. Lebensjahr wahrscheinlich nur noch unn\u00fctz.<\/p>\n<p>Apple mit Apple Pay sowie Google mit Android Pay verzichten auf lange Registrierungsprozesse \u2013 sie nehmen sich schlichtweg die ben\u00f6tigten Kundendaten. Die Vorregistrierung f\u00fcr die Payment-Services geschieht mit dem Anmelden im jeweiligen App-Store und das bargeldlose Zahlen wird zur Nebenfunktion der entsprechenden Mobilger\u00e4te. Mobile Payment ist hier kein einzelnes Produkt, sondern ein Feature \u2013 Teil des Ganzen. Bei iTunes sind nahezu 900 Millionen Kundendaten hinterlegt, eine beeindruckende Zahl! So viele potenzielle Anwender, die das Feature weltweit einfach nutzen k\u00f6nnen. Und mit Mehrwert im Gep\u00e4ck: eine Registrierung entf\u00e4llt, Nutzer haben kaum Aufwand und damit geringe Einstiegsh\u00fcrden. Kein Wunder also, dass Apple Pay binnen einen Jahres bereits ein Prozent aller Lebensmitteleink\u00e4ufe in den USA f\u00fcr sich verbuchen kann.<\/p>\n<h3>Bezahll\u00f6sungen sollen Probleme l\u00f6sen<\/h3>\n<p>Opentab und Burger King setzen auf &#8222;Fast Food&#8220;: via Smartphone bestellen und bezahlen, dann abholen, das Hungerproblem ist z\u00fcgig gel\u00f6st. Venmo macht das Bezahlen zum Event \u2013 allerdings nicht massentauglich, sondern nur f\u00fcr eine \u00fcberschaubare Zielgruppe. Apple und Google nehmen die H\u00fcrde der Registrierung. Diese Anbieter haben also verstanden, dass sich Anwender L\u00f6sungen w\u00fcnschen \u2013 wom\u00f6glich auch f\u00fcr Probleme, von denen sie selbst noch nicht wussten, wie im Falle Venmo.<\/p>\n<p>Welche Probleme haben wir noch beim Einkaufen? Die F\u00fclle an Kundenkarten, die ein Payment-Anbieter f\u00fcr seine Anwender sortieren k\u00f6nnte, das Verwalten von Coupons w\u00e4re sicherlich ebenfalls ein spannender Probleml\u00f6ser. Grandios w\u00e4re auch eine L\u00f6sung f\u00fcr z\u00fcgiges Einkaufen: die App kennt unseren Einkaufszettel und f\u00fchrt uns durch den jeweiligen Markt, wir zahlen an der Self-Service-Kasse mobil und sind nach nur wenigen Minuten gl\u00fccklich. Ideen und Ans\u00e4tze existieren \u2013 nur die Umsetzung hapert noch.<\/p>\n<p>Eines der Erfolgsgeheimnisse von Google und Apple ist NFC. So bleiben auch die H\u00fcrden f\u00fcr H\u00e4ndler extrem gering, denn jedes neue Kartenterminal ist mittlerweile NFC-f\u00e4hig. Man sch\u00e4tzt, dass bis 2020 s\u00e4mtliche Terminals hierzulande NFC beherrschen. Die Usability ist also auf beiden Seiten gegeben: H\u00e4ndler und Nutzer sehen keinerlei Einstiegsh\u00fcrden. Man stellt sich weniger die Frage, warum man diese beiden L\u00f6sungen nutzen sollte, sondern fragt eher: warum nicht?<\/p>\n<p>Die Mehrwerte der Payment-L\u00f6sungen werden einen gro\u00dfen Stellenwert in unseren nachfolgenden App-Tests haben. Warum sollten Sie sich einer L\u00f6sung bedienen? Welche Features k\u00f6nnten Ihre Probleme beim Bezahlen l\u00f6sen? Ein weiterer relevanter Faktor unserer Tests betrifft die Schattenseiten des mobilen Zahlens: die noch mangelnde Sicherheit, die nicht nur sensible Daten trifft, sondern auch Themen wie Schulden und Jugendschutz.<\/p>\n<h3>Schattenseiten des bargeldlosen Zahlens<\/h3>\n<p>Gehen wir einkaufen und geben 100 \u20ac aus, wird uns das beim Zahlen mit Bargeld schmerzvoll bewusst: 100 \u20ac wechseln bar den Besitzer. Jedoch sieht die Sache ein wenig anders aus, wenn wir bargeldlos zahlen. Da fallen 100 \u20ac nicht so auf. Die Wissenschaft nennt das auch <a href=\"http:\/\/www.worksitenews.de\/wie-wir-in-zukunft-bezahlen-1415\" target=\"_blank\" rel=\"noindex,nofollow noopener noreferrer\">&#8222;The Pain of Paying&#8220;<\/a> \u2013 der Schmerz des Bezahlens. Per EC-Karte wird zeitnah abgebucht, per Kreditkarte sammelt sich ein monatlicher Schuldenbetrag an, auf dem noch hohe Zinsen sitzen. Auch bei Zahll\u00f6sungen wie PayPal wird der Rechnungsbetrag erst einige Tage nach dem Kauf abgebucht. Der Privatverschuldung werden so T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Eine weitere Schattenseite ist die Abh\u00e4ngigkeit, die entstehen kann: stellen Sie sich vor, wir w\u00fcrden ab morgen auf Bargeld verzichten. Die Gewinner w\u00e4ren zweifelsfrei die Global Player wie Apple oder Google, sicherlich w\u00fcrden sich auch einige Startups die H\u00e4nde reiben. Stellen Sie sich vor, Sie k\u00f6nnten nie wieder Bargeld am Automaten holen, um es als Barreserve daheim zu haben. Sie h\u00e4tten nur noch die Wahl, Ihr Geld von Anbieter A zu Anbieter B zu transferieren. Ein privatisiertes Geldsystem w\u00fcrde entstehen und der Mensch w\u00e4re dem ausgeliefert \u2013 inklusive der Bedrohung eines m\u00f6glichen Technikausfalls.<\/p>\n<p>Diese Abh\u00e4ngigkeit ist derzeit utopisch bzw. &#8211; je nach Perspektive \u2013 dystopisch. Viel realistischer sind Sicherheitsbedenken: wie gehen Payment-Anbieter mit den pers\u00f6nlichen Daten ihrer Kunden um? Existieren Aufzeichnungen der Geldtransfers? Wo werden diese gespeichert? Wie sicher sind die L\u00f6sungen? K\u00f6nnen Accounts gehackt werden, wird digitaler Schriftverkehr verschl\u00fcsselt und welche Sicherheitsmechanismen greifen bei den einzelnen Payment-Anbietern? Diese Fragen erhalten ebenfalls einen hohen Stellenwert in unseren Tests.<\/p>\n<h3>Konkret: diese Anbieter und Kriterien testen wir<\/h3>\n<p>Wir schauen uns f\u00fcr Sie verschiedene Anbieter f\u00fcr Payment-L\u00f6sungen an. Unser Fahrplan:<\/p>\n<ul>\n<li>Number26 und mpass machen den Anfang in der kommenden Woche<\/li>\n<li>PayPal und MyWallet von der Telekom\u00a0legen in der Folgewoche nach<\/li>\n<li>die weiteren Wallet-Apps SmartPass (Vodafone) und BASE Wallet (Telef\u00f3nica) sind mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Konditionen gespickt, weshalb wir diese zusammen in der dritten Testwoche behandeln<\/li>\n<li>PayCash sieht\u00a0sich als sichere L\u00f6sungen mit individuellen Erweiterungen; wir schauen uns in der vierten Testwoche an, wie praktikabel die L\u00f6sung wirklich\u00a0ist<\/li>\n<li>elopay und paysafecard sind unsere letzten Testkandidaten<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um einheitlich testen zu k\u00f6nnen, schauen wir uns diese Kriterien genauer an:<\/p>\n<ul>\n<li>Einstiegsh\u00fcrden: Kosten, Installation\/ Setup\/ Registrierung, Datenzugriff, Verf\u00fcgbarkeit (iOS\/ Android\/ Windows)<\/li>\n<li>Usability: Leistungsumfang, Bedienung der App, Mehrwerte<\/li>\n<li>Sicherheit: AGB &amp; Datenschutz, Weitergabe pers\u00f6nlicher Daten, Altersbeschr\u00e4nkungen\/ Jugendschutz, speichern pers\u00f6nlicher Daten, Sicherheitsparameter<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Bargeldlos bezahlen: die Zukunft ist mobil<\/h3>\n<p>Das Thema Mobile Payment existiert, seitdem es Mobilger\u00e4te mit Netzwerkverbindungen gibt. Ans\u00e4tze finden sich in zahlreichen Variationen, den Durchbruch schaffte das mobile Bezahlen bislang jedoch nicht. Mit der aktuell neu angezettelten Diskussion um das Abschaffen des Bargelds jedoch wird auch die Idee des mobilen Zahlens neu gedacht. Fintech-Startups k\u00f6nnten schaffen, was bislang nicht funktionierte: mobiles Bezahlen ohne zu gro\u00dfe Einstiegsh\u00fcrden und mit Mehrwerten, die wirklich sinnvoll sind. Unkompliziertes Handling, sichere L\u00f6sungen und eine weite Akzeptanz \u2013 ob unsere Testkandidaten halten, was sie versprechen, lesen Sie in den kommenden Wochen in unserem Blog.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich interessiert uns Ihre Meinung: sind Sie bereits begeisterter Mobile-Zahler oder sehen Sie aktuelle L\u00f6sungen kritisch? Kommen Sie in den Kommentaren mit uns ins Gespr\u00e4ch \u2013 wir freuen uns auf Ihre Meinungen!<\/p>\n<div class=\"shariff\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fbargeld-war-gestern-bargeldlos-zahlen-payment-anbieter-im-test%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fbargeld-war-gestern-bargeldlos-zahlen-payment-anbieter-im-test%2F&text=Bargeld%20war%20gestern%3A%20bargeldlos%20zahlen%20%E2%80%93%20Payment-Anbieter%20im%20Test\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fbargeld-war-gestern-bargeldlos-zahlen-payment-anbieter-im-test%2F\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fbargeld-war-gestern-bargeldlos-zahlen-payment-anbieter-im-test%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Nur Bares ist Wahres&#8220;: eine Redensart, die wom\u00f6glich bald der Vergangenheit angeh\u00f6ren k\u00f6nnte. 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