{"id":3689,"date":"2016-10-13T10:58:50","date_gmt":"2016-10-13T08:58:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/?p=3689"},"modified":"2026-01-15T15:21:05","modified_gmt":"2026-01-15T14:21:05","slug":"browser-sicherheit-so-sicher-sind-edge-firefox-chrome-opera-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/browser-sicherheit-so-sicher-sind-edge-firefox-chrome-opera-2\/","title":{"rendered":"Browser-Sicherheit: so sicher sind Edge, Firefox, Chrome &#038; Opera \u2013 Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem wir vergangene Woche einen kritischen Blick auf die Sicherheit der Browser Microsoft Edge und Mozilla Firefox geworfen haben, widmen wir uns diese Woche Googles Browser Chrome und Opera.<\/p>\n<h2>Der Marktf\u00fchrer der Browser: Google Chrome<\/h2>\n<p>Wir drehen die Zeit um f\u00fcnf Jahre zur\u00fcck und befinden uns im November 2011: die verschiedenen Internet Explorer-Versionen hielten weltweit einen Marktanteil von rund 41 %. Ein gigantischer Wert, aber geradezu l\u00e4cherlich verglichen mit dem, was Googles Browser Chrome heute einf\u00e4hrt:<\/p>\n<p>Mit Stand Juli 2016 geh\u00f6ren Chrome weltweit 58,26 % des Browser-Marktes (Quelle: <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/157944\/umfrage\/marktanteile-der-browser-bei-der-internetnutzung-weltweit-seit-2009\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">statista.com<\/a>). Der zweite Platz geht \u00fcbrigens an Firefox, jedoch erscheint sein Anteil mit 13,97 % verschwindend gering.<\/p>\n<h3>Anti-Tracking bei Chrome<\/h3>\n<p>Googles Browser Chrome bietet, wie auch andere Browser, die M\u00f6glichkeit, eine &#8222;Do Not Track&#8220;-Anforderung an besuchte Sites zu senden. Auch hier gilt leider: Nicht alle Website-Betreiber nehmen diese Anforderung an. Daran kann der Browser, den Sie nutzen, leider nichts \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Schade finden wir, dass Google die Anforderung per Default deaktiviert. Nat\u00fcrlich liegt es im Ermessen des Website-Betreibers, Sie nach dieser Anforderung nicht mehr zu tracken, jedoch w\u00e4re es der Privatsph\u00e4re dienlich, das Feature standardm\u00e4\u00dfig zu aktivieren. Wie Sie das nachholen, <a href=\"https:\/\/support.google.com\/chrome\/answer\/2790761?hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">beschreibt Google im Hilfe-Bereich<\/a>.<\/p>\n<p>Eine weitere M\u00f6glichkeit, privater zu surfen, ist der sogenannte Inkognito-Modus. Dieser arbeitet \u00e4hnlich wie der InPrivate-Modus in Microsoft Edge: Ihr Browserverlauf wird nicht gespeichert, solange Sie im Inkognito-Fenster arbeiten. Jedoch k\u00f6nnen Ihre Surfaktivit\u00e4ten nach wie vor von Ihrem Internetanbieter, Ihrem Arbeitgeber, wenn Sie einen Arbeitsrechner nutzen, sowie den Websitebetreibern besuchter Seiten gespeichert werden.<\/p>\n<p>Chrome zeigt Ihnen diese wichtige Tatsache deutlich besser als der Redmonder Edge: \u00f6ffnen Sie ein Inkognito-Fenster in Chrome, werden Sie gewarnt, dass Sie nicht unsichtbar surfen. Ein Link f\u00fchrt <a href=\"https:\/\/support.google.com\/chrome\/answer\/95464?visit_id=0-636112441424549887-778175060&amp;p=incognito&amp;rd=1#incognito\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">auf die Hilfe-Seiten zum Inkognito-Modus<\/a>.<\/p>\n<h3>Google und JavaScript<\/h3>\n<p>Dass Google die Scriptsprache JavaScript standardm\u00e4\u00dfig aktiviert hat, versteht sich fast schon von selbst: JavaScript ist Grundvoraussetzung, um die Google-Anzeigen auf einer Website darstellen zu k\u00f6nnen. Allerdings ist JavaScript zuweilen auch daran schuld, wenn User \u00fcber harmlos erscheinende Seiten pl\u00f6tzlich komplett woanders hin geleitet und Opfer von Cyberkriminalit\u00e4t werden.<\/p>\n<p>JavaScript komplett den Hahn abzudrehen, kann allerdings auch keine L\u00f6sung sein. JavaScript wird f\u00fcr bestimmte Seitenumleitungen genauso ben\u00f6tigt wie f\u00fcr sich entfaltende Men\u00fcs. F\u00fcr die Optionen, die Chrome bietet, gehen Sie bitte \u00fcber die Einstellungen in die &#8222;Erweiterten Einstellungen&#8220;.<\/p>\n<p>Im Bereich &#8222;Datenschutz&#8220; finden Sie den Button &#8222;Inhaltseinstellungen&#8220;. Relativ weit oben im sich nun \u00f6ffnenden Fenster sehen Sie die M\u00f6glichkeit, JavaScript f\u00fcr alle Sites zu aktivieren oder zu deaktivieren. Empfohlen wird von Google nat\u00fcrlich das vollst\u00e4ndige Akzeptieren s\u00e4mtlicher Anfragen aller Sites.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig ist das durchaus sinnvoll, jedoch warnt der gesunde Menschenverstand bei einigen Sites dringend vor JavaScript. Dann bleibt nur Option 2: Die &#8222;Ausf\u00fchrung von JavaScript f\u00fcr keine Webseite zulassen&#8220;. Best\u00e4tigen Sie mit &#8222;OK&#8220;, l\u00e4sst der Browser kein JavaScript mehr ausf\u00fchren. Ausnahmen k\u00f6nnen Sie darunter festlegen.<\/p>\n<p>Wirklich praktikabel wirkt all das bisher nicht, denn oft ist JavaScript einfach n\u00fctzlich. Google hat jedoch mitgedacht: sobald Sie JavaScript standardm\u00e4\u00dfig deaktiviert haben, erscheint oben in der Adressleiste ein Symbol mit zwei Klammern (&lt;&gt;) und einem wei\u00dfen Kreuz auf rotem Viereck. Klicken Sie darauf, erscheinen die Optionen, JavaScript f\u00fcr diese Seite standardm\u00e4\u00dfig zuzulassen oder JavaScript weiterhin zu blockieren. Weiter leitet Sie <a href=\"\/\/settings\/contentExceptions#javascript\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ein Link auf die Ausnahmen f\u00fcr JavaScript in Ihren Einstellungen<\/a>.<\/p>\n<h3>Passwort-Management im Chrome-Browser<\/h3>\n<p>Melden Sie sich \u00fcber Chrome auf einer Website an, werden Sie gefragt, ob der Browser Ihre Login-Daten speichern soll. Sind Sie in Chrome mit Ihrem Google-Account angemeldet, werden Ihre Kennw\u00f6rter mit Ihrem Account synchronisiert, sodass Sie alle Logins auch auf verschiedenen Ger\u00e4ten verwenden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Diese sehr praktische Synchronisierungsfunktion hei\u00dft bei Google Smart Lock. Neben dem Aktivieren und Deaktivieren der Funktion k\u00f6nnen Sie sie auch f\u00fcr bestimmte Apps oder Websites blockieren. <a href=\"https:\/\/support.google.com\/accounts\/answer\/6197437\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Anleitungen daf\u00fcr h\u00e4lt Google im Hilfe-Bereich bereit<\/a>.<\/p>\n<p>Nun haben praktische und die Bequemlichkeit steigernde Funktionen oft ihren Preis: in aller Regel man\u00f6vrieren sie die Sicherheit nach unten. Wie bereits im ersten Beitrag unserer Kurzserie erw\u00e4hnt, ist es ein akutes Problem aller existierenden Browser, dass die M\u00f6glichkeit besteht, alle Passw\u00f6rter im Klartext anzeigen zu lassen.<\/p>\n<p>Bei Chrome ist unter Windows daf\u00fcr immerhin das Eingeben des Windows-Nutzer-Passworts notwendig (vorausgesetzt, Sie verwenden ein Nutzerpasswort). Nutzen Sie diese kleine Sicherheitsoption bitte auch, wenn Sie sich daf\u00fcr entscheiden, Passw\u00f6rter durch Chrome zu speichern. Weiter gibt Google Ihnen die M\u00f6glichkeit, mithilfe einer Synchronisierungspassphrase die Sicherheit zu steigern; <a href=\"https:\/\/support.google.com\/chrome\/answer\/1181035\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Anleitungen und Informationen finden Sie hier<\/a>.<\/p>\n<p>Auch dabei geht es nicht ohne ein Aber: Aber Ihre Daten liegen dann in Googles Cloud. Ihre Synchronisierungspassphrase <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/ssl-zertifikate\/\">verschl\u00fcsselt<\/a> zwar den Inhalt, sodass auch Google Ihre Daten in der Cloud nicht lesen kann. Dennoch m\u00f6chten wir zu bedenken geben, dass Google seinen Sitz in den USA hat und die Cloud dem US-amerikanischen Datenschutzniveau entspricht.<\/p>\n<h3>Update-Management in Chrome<\/h3>\n<p>Chrome aktualisiert sich automatisch, um Sie durch aktuelle Sicherheitsupdates zu sch\u00fctzen. Die Updates werden f\u00fcr gew\u00f6hnlich im Hintergrund ausgef\u00fchrt. Geh\u00f6ren Sie jedoch zu den Nutzern, bei denen der Browser auch mal tagelang durchl\u00e4uft, werden Sie auf anstehende Aktualisierungen aufmerksam gemacht.<\/p>\n<p>Erscheint das &#8222;Mehr&#8220;-Symbol in Chrome (die drei Punkte ganz oben rechts) in gr\u00fcn, steht ein Update seit zwei Tagen bereit. Erscheint das Symbol in orange, wartet das Update bereits seit vier Tagen, f\u00e4rbt sich das Symbol rot, sind bereits sieben Tage seit Update-Verf\u00fcgbarkeit vergangen. Weitere Informationen \u00fcber die Aktualisierungen des Chrome-Browsers finden Sie <a href=\"https:\/\/support.google.com\/chrome\/answer\/95414?co=GENIE.Platform=Desktop&amp;hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">in Googles Hilfeseiten<\/a>.<\/p>\n<p>Auch Plugins aktualisieren sich mit Chrome automatisch. Im Bereich <a href=\"\/\/components\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">chrome:\/\/components\/<\/a> k\u00f6nnen Sie manuell nach Updates suchen; unter <a href=\"\/\/plugins\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">chrome:\/\/plugins\/<\/a> verwalten Sie Ihre Plugins weiterf\u00fchrend. Klicken Sie unter <a href=\"\/\/extensions\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">chrome:\/\/extensions\/<\/a> oben rechts auf den Entwicklermodus, k\u00f6nnen Sie mit einem Klick auf &#8222;Erweiterungen jetzt aktualisieren&#8220; einen Update-Rundumschlag durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen zus\u00e4tzlich Check-Tools von extern verwenden, beispielsweise <a href=\"http:\/\/www.browsercheck.pcwelt.de\/update-check\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">die L\u00f6sung der PC-Welt<\/a>, mit der Sie auch Plugins anderer Browser auf Aktualit\u00e4t pr\u00fcfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Anti-Phishing &amp; -Malware in Google Chrome<\/h3>\n<p>Auch Google spendierte dem hauseigenen Browser Chrome einen Phishing- und Malware-Schutz, der standardm\u00e4\u00dfig aktiviert ist. \u00dcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen Sie dies in den Einstellungen unter Datenschutz im Men\u00fceintrag &#8222;Mich und mein Ger\u00e4t vor sch\u00e4dlichen Websites sch\u00fctzen&#8220;. Alle Informationen rund um den Schutz vor Malware und Phishing <a href=\"https:\/\/support.google.com\/chrome\/answer\/99020?hl=de&amp;ref_topic=3421433\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">finden Sie im Hilfebereich<\/a>.<\/p>\n<h3>Websiteinhalte anpassen<\/h3>\n<p>Relevant f\u00fcr Ihre Sicherheit ist auch der Men\u00fcpunkt &#8222;Websiteinhalte anpassen&#8220; in den Datenschutz-Einstellungen Ihres Browsers. <a href=\"https:\/\/support.google.com\/chrome\/answer\/114662\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Googles Hilfebereich<\/a> erkl\u00e4rt die einzelnen Optionen angenehm verst\u00e4ndlich und verweist an geeigneten Stellen auf weiterf\u00fchrende Informationen.<\/p>\n<p>Neben dem bereits beschriebenen Umgang mit JavaScript k\u00f6nnen Sie hier auch bestimmen, wie Chrome beispielsweise mit Cookies, Bildern oder Pop-ups umzugehen hat. Standardm\u00e4\u00dfig sind unter anderem &#8230;<\/p>\n<ul>\n<li>&#8230; Bilder zugelassen<\/li>\n<li>&#8230; Pop-ups blockiert<\/li>\n<li>&#8230; Warnungen \u00fcber das Verwenden Ihres Standorts aktiviert<\/li>\n<li>&#8230; Warnungen \u00fcber automatisches Anzeigen von Website-Benachrichtigungen aktiviert<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Fazit Chrome: Verbreitung ist wenig verwunderlich<\/h2>\n<p>Die eingangs erw\u00e4hnten Marktanteile sprechen bereits eine sehr klare Sprache: Ein Browser, der fast 60 % des weltweiten Marktes f\u00fcr sich gewinnen kann, muss gut sein. Dass &#8222;gut&#8220; nicht gleichbedeutend ist mit &#8222;sicher&#8220;, zeigte sich bereits in vielen Tests, die wir durchf\u00fchrten.<\/p>\n<p>Im Falle von Chrome allerdings l\u00e4sst sich mit dem Browser nach wenigen Optimierungen schon ziemlich sicher surfen. JavaScript auszuschalten erscheint vor allem deshalb sinnvoll, weil Sie mit zwei Klicks direkt auf der jeweiligen Website bzw. in der Adressleiste eine Ausnahme erstellen k\u00f6nnen, die dann langfristig gespeichert bleibt.<\/p>\n<p>Wie in den vergangenen zwei Wochen schon mehrfach erw\u00e4hnt, ist Google Chrome der einzige Browser, der sehr umfangreiche Darstellungen sicherer und vermeintlich sicherer Sites erlaubt. Ziehen wir erneut das prominente Beispiel &#8222;netzpolitik.org&#8220; heran, zeigt Chrome ein rot durchgestrichenes https mit Warnsymbol und erkl\u00e4rt mit einem Klick darauf, dass die Site aufgrund von SHA-1 nicht sicher ist. Diese differenzierte Darstellung ist ein riesiger Vorteil, der auch nicht allzu versierten Usern sehr zugute kommt. (Update: in der Zwischenzeit hat netzpolitik.org das Zertifikat ausgetauscht. Bitte werfen Sie einen Blick in unseren <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/browser-sicherheit-so-sicher-sind-edge-firefox-chrome-opera\/3667\">ebenfalls aktualisierten Beitrag aus der Vorwoche<\/a>, der Ihnen in einem Screenshot die Chrome-Darstellung zeigt.)<\/p>\n<p>Was man bei Chrome jedoch nicht vergessen darf, ist die Tatsache, dass Google dahintersteckt. Der Suchmaschinenriese verkauft Anzeigen \u2013 und diese m\u00f6chten mit Daten gef\u00fcttert werden. Behalten Sie dies im Hinterkopf und passen Sie Chrome entsprechend an \u2013 M\u00f6glichkeiten existieren zahlreich!<\/p>\n<p>Chrome zeigt sich flexibel, schlank und anpassbar, auch was die Datenschutzeinstellungen betrifft. Die automatischen Updates sowohl f\u00fcr den Browser selbst als auch f\u00fcr installierte Plugins machen es Nutzern leicht, mit stets aktueller Software umzugehen und Sicherheitsl\u00fccken somit zu vermeiden.<\/p>\n<p>Der Hilfebereich ist fast so eindrucksvoll wie der, den Mozilla f\u00fcr Firefox auf die Beine gestellt hat. Erkl\u00e4rungen erfolgen auch, wenn Sie etwa den Inkognito-Modus \u00f6ffnen \u2013 und diese Erkl\u00e4rungen sind weitaus ehrlicher als die des Mitbewerbers Edge, der gekonnt verschweigt, dass Ihre Aktivit\u00e4ten keinesfalls unsichtbar sind.<\/p>\n<p>Insgesamt \u00fcberzeugt uns Chrome: ohne gesonderte Plugins und mit ein wenig nachjustieren in den Einstellungen k\u00f6nnen Sie sicher surfen und werden im Fall der F\u00e4lle sinnvoll gewarnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Opera m\u00f6chte Sicherheit bieten<\/h2>\n<p>Aus dem norwegischen Hause <a href=\"http:\/\/www.operasoftware.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Opera Software<\/a> kommt mit Opera ein weiterer kostenfreier Browser, der seit Version 15 auf einer quelloffenen Rendering-Engine basiert. In den Statistiken f\u00fchrt Opera eher ein Schattendasein: im Juli 2016 lag seine Verbreitung in Deutschland bei kaum sp\u00fcrbaren 2,25 % (Quelle: <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/13007\/umfrage\/marktanteile-der-browser-bei-der-internetnutzung-in-deutschland-seit-2009\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">statista.com<\/a>).<\/p>\n<p>F\u00fcr alle g\u00e4ngigen Betriebssysteme erh\u00e4ltlich, verspricht Opera auf der Download-Site einen &#8222;alternativen Windows-Browser f\u00fcr mehr Privatsph\u00e4re&#8220;. Wir sind gespannt, wie sich Opera im Vergleich mit den anderen Browsern schl\u00e4gt!<\/p>\n<h3>Do Not Track bei Opera<\/h3>\n<p>Wie schon bei Firefox und Chrome verf\u00fcgt auch Opera in seinen Einstellungen \u00fcber eine Do Not Track-Funktion. Ebenfalls wie bei den Mitbewerbern ist es leider einmal mehr Sache des Websitebetreibers, Ihre Do Not Track-Aufforderung anzunehmen oder zu ignorieren.<\/p>\n<p>Daraus macht Opera auch kein Geheimnis. Aktivieren Sie die Funktionen in den Einstellungen und dort unter &#8222;Datenschutz &amp; Sicherheit&#8220;, wird Ihnen in einem Pop-up erkl\u00e4rt, dass viele Websites auch weiterhin den Datenverkehr sammeln werden.<\/p>\n<h3>Privatsph\u00e4re via VPN bei Opera<\/h3>\n<p>Ein weiteres Feature verhindert Schn\u00fcffelattacken gekonnter: Opera ist weltweit der erste Browser, der VPN zum Browser-Bestandteil macht. Sie k\u00f6nnen VPN f\u00fcrs grunds\u00e4tzliche Surfen mit Opera aktivieren, indem Sie in den Einstellungen zu &#8222;Datenschutz &amp; Sicherheit&#8220; navigieren und unter VPN das Kontrollk\u00e4stchen aktivieren.<\/p>\n<p>Surfen Sie \u00fcber einen VPN-Server, wird dieser Serverstandort als Ihr eigener Standort angezeigt, sodass Websites Ihren tats\u00e4chlichen Standort nicht mehr ermitteln k\u00f6nnen. Aktivieren Sie VPN in Opera, finden Sie ein blaues VPN-Badge in der Adressleiste.<\/p>\n<p>Das Badge erm\u00f6glicht Ihnen, VPN z\u00fcgig ein- und auszuschalten. Auch finden Sie dar\u00fcber Infos zur \u00fcbertragenen Datenmenge, zum virtuellen Standort und Ihnen wird die virtuelle IP-Adresse angezeigt.<\/p>\n<p>In den Hilfeseiten des Browsers finden Sie <a href=\"http:\/\/help.opera.com\/opera\/Windows\/2308\/de\/private.html#vpn\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ausf\u00fchrliche Informationen zum Surfen via VPN<\/a>. Unter anderem wird hier auch beschrieben, dass VPN allein noch nicht gen\u00fcgt, anonym zu surfen; Cookies sind das Hauptproblem. Blockieren Sie jedoch Werbung, werden vielfach auch Tracking-Cookies blockiert. Wie das geht, <a href=\"http:\/\/help.opera.com\/opera\/Windows\/2308\/de\/private.html#adBlocker\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">erfahren Sie in den Hilfeseiten<\/a>.<\/p>\n<p>Weiter empfiehlt Opera zur VPN-Nutzung das private Surfen, bei dem Browserverlauf, Cache sowie Cookies mit Schlie\u00dfen des privaten Fensters gel\u00f6scht werden. Auch das private Surfen <a href=\"http:\/\/help.opera.com\/opera\/Windows\/2308\/de\/private.html#privateWindow\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">erkl\u00e4rt Opera umfangreich<\/a>.<\/p>\n<h3>Opera und JavaScript<\/h3>\n<p>Mit JavaScript h\u00e4lt es Opera wie Google Chrome: standardm\u00e4\u00dfig ist JavaScript aktiviert. Unter Einstellungen \u2013 Websites k\u00f6nnen Sie JavaScript aktiveren\/ deaktivieren sowie Ausnahmen festlegen.<\/p>\n<h3>Passwort-Management bei Opera<\/h3>\n<p>Auch das Passwort-Management von Opera erinnert an Google Chrome. Sie k\u00f6nnen in den Einstellungen unter &#8222;Datenschutz &amp; Sicherheit&#8220; ein Kontrollk\u00e4stchen bei &#8222;Das Sichern von im Web eingegebenen Passw\u00f6rtern anbieten&#8220; aktivieren und Opera wird fortan Passw\u00f6rter speichern.<\/p>\n<p>Leider besteht hier dasselbe Problem wie in allen Browsern, die das Speichern von Passw\u00f6rtern anbieten: alle Passw\u00f6rter sind nach Eingabe des PC-Passworts im Klartext sichtbar. Voraussetzung f\u00fcr diese winzige Sicherheitsschranke ist nat\u00fcrlich, dass Sie Ihren Rechner per Passwort abgesichert haben \u2013 andernfalls kann sich jeder, der Zugang zu Ihrem Rechner hat, frei bedienen.<\/p>\n<h3>Update-Management mit Opera<\/h3>\n<p>Opera aktualisiert sich automatisch, wenn ein Update ver\u00f6ffentlicht wurde. In regelm\u00e4\u00dfigen Intervallen \u00fcberpr\u00fcft der Browser, ob Updates verf\u00fcgbar sind. Auch manuell k\u00f6nnen Sie pr\u00fcfen: Navigieren Sie im Opera-Men\u00fc zu &#8222;\u00fcber Opera&#8220;, wird Ihnen die Version angezeigt und \u00fcberpr\u00fcft, ob Sie die aktuelle Version nutzen.<\/p>\n<p>In der <a href=\"\/\/extensions\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Verwaltung genutzter Erweiterungen<\/a> finden Sie zudem Auskunft, ob Updates f\u00fcr Plugins anstehen. In der Plugin-Verwaltung f\u00e4llt positiv auf, dass Sie mit einem Klick die Berechtigungen der installierten Plugins ansehen k\u00f6nnen. Klicken Sie daf\u00fcr auf das Ausrufezeichen neben der Schaltfl\u00e4che &#8222;deaktivieren&#8220; bei der jeweiligen Erweiterung.<\/p>\n<h3>Betrugsversuch- &amp; Schadsoftware-Schutz in Opera<\/h3>\n<p>Opera spendierte seinem Browser einen Schutz gegen Betrugsversuche und Schadsoftware. Eine solche Warnung verursacht ein Symbol in der Adressleiste: Sie sehen im Fall des Falles ein wei\u00dfes Ausrufezeichen in einem roten Kreis. Dies kann leider recht leicht \u00fcbersehen werden; andere Browser warnen hier effizienter.<\/p>\n<p>Opera bietet au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, verd\u00e4chtige Sites zu melden. Wie Sie vorgehen, <a href=\"http:\/\/help.opera.com\/Windows\/12.10\/de\/fraudprotection.html#report\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">erkl\u00e4rt der norwegische Konzern in seinen Hilfeseiten<\/a>.<\/p>\n<h3>Darstellung sicherer und unsicherer Inhalte<\/h3>\n<p>Opera kommuniziert mit seinen Usern vorrangig \u00fcber die Adressleiste, wo auch sichere oder ungesch\u00fctzte Verbindungen angezeigt werden. Ein gr\u00fcnes Schloss symbolisiert eine sichere Verbindung, w\u00e4hrend ein grauer Globus f\u00fcr eine ungesch\u00fctzte Verbindung steht.<\/p>\n<p>Opera \u00fcberpr\u00fcft, ob s\u00e4mtliche Teile einer Website verschl\u00fcsselt sind. Existieren Echtzeitelemente (z. B. Plugins, Skripts, Frames, etc.) mit unverschl\u00fcsselter Verbindung, werden die unsicheren Inhalte blockiert. In der Folge kann es passieren, dass Teile der Site nicht korrekt angezeigt werden, jedoch surfen Sie sicher.<\/p>\n<p>Optional k\u00f6nnen Sie diese Blockierung aufheben. Sie sehen dann das Sicherheits-Schloss-Symbol als offenes Schloss. So m\u00f6chte Opera darauf aufmerksam machen, dass unsichere Inhalte angezeigt werden. Alle Informationen \u00fcber die Darstellung sowie das Blockieren <a href=\"http:\/\/help.opera.com\/opera\/Windows\/2308\/de\/private.html#blocked\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">finden Sie im Hilfe-Bereich von Opera<\/a>.<\/p>\n<p>Werfen wir, wie bereits in den anderen Browsertests, einen Blick auf die Site netzpolitik.org. Zur Erinnerung: hier wird ein SHA-1-signiertes SSL\/TLS-Zertifikat verwendet, welches aufgrund dieses Algorithmus&#8216; nicht mehr sicher ist. Bislang hat nur Chrome angezeigt, dass das Zertifikat unsicher ist, w\u00e4hrend Edge und Firefox keine Warnung ausgaben.<\/p>\n<p>Auch Opera warnt, wenn auch nicht so deutlich wie Chrome: Wir sehen in der Adressleiste einen grauen Globus, was f\u00fcr eine unsichere Verbindung steht. Ein Klick darauf verr\u00e4t mehr: &#8222;Die Verbindung ist nicht gesch\u00fctzt.&#8220; Gehen wir auf &#8222;Details&#8220;, erfahren wir, dass die Site zwar verschl\u00fcsselt, jedoch &#8222;veraltete Sicherheitseinstellungen&#8220; verwendet, &#8222;die den sicheren Zugriff zuk\u00fcnftiger Versionen von Opera m\u00f6glicherweise verhindern.&#8220; (Update: netzpolitik.org hat das SHA-1-signierte Zertifikat zwischenzeitlich ausgetauscht, was der Sicherheit der Websitebesucher sehr entgegenkommt.) Um Ihnen dennoch die Darstellung von Opera zeigen zu k\u00f6nnen, verwenden wir einen Screenshot:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3695\" src=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/opera-300x179.jpg\" alt=\"opera\" width=\"300\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/opera-300x179.jpg 300w, https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/opera-768x459.jpg 768w, https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/opera.jpg 911w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Hebt Opera diese wichtige Darstellung in k\u00fcnftigen Versionen farblich noch deutlicher hervor, h\u00e4tten wir dasselbe Schutzniveau wie im Chrome-Browser. Ein Anfang ist jedoch gemacht, Opera warnt bereits deutlich besser als Firefox und Edge.<\/p>\n<h3>Weitere Sicherheitsfeatures in Opera<\/h3>\n<p>Zwei wichtige Sicherheitsfeatures fehlen noch:<\/p>\n<ul>\n<li>integrierter Ad-Blocker: Werbung kann in jedem Browser der Welt blockiert werden, allerdings ist daf\u00fcr oftmals ein gesondertes Plugin notwendig. Opera integriert den Werbeblocker direkt in den Browser (Einstellungen \u2013 Datenschutz &amp; Sicherheit \u2013 Werbung blockieren), aktiviert werden muss der Werbeblocker jedoch. Sie k\u00f6nnen den Werbeblocker grunds\u00e4tzlich oder nur f\u00fcr bestimmte Websites aktivieren. Positiver Nebeneffekt: blockieren Sie Werbung, l\u00e4dt die Site z\u00fcgiger. <a href=\"http:\/\/help.opera.com\/opera\/Windows\/2308\/de\/private.html#blocked\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Weitere Informationen h\u00e4lt Opera an dieser Stelle bereit<\/a>.<\/li>\n<li>Datenspuren l\u00f6schen: Das L\u00f6schen Ihrer Browser-Daten bieten nat\u00fcrlich wieder alle Browser an. Bei Opera gehen Sie daf\u00fcr bitte ins Hauptmen\u00fc, navigieren sich zu &#8222;Weitere Tools&#8220; und klicken dort &#8222;Browserdaten l\u00f6schen&#8220; an.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Fazit Opera: Steigt Verbreitung durch VPN?<\/h2>\n<p>Opera liegt aktuell in Version 40 vor, der Browser existiert also nicht erst seit gestern. Deutschlandweit wird er relativ ignoriert, wie die eingangs erw\u00e4hnten Marktanteile zeigen. Nun bietet der Browser zwei Sicherheitsfeatures an, von denen die Mitbewerber nur tr\u00e4umen k\u00f6nnen: integriertes VPN und ein ebenso integrierter Werbeblocker. VPN existiert als Feature erst seit kurzem. Ob das gen\u00fcgt, um die Marktanteile zu steigern, bleibt abzuwarten.<\/p>\n<p>Uns gen\u00fcgen diese beiden Features zusammen mit den restlichen Sicherheitsaspekten jedoch, um sagen zu k\u00f6nnen, dass Opera eine gute Wahl ist. Schon per Default surfen Sie recht sicher, mit einigen Anpassungen kann Opera Ihre Privatsph\u00e4re wirklich effizient sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Ausbauf\u00e4hig ist noch die Symbolgebung: neben Chrome war Opera der einzige Browser, der unsichere Verschl\u00fcsselungsparameter anzeigt. Allerdings geschieht das nicht besonders aussagekr\u00e4ftig: ein graues Symbol auf wei\u00dfem Hintergrund d\u00fcrfte kaum ins Auge fallen. Chromes warnendes Rot gef\u00e4llt uns deutlich besser, jedoch ist die Opera-Warnung immer noch wesentlich angenehmer als die ausbleibenden Warnungen in Firefox und Edge.<\/p>\n<p>Sicherheitsl\u00fccken vermeidet Opera durch automatische Updates. Ein manuelles Pr\u00fcfen sichert Opera-User ab und die Plugin-Verwaltung zeigt \u00fcbersichtlich, welche Plugins aktuell sind und welche Aktualisierungen ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Auch der Hilfebereich von Opera verdient ein Lob: die Anleitungen sind umfangreich und klar formuliert. Lediglich eine Suchfunktion haben wir im Hilfebereich schmerzlich vermisst. Mehrmals h\u00e4tten wir gern nach Stichw\u00f6rtern gesucht und mussten uns stattdessen durch die einzelnen Hilfeseiten klicken.<\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rungen jedoch, die Opera seinen Nutzern zwischendurch liefert, sind genauso ehrlich wie die von Chrome. W\u00e4hrend Edge Ihnen im privaten Surfmodus vorgaukeln m\u00f6chte, dass Sie unbeobachtet surfen, machen Chrome und Opera kein Geheimnis daraus, dass Ihre Aktivit\u00e4ten nicht unsichtbar sind.<\/p>\n<p>Opera \u00fcberzeugt uns insgesamt. Der Browser arbeitet z\u00fcgig und l\u00e4sst sich mit wenigen Handgriffen auf &#8222;sicherer&#8220; trimmen. Hier und da muss der Nutzer wachsamer sein als bei den Mitbewerbern, von Werbung braucht er sich jedoch nicht nerven zu lassen.<\/p>\n<p><strong>Freuen Sie sich auf kommende Woche, wenn wir Ihnen die Vor- und Nachteile der einzelnen Browser noch mal gegen\u00fcberstellen und unsere Empfehlung f\u00fcr einen sicheren Browser abgeben. Au\u00dferdem erhalten Sie wertvolle Tipps, wie Sie sich sicher im World Wide Web bewegen k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<div class=\"shariff\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fbrowser-sicherheit-so-sicher-sind-edge-firefox-chrome-opera-2%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fbrowser-sicherheit-so-sicher-sind-edge-firefox-chrome-opera-2%2F&text=Browser-Sicherheit%3A%20so%20sicher%20sind%20Edge%2C%20Firefox%2C%20Chrome%20%26%20Opera%20%E2%80%93%20Teil%202\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fbrowser-sicherheit-so-sicher-sind-edge-firefox-chrome-opera-2%2F\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fbrowser-sicherheit-so-sicher-sind-edge-firefox-chrome-opera-2%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir vergangene Woche einen kritischen Blick auf die Sicherheit der Browser Microsoft Edge und Mozilla Firefox geworfen haben, widmen wir uns diese Woche Googles Browser Chrome und Opera. Der Marktf\u00fchrer der Browser: Google Chrome Wir drehen die Zeit um f\u00fcnf Jahre zur\u00fcck und befinden uns im November 2011: die verschiedenen Internet Explorer-Versionen hielten weltweit einen Marktanteil von rund 41 %. 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