{"id":7460,"date":"2020-03-31T09:25:00","date_gmt":"2020-03-31T07:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/?p=7460"},"modified":"2023-10-24T09:36:59","modified_gmt":"2023-10-24T07:36:59","slug":"microsoft-betrug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/microsoft-betrug\/","title":{"rendered":"Microsoft-Betrug: Spie\u00df umgedreht \u2013 Betr\u00fcger gehackt"},"content":{"rendered":"<p>Der Microsoft-Betrug ist l\u00e4ngst bekannt, jedoch nach wie vor wirkungsvoll: Betr\u00fcger geben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus und gaukeln Nutzern schwerwiegende Sicherheitsprobleme auf deren Rechnern vor. Kostenpflichtige Support-Rufnummern sollen dem Nutzer angeblich helfen. Ein britischer Sicherheitsexperte drehte den Spie\u00df einfach um: Er hackte die Betr\u00fcger, die per Remote-Zugriff Probleme an seinem Rechner l\u00f6sen wollten, \u00fcber eben diesen Zugriff.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Microsoft Tech-Support Scam: Betr\u00fcger wurden gehackt<\/h2>\n<p>Experten, darunter immer wieder <a href=\"https:\/\/www.verbraucherzentrale.de\/wissen\/vertraege-reklamation\/abzocke\/warnung-abzocke-durch-angebliche-microsoftmitarbeiter-24641\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">die Verbraucherzentralen<\/a>, werden nicht m\u00fcde, vor angeblichen Support-Anrufen aus dem Hause Microsoft zu warnen. Seit Jahren gibt es immer wieder Berichte \u00fcber Betr\u00fcger, die sich telefonisch melden, um Computerprobleme wie einen Virenbefall zu l\u00f6sen. Seit Microsoft mit dem 14. Januar 2020 den Support f\u00fcr das veraltete Betriebssystem Windows 7 eingestellt hat, erkl\u00e4ren die Betr\u00fcger am Telefon, sie k\u00f6nnten das Betriebssystem vor Sch\u00e4den bewahren oder sie k\u00f6nnten beim Umstieg auf neue Windows-Versionen behilflich sein.<\/p>\n<p>Die falschen Microsoft-Support-Mitarbeiter sprechen h\u00e4ufig Englisch oder gebrochenes Deutsch. Sie sind versucht, ihre Opfer am Telefon zu bestimmten Schritten am Rechner zu \u00fcberreden. Neben Fake-Anrufe sind auch gef\u00e4lschte E-Mails, Pop-ups oder gef\u00e4lschte Websites M\u00f6glichkeiten, betr\u00fcgen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>So sehen sich die Verbraucherzentralen beispielsweise h\u00e4ufig mit dem Problem gef\u00e4lschter Warnhinweise konfrontiert: Nutzer erkl\u00e4ren, diese Warnhinweise sehen aus wie die Sicherheitswarnungen von Windows. Oft werden Nutzer dann aufgefordert, teure Support-Hotlines anzurufen. Angebliche Microsoft-Ingenieure m\u00f6chten arglose Opfer dann zu Software-Wartungspaketen f\u00fcr 400 Euro aufschwatzen, \u00fcberreden und per Fernzugriff auf dem Rechner installieren.<\/p>\n<p>Dahinter steckt eine Betrugsmasche, die Sicherheitsexperten als &#8222;Tech Support Scam&#8220; bezeichnen. Die Opfer installieren sich Programme, \u00fcber die die Betr\u00fcger per Fernzugriff an den Rechner gelangen \u2013 oftmals handelt es sich also um Schadsoftware wie Trojaner. Die falschen Microsoft-Mitarbeiter k\u00f6nnen sich so sensible Daten abziehen, etwa den Zugang zum Online-Banking. Schon im Jahre 2014 <a href=\"https:\/\/answers.microsoft.com\/de-de\/windows\/forum\/windows_7-ecoms\/betrugsversuch-angeblicher-anruf-vom-microsoft\/f542c80c-5455-4b18-bc70-24fac870f1a9?auth=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">nahm auch Microsoft selbst Stellung<\/a>.<\/p>\n<h2>Sicherheitsexperte trickst Betr\u00fcger aus<\/h2>\n<p>Der Fall von Jim Browning \u2013 bei dem Namen handelt es sich um ein Pseudonym \u2013 ging komplett anders aus. Auch bei ihm probierte man den Microsoft-Betrug: Die Betr\u00fcger wollten per Fernzugriff ein angebliches Problem am Rechner von Browning l\u00f6sen. \u00dcber eben diesen Zugriff hackte Browning die Betr\u00fcger.<\/p>\n<h3>Cyberkriminelle werden selbst gehackt<\/h3>\n<p>Browning rief im Mai 2019 eine solche gef\u00e4lschte Support-Nummer an und gab den vermeintlichen Microsoft-Mitarbeitern Zugriff auf seinen Rechner. W\u00e4hrend dieses Zugriffs konnte Browning den Rechner des Betr\u00fcgers \u00fcbernehmen \u2013 konkrete Informationen dar\u00fcber, wie ihm das gelang, verr\u00e4t Browning jedoch nicht. Nur so viel: Browning erm\u00f6glicht den Betr\u00fcgern die Verbindung zu seinem Rechner, der jedoch so eingerichtet ist, dass er den Betr\u00fcger-Rechner \u00fcber dieselbe Remote-Verbindung ebenfalls angreifen kann.<\/p>\n<p>Die Sicherheitsexperten von Sophos <a href=\"https:\/\/nakedsecurity.sophos.com\/2020\/03\/04\/tech-support-scammers-hacked-back-by-vigilante\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">mutma\u00dfen<\/a>, die Verwendung eines virtualisierenden Betriebssystems, um die Betr\u00fcger-Aktivit\u00e4ten zu isolieren, eine Form von Reverse-RDP-Angriff sowie das Verwenden g\u00e4ngiger Hacking-Tools k\u00f6nnten zu dem erfolgreichen R\u00fcck-Angriff von Browning beigetragen haben.<\/p>\n<p>Browning gelang es jedenfalls, per Fernzugriff auf die CCTV-Webcams des Callcenters zuzugreifen, die f\u00fcr diese Betrugskampagne verwendet wurden. So konnte er rund 70.000 Anrufmitschnitte anfertigen. Browning war sogar in der Lage, die Betr\u00fcger live dabei zu beobachten, wie sie an ihren Schreibtischen sa\u00dfen, w\u00e4hrend sie versuchten, ihn davon zu \u00fcberzeugen, Geb\u00fchren f\u00fcrs Reinigen seines Rechners zu zahlen. Da Browning einr\u00e4umen muss, dass die verwendeten Techniken sowohl nach britischem als auch nach US-amerikanischem Recht nicht ganz legal sind, nutzt er ein Pseudonym und m\u00f6chte sich nicht ausweisen.<\/p>\n<p>Zur BBC sagte Browning, dass er nie versuchen w\u00fcrde, auf den Computer von einer Person zuzugreifen. &#8222;Es sei denn, sie versucht, mich zu betr\u00fcgen&#8220;. Die BBC hat Browning zum Mittelpunkt einer <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cZ9LUS2F1cA\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Dokumentation<\/a> werden lassen. Lassen Sie sich auch den Youtube-Vierteiler <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=le71yVPh4uk&amp;feature=youtu.be\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Spying on the Scammers&#8220;<\/a> von Jim Browning selbst nicht entgehen.<\/p>\n<h3>Beh\u00f6rden zielen auf Microsoft-Betr\u00fcger<\/h3>\n<p>Nur wenige der Opfer solcher Scammer-Attacken sehen ihr Geld je wieder. &#8222;Callcenter&#8220; dieser Art sitzen h\u00e4ufig in Indien, jedoch geht die indische Regierung eher lasch mit solchen Betr\u00fcgerbanden um. Dennoch gibt es Hinweise, dass solche Callcenter-Betreiber in j\u00fcngerer Zeit st\u00e4rker unter Druck geraten. So wurden im Jahr 2018 immerhin 16 dieser Callcenter von der Polizei durchsucht. Eine zweite Razzia Ende 2019 sorgte daf\u00fcr, dass weitere 28 Center durchsucht werden konnten.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich hatte die Enttarnung durch den britischen Sicherheitsexperten Folgen f\u00fcr die Betreiber dieses betr\u00fcgerischen Callcenters in New Delhi, welches in einem Hinterzimmer eines Reiseb\u00fcros betrieben wurde: Die indische Polizei r\u00fcckte nach Bekanntwerden zur Hausdurchsuchung an, der Betreiber des Callcenters konnte verhaftet werden.<\/p>\n<h2>Microsoft-Betrug: Softwareriese warnt<\/h2>\n<p>Seit Bekanntwerden der Betrugsf\u00e4lle, bei denen der Name Microsoft missbr\u00e4uchlicher Weise genutzt wird, warnt Microsoft selbst auf seiner Website. Neben <a href=\"https:\/\/answers.microsoft.com\/de-de\/windows\/forum\/windows_7-ecoms\/betrugsversuch-angeblicher-anruf-vom-microsoft\/f542c80c-5455-4b18-bc70-24fac870f1a9?auth=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Tipps f\u00fcr Betroffene<\/a> stellt der Softwareriese auch ein <a href=\"https:\/\/www.microsoft.com\/de-DE\/concern\/scam\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Formular<\/a> online, \u00fcber das Betrugsversuche an das Unternehmen gemeldet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/news.microsoft.com\/de-de\/microsoft-anrufe-scam\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">In einem Beitrag<\/a> machte Microsoft im Jahre 2017 auf eine Umfrage aufmerksam, die zutage f\u00f6rderte, dass zwei Drittel der Befragten weltweit in den vergangenen 12 Monaten Erfahrungen mit dieser Betrugsmasche machen mussten. Da jedoch die Anrufe in aller Regel von ausl\u00e4ndischen oder nicht zur\u00fcckverfolgbaren Nummern get\u00e4tigt werden, gibt es kaum M\u00f6glichkeiten, die Drahtzieher zu ermitteln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Tipps: Fallen Sie nicht auf den Microsoft-Betrug rein<\/h2>\n<p>Im Folgenden haben wir Tipps f\u00fcr Sie zusammengestellt, damit Sie mit solchen Betr\u00fcgereien richtig umgehen. So sind Sie gut auf den Ernstfall vorbereitet:<\/p>\n<ul>\n<li>Microsoft kontaktiert Sie nicht unaufgefordert. Sie erhalten weder unaufgefordert E-Mails von dem Software-Konzern, noch wird er Sie anrufen. Sollten Sie aus gegebenem Anlass mit einem Microsoft-Mitarbeiter telefonieren, so werden die Microsoft-Mitarbeiter keine pers\u00f6nlichen oder finanziellen Daten erfragen. Erhalten Sie einen Anruf von einem angeblichen Support-Mitarbeiter, ohne dass Sie sich mit Microsoft in Verbindung gesetzt haben, beenden Sie das Telefonat schnellstm\u00f6glich. Microsoft unternimmt keinerlei unaufgeforderte Telefonate, in denen angeboten wird, den Rechner von Viren zu befreien. Erscheinen auf Ihrem Bildschirm in Ihrem Browser Warnmeldungen, die aussehen, als k\u00e4men sie von Microsoft, reagieren Sie nicht. Halten Sie es genauso mit E-Mails: Laden Sie keine Anh\u00e4nge herunter, l\u00f6schen Sie die E-Mail.<\/li>\n<li>Private Daten bleiben privat! Geben Sie keinesfalls ihre privaten Daten preis.<\/li>\n<li>Es existiert auch keine Microsoft-Lotterie. Sollten Sie einen Anruf erhalten und der Gespr\u00e4chspartner gibt sich als Mitarbeiter einer solchen Microsoft-Lotterie aus, beenden Sie das Gespr\u00e4ch.<\/li>\n<li>Auch erfragt Microsoft keine Kreditkarteninformationen am Telefon. Oft wird behauptet, man br\u00e4uchte Kreditkarteninformationen zum Verifizieren der Echtheit von Office oder Windows. Dem ist nicht so \u2013 behalten Sie Ihre Kreditkarteninformationen bitte f\u00fcr sich!<\/li>\n<li>Lassen Sie sich am Telefon nicht zu K\u00e4ufen \u00fcberreden. Erwerben Sie keine Fremdsoftware f\u00fcr Computer, Smartphone oder Tablet, lassen Sie keinen Fernzugriff auf Ihren Rechner zu, um Software installieren zu lassen. Microsoft bietet keine derartigen Services.<\/li>\n<li>Lassen Sie sich nicht einsch\u00fcchtern. Zuweilen drohen die Betr\u00fcger damit, Ihre aktuelle Windows-Version zu l\u00f6schen, wenn Sie das Programm nicht installieren m\u00f6chten. Lassen Sie sich davon nicht irritieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sind Sie bereits einem solchen Microsoft-Betrug zum Opfer gefallen? Auch wenn Sie richtig reagiert haben und nicht auf den Betrug reingefallen sind, lohnt es sich, Meldung zu machen. Sie k\u00f6nnen den Betrug wie oben erkl\u00e4rt an Microsoft melden, Sie k\u00f6nnen jedoch auch die Polizei einschalten. Zus\u00e4tzlich haben Sie die M\u00f6glichkeit, bei der Bundesnetzagentur Bescheid zu geben. Sie k\u00f6nnte bei Missbrauch Telefonnummern abschalten lassen.<\/p>\n<p>Was aber, wenn Sie Informationen bereits an jemanden weitergegeben haben? Wenn Sie den angeblichen Support-Mitarbeiter auf Ihren PC gelassen haben, kann es sein, dass Schadsoftware installiert wurde. Idealerweise trennen Sie Ihren Rechner erst mal vom Internet und lassen \u2013 entweder durch Eigeninitiative oder durch einen entsprechenden Experten \u2013 Ihren Rechner auf Schadsoftware pr\u00fcfen. Sind Sie betroffen, k\u00f6nnen Sie den Fall der Polizei melden, beispielsweise bei der jeweiligen Internetwache Ihres Bundeslands. Denken Sie an das oben verlinkte Microsoft-Formular, um den Vorfall auch an den Software-Konzern zu melden.<\/p>\n<p>Weiter ist es unumg\u00e4nglich, dass Sie s\u00e4mtliche Kennw\u00f6rter umgehend \u00e4ndern: Ihre E-Mail-Accounts, Ihr Online-Banking-Zugang, Ihre Social-Media-Kan\u00e4le und gegebenenfalls Online-Shops, in denen Sie gerne einkaufen, k\u00f6nnen betroffen sein. \u00c4ndern Sie lieber ein Kennwort zu viel als eines zu wenig. Wichtig: \u00c4ndern Sie die Kennw\u00f6rter nicht \u00fcber das befallene Ger\u00e4t, sondern \u00fcber einen sauberen Computer, dem Sie vertrauen.<\/p>\n<p>Beachten Sie diese Punkte, sind Sie nicht nur auf der sicheren Seite, sondern helfen aktiv dabei mit, diesen Microsoft-Betrug zu stoppen.<\/p>\n<div class=\"shariff\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fmicrosoft-betrug%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fmicrosoft-betrug%2F&text=Microsoft-Betrug%3A%20Spie%C3%9F%20umgedreht%20%E2%80%93%20Betr%C3%BCger%20gehackt\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fmicrosoft-betrug%2F\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fmicrosoft-betrug%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Microsoft-Betrug ist l\u00e4ngst bekannt, jedoch nach wie vor wirkungsvoll: Betr\u00fcger geben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus und gaukeln Nutzern schwerwiegende Sicherheitsprobleme auf deren Rechnern vor. 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