{"id":7486,"date":"2020-04-28T12:56:16","date_gmt":"2020-04-28T10:56:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/?p=7486"},"modified":"2026-02-03T13:25:41","modified_gmt":"2026-02-03T12:25:41","slug":"iphone-verschluesselung-apple-verteidigt-sichere-verschluesselung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/iphone-verschluesselung-apple-verteidigt-sichere-verschluesselung\/","title":{"rendered":"iPhone Verschl\u00fcsselung: Apple verteidigt sichere Verschl\u00fcsselung"},"content":{"rendered":"<p>Schon mehr als einmal zeigte Apple dem FBI die rote Karte: Der US-amerikanische Tech-Konzern verweigert seine Mithilfe beim Entschl\u00fcsseln von Inhalten mutma\u00dflicher Straft\u00e4ter. Diesen Standpunkt untermauerte Apple auch bei der <a href=\"https:\/\/www.ces.tech\/About-CES.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">diesj\u00e4hrigen CES in Las Vegas<\/a>: Es sei keine L\u00f6sung, \u201eHintert\u00fcren in Verschl\u00fcsselung einzubauen\u201c, erkl\u00e4rte Apples Datenschutz-Chefin Jane Horvath hintsichtlich der iPhone Verschl\u00fcsselung.<\/p>\n<h2>Apple iPhone verschl\u00fcsselung: US-Justiz fordert seit Jahren Zugriffsm\u00f6glichkeiten<\/h2>\n<p>Der Streit zwischen Apple und den US-Ermittlungsbeh\u00f6rden existiert bereits seit Jahren. Zugriffsm\u00f6glichkeiten forderte das FBI immer wieder:<\/p>\n<h3>US-Beh\u00f6rden klagten iPhone-Zugriff ein<\/h3>\n<p>So wurde im Jahr 2015 ein Fall publik, in dem die US-Beh\u00f6rden gegen Apple Klage einreichten. Ziel war es, den Konzern zu zwingen, Methoden zum Brechen der Codesperre von iPhones zu entwickeln. Apples Argumente, Hintert\u00fcren in der Verschl\u00fcsselung k\u00f6nnten durch Beh\u00f6rden auch ausgenutzt und missbraucht werden, \u00fcberzeugten \u2013 neben weiteren.<\/p>\n<p>Jedoch waren nicht die Ermittlungsbeh\u00f6rden \u00fcberzeugt: nach eigenen Angaben kam das FBI mithilfe eines externen Dienstleisters und mit Drittanbieter-Software an die ben\u00f6tigten Daten. Zuvor wies ein New Yorker Gericht die Bundesbeh\u00f6rde in die Schranken.<\/p>\n<h3>iOS-Backdoor war gew\u00fcnscht<\/h3>\n<p>Tats\u00e4chlich forderten die Bundesbeh\u00f6rden 2016 explizit, dass Apple eine iOS-Version ohne Verschl\u00fcsselung entwickelt. Dem mutma\u00dflichen Attent\u00e4ter des Terroranschlags von San Bernadino sollte diese unverschl\u00fcsselte iOS-Version als Update aufs iPhone ausgeliefert werden. So wollte das FBI an eigentlich verschl\u00fcsselte Inhalte des mutma\u00dflichen Attent\u00e4ters kommen.<\/p>\n<p>Jedoch wies Apple die Forderung zur\u00fcck: Schlie\u00dflich g\u00e4be es keine Hintert\u00fcren \u201enur f\u00fcr die Guten\u201c. Weiter argumentierte der Konzern, dass die Strafverfolger heute \u201eZugriff auf mehr Daten als je zuvor\u201c h\u00e4tten \u2013 eine Entscheidung zwischen dem Schw\u00e4chen der Verschl\u00fcsselung und einem erfolgreichen Ermittlungsverfahren sei unn\u00f6tig.<\/p>\n<p>Apple war \u00fcberzeugt: Es geht dem FBI weniger um diesen Einzelfall als eher um das generelle Schw\u00e4chen von Verschl\u00fcsselung.<\/p>\n<h3>Crypto Wars: Apples Rolle beim Marine-Attentat<\/h3>\n<p>Dass Apple bei der diesj\u00e4hrigen CES die Wichtigkeit einer effizienten Verschl\u00fcsselung erneut betonte, hat einen triftigen Grund: Wieder wollte das FBI Zugriff auf zwei Ger\u00e4te eines Mannes, der mutma\u00dflich im vergangenen Jahr drei Menschen auf einem Marine-St\u00fctzpunkt in Pensacola get\u00f6tet haben soll. Der mutma\u00dfliche M\u00f6rder der drei US-Soldaten sei ein saudischer Offizier und der Vorfall wurde als Terrorismus eingestuft.<\/p>\n<p>US-Justizminister William Barr hielt sich mit seiner Meinung zu Apples Verweigerung nicht zur\u00fcck: Apple habe \u201esubstantielle Hilfe\u201c bei diesem Terroranschlag geleistet, erkl\u00e4rte er. Das FBI habe seine M\u00f6glichkeiten, an die Daten auf den Ger\u00e4ten zu gelangen, erfolglos ausgesch\u00f6pft. Apple erkl\u00e4rte, dass man den ermittelnden Beh\u00f6rden gerne vorhandene Informationen aush\u00e4ndige, jedoch auf richterliche Anweisung.<\/p>\n<h2>iPhone Verschl\u00fcsselung: Apple dementiert Vorw\u00fcrfe<\/h2>\n<p>Apple weist die Vorw\u00fcrfe der Beh\u00f6rden zur\u00fcck: Man habe im Fall von 2019 s\u00e4mtliche Anfragen der US-Bundespolizei FBI umgehend beantwortet. Weiter seien \u201eviele Gigabyte\u201c an Informationen an die Beh\u00f6rde \u00fcbermittelt worden, unter anderem \u201eiCloud-Backups und Account- sowie Transaktionsdaten\u201c f\u00fcr verschiedene Benutzerkonten. Apple beteuert, es habe sich dabei um \u201ealle Informationen gehandelt, die wir hatten\u201c.<\/p>\n<p>Im Januar betonte Horvath, dass \u2013 neben anderen sensiblen Daten \u2013 auch Gesundheits- und Zahlungsdaten auf den Ger\u00e4ten l\u00e4gen, die eine robuste Verschl\u00fcsselung unverzichtbar machen w\u00fcrden. Nach wie vor steht auch noch Apples Argument im Raum, dass Hintert\u00fcren f\u00fcr Beh\u00f6rden missbraucht werden k\u00f6nnen. Apple ist nach wie vor von der Wichtigkeit von Verschl\u00fcsselung \u00fcberzeugt: Verschl\u00fcsselung w\u00e4re entscheidend \u201ezum Schutz unseres Landes und der Daten unserer Nutzer\u201c, erkl\u00e4rte der Konzern.<\/p>\n<h2>Ermittlungen auch ohne Hintert\u00fcren<\/h2>\n<p>Das Magazin Vice hat ein interessantes Experiment gestartet: Es wurde <a href=\"https:\/\/www.vice.com\/en_us\/article\/4ag5yj\/unlock-apple-iphone-database-for-police\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">eine Datenbank erstellt<\/a>, die alle 516 iPhones beinhaltet, die im Jahr 2019 Erw\u00e4hnung in Gerichtsakten fanden. Die Gerichtsakten sind einsehbar in der \u00f6ffentlichen Datenbank f\u00fcr Gerichtsakten (Public Access to Court Electronic Records, PACER). Oft wurden die in den Akten enthaltenen Informationen handschriftlich vermerkt, wobei die Detailgenauigkeit unterschiedlich ausfiel: Es war in einigen F\u00e4llen nicht allein durch die Protokolle zu erkl\u00e4ren, wie welche Daten gewonnen wurden.<\/p>\n<p>In vielen Gerichtsakten \u2013 295 von den 516 untersuchten \u2013 ist ein Erfolg zu verzeichnen, feststellbar an dem Wort \u201eexecuted\u201c. Vielfach fiel auf, dass Ermittler Adressen, Fotos oder Chatprotokolle sichergestellt hatten. In anderen F\u00e4llen war von \u201eFull Extraction\u201c sowie \u201eApp Data\u201c die Rede \u2013 Informationen, die auf mehr als eine reine Entsperrung der Ger\u00e4te hinweisen: Um Datenausz\u00fcge dieser Art zu erhalten, m\u00fcssen Ermittler erst einen Jailbreak durchf\u00fchren.<\/p>\n<h3>Tools zum Hacking<\/h3>\n<p>Um an die geforderten Daten heranzukommen, ben\u00f6tigen die Ermittlungsbeh\u00f6rden letztlich nicht die Unterst\u00fctzung von Apple. Es gibt zahlreiche M\u00f6glichkeiten, Zugriffe durch Drittanbieter-Software zu erhalten, wie eben anhand des Jailbreaks erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>So gab das Justizministerium der Vereinigten Staaten bekannt, dass es Ermittlern des FBI gelungen sei, die Verschl\u00fcsselung aktueller Apple-Ger\u00e4te mithilfe forensischer Software zu umgehen \u2013 <a href=\"https:\/\/www.vice.com\/en_us\/article\/aekqkj\/us-state-police-have-spent-millions-on-israeli-phone-cracking-tech-cellebrite\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Millionen von US-Dollar<\/a> seien in entsprechende Forensiktools geflossen. Zwar sei der notwendige Aufwand daf\u00fcr enorm, jedoch ben\u00f6tige man Apples Unterst\u00fctzung so nicht.<\/p>\n<h3>iPhone Verschl\u00fcsselung ist effektiv<\/h3>\n<p>Tools dieser Art knacken die Verschl\u00fcsselung von Apple nicht im eigentlichen Sinn. Sie nutzen vielmehr bisher noch unentdeckte L\u00fccken im Betriebssystem. So gelingt es, die Code-Abfrage des Sperrbildschirms zu manipulieren. \u00dcber eine Brute-Force-Attacke gelangen die Ermittler dann ins Ger\u00e4t. Apples automatische Sperre wird dabei nach einer bestimmten Anzahl an Fehlversuchen schlichtweg umgangen.<\/p>\n<p>Die Gerichtsunterlagen, die Vice studiert hat, zeigen, dass es mal eine Zeitlang m\u00f6glich w\u00e4re, die Ger\u00e4te auf diesem Wege zu \u00f6ffnen, mal jedoch nicht. Gr\u00fcnde daf\u00fcr liegen nat\u00fcrlich auch darin, dass Apple Schwachstellen regelm\u00e4\u00dfig mit entsprechenden Updates schlie\u00dft, die im Regelfall sehr z\u00fcgig eingespielt werden. Seit 2019 versorgt Apple auch \u00e4ltere iPhone-Modelle weiterhin mit Sicherheitsupdates.<\/p>\n<p>Hat der Ger\u00e4te-Besitzer einen l\u00e4ngeren Ger\u00e4tecode festgelegt oder wurde das iPhone besch\u00e4digt, k\u00f6nnen auch Forensiktools nichts mehr richten: Die Ermittler k\u00f6nnen dann die Daten nicht auslesen.<\/p>\n<h2>iCloud Verschl\u00fcsselung: Fakten und Pl\u00e4ne<\/h2>\n<p>Im aktuellen Fall um den Attent\u00e4ter in Pensacola haben die US-Beh\u00f6rden ihr Vorgehen gegen die Vollverschl\u00fcsselung verst\u00e4rkt und prominente Unterst\u00fctzung bekommen: US-Pr\u00e4sident Donald Trump forderte den iPhone-Hersteller auf, beim Entsperren der beiden Ger\u00e4te zu helfen. Noch hat das FBI nicht versucht, Apple per Gericht zum Entsperren zu zwingen. Wieder betonte Apple, dass Hintert\u00fcren in der Verschl\u00fcsselung f\u00fcr alle die Sicherheit schw\u00e4chen \u2013 schlie\u00dflich helfe man den Strafverfolgern schon mit s\u00e4mtlichen verf\u00fcgbaren iCloud-Daten.<\/p>\n<p>Daten in der iCloud sind zwar ebenfalls verschl\u00fcsselt, doch eben diesen Schl\u00fcssel \u2013 eine Art Passcode, der Zugang zu den Dateien liefert \u2013 l\u00e4ge nicht nur beim Nutzer, sondern auch bei Apple. Das erlaubt dem Konzern ziemlich leichten Zugriff auf die iCloud-Daten \u2013 anders als bei Informationen, die auf dem iPhone liegen. Apple kann nach geltendem Recht den Schl\u00fcssel auch an Ermittlungsbeh\u00f6rden weitergeben, sodass diese dann sehen k\u00f6nnen, was die Person dort speichert. Die Hoffnung liegt nat\u00fcrlich bei beweislastigen Bildern oder Sicherungskopien von beispielsweise WhatsApp-Nachrichten.<\/p>\n<p>Im Jahr 2016 war der Medienlandschaft zu entnehmen, dass Apple auch die iCloud Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsseln wolle. So w\u00e4re der Zugriff nur noch den Nutzerinnen und Nutzern m\u00f6glich gewesen; auch Apple h\u00e4tte keine M\u00f6glichkeit mehr gehabt, Daten einzusehen. Damit g\u00e4be es auch keine M\u00f6glichkeit mehr, Daten an Ermittlungsbeh\u00f6rden weiterzuleiten. Schenkt man einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters Glauben, h\u00e4tte das FBI Einspruch gegen die iCloud-Verschl\u00fcsselungspl\u00e4ne von Apple erhoben.<\/p>\n<p>Bei bestimmten, n\u00e4mlich bei sensiblen Daten setzt Apple bereits auf die Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung bei iCloud. Dazu geh\u00f6ren etwa Gesundheitsdaten, Zahlungs- oder auch Zugangsdaten wie Passw\u00f6rter.<\/p>\n<p>Seit der iOS-Version 8 ist die Verschl\u00fcsselung des Betriebssystems an den vom Nutzer generierten Ger\u00e4tecode gekn\u00fcpft. Apple kann also keine Daten auslesen, da der Konzern die Ger\u00e4tecodes nicht kennt. Auf richterliches Gehei\u00df ist Apple jedoch verpflichtet, iCloud-Daten \u2013 einschlie\u00dflich umfangreicher Ger\u00e4te-Backups \u2013 herauszugeben. Das ist auch m\u00f6glich, da ja nur einzelne iCloud-Dienste auf eine vollst\u00e4ndige Verschl\u00fcsselung setzen.<\/p>\n<p>Was die Verschl\u00fcsselung der eben erw\u00e4hnten Backups angeht: Auch hier hatte Apple urspr\u00fcnglich gro\u00dfe Pl\u00e4ne, hat jedoch dem Druck der Ermittlungsbeh\u00f6rden nachgegeben. Im oben verlinkten Reuters-Artikel beruft sich der Nachrichtendienst auf verschiedene Quellen, die namentlich nicht genannt werden.<\/p>\n<h2>Bleibt Apple bei der Verschl\u00fcsselung?<\/h2>\n<p>Fans von gro\u00dfer Privatsph\u00e4re werden Apple wom\u00f6glich nach den Kooperationen mit den Ermittlungsbeh\u00f6rden den R\u00fccken kehren \u2013 wohl auch wegen dem aktuellen Geschehen: Im Zuge der Corona-Krise wollen Apple und Google Schnittstellen zur Kontaktverfolgung per Bluetooth in ihre jeweiligen Betriebssysteme fest integrieren. Apple plant <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/mac-and-i\/meldung\/Corona-Kontaktverfolgung-Apple-Schnittstelle-kommt-schon-bald-auf-iPhones-4708472.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">aktuellen Berichten zufolge<\/a>, iOS ab Ende April f\u00fcr diese Kontaktverfolgung zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Der Kurs, den Apple bez\u00fcglich der Privatsph\u00e4re k\u00fcnftig einschlagen wird, bleibt abzuwarten. Aus der Historie l\u00e4sst sich jedoch schon erahnen, dass kein grunds\u00e4tzlicher Kurswechsel zu erwarten ist \u2013 Apple hat sich immer vehement gegen das Entschl\u00fcsseln und Backdoors in der Verschl\u00fcsselung gewehrt. Da der Konzern vor wenigen Monaten noch betont hat, wie wichtig Verschl\u00fcsselung ist, ist keine pl\u00f6tzliche Meinungs\u00e4nderung zu erwarten. Inwieweit m\u00f6gliche neue Dienste dann noch Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselt werden, bleibt jedoch abzuwarten.<\/p>\n<h2>Update, 26.05.2020: FBI konnte iPhone des Pensacola-Attent\u00e4ters entsperren<\/h2>\n<p>Offenbar gelang es dem FBI mit eigenen Mitteln, eines von zwei iPhones des Pensacola-Attent\u00e4ters zu entsperren. Einem <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2020\/05\/18\/politics\/pensacola-shooting-al-qaeda\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bericht der CNN<\/a> zufolge ergaben die entschl\u00fcsselten Daten Verbindungen zur Terrororganisation Al-Qaida. Sehr kurze Zeit nach dem CNN-Artikel berichtete ZDNet, es sei dem FBI gelungen, beide iPhones zu entsperren. In einer Pressekonferenz wies das FBI darauf hin, dass es zur Entsperrung beider Ger\u00e4te vier Monate gebraucht habe &#8211; eine lange Zeit, die den Steuerzahler &#8222;eine Menge Geld&#8220; gekostet habe.<\/p>\n<p>In der Pressekonferenz, auf die sich dieser Bericht bezieht, erkl\u00e4rte das FBI weiter, es g\u00e4be eine Verbindung zwischen dem Attent\u00e4ter Mohammed Saeed Alshamrani und einem Ableger von Al-Qaida. US-Jistizminister William Barr erkl\u00e4rte: &#8222;Wir haben nun eine bessere Vorstellung von Ashamranis Verbindungen und Aktivit\u00e4ten in den Jahren, Monaten und Tagen vor dem Anschlag&#8220;. Entsprechende Ma\u00dfnahmen gegen einen Partner Ashamranis wurden eingeleitet.<\/p>\n<div class=\"shariff\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fiphone-verschluesselung-apple-verteidigt-sichere-verschluesselung%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fiphone-verschluesselung-apple-verteidigt-sichere-verschluesselung%2F&text=iPhone%20Verschl%C3%BCsselung%3A%20Apple%20verteidigt%20sichere%20Verschl%C3%BCsselung\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fiphone-verschluesselung-apple-verteidigt-sichere-verschluesselung%2F\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fiphone-verschluesselung-apple-verteidigt-sichere-verschluesselung%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon mehr als einmal zeigte Apple dem FBI die rote Karte: Der US-amerikanische Tech-Konzern verweigert seine Mithilfe beim Entschl\u00fcsseln von Inhalten mutma\u00dflicher Straft\u00e4ter. 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