{"id":8325,"date":"2021-08-17T15:23:46","date_gmt":"2021-08-17T13:23:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/?p=8325"},"modified":"2025-11-20T12:21:09","modified_gmt":"2025-11-20T11:21:09","slug":"cyberangriffe-verursachen-223-milliarden-euro-schaden-in-der-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/cyberangriffe-verursachen-223-milliarden-euro-schaden-in-der-wirtschaft\/","title":{"rendered":"Cyberangriffe verursachen 223 Milliarden Euro Schaden in der Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p>Ob KMUs, Betreibende kritischer Infrastrukturen (KRITIS), DAX-Konzerne oder ganze Landkreise: Unternehmen wie Beh\u00f6rden geraten immer mehr in den Fokus von Cyberkriminellen. Aus der k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Studie <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/downloads\/18\/3\/1\/4\/8\/7\/4\/1\/bitkom-slides-wirtschaftsschutz-cybercrime-05-08-2021.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eWirtschaftsschutz 2021\u201c<\/a> des Branchenverbands Bitkom geht unter anderem hervor, dass vor allem deutsche Unternehmen sehr stark von Cyberangriffen betroffen sind und dadurch einen doppelt so hohen Schaden erlitten haben wie noch in den letzten Jahren. Cyberangriffe bleiben also ein anhaltendes Risiko f\u00fcr Unternehmen wie Privatpersonen. Im heutigen Beitrag geben wir Ihnen einen \u00dcberblick \u00fcber die Ergebnisse der Studie, zeigen Ihnen auf, wie die Lage von den Unternehmen selbst eingesch\u00e4tzt wird und geben zudem einen Ausblick, wie Sie sich und Ihr Unternehmen vor Angriffen sch\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Cyberangriffe: Deutsche Wirtschaft stark betroffen<\/h2>\n<p>Es sind gigantische Zahlen, die aus der Studie des Digitalverbrandes bitkom hervorgehen: \u00dcber 223 Milliarden Euro Schaden pro Jahr kommen auf deutsche Unternehmen aufgrund von Cyberangriffen zu. Der Schaden, der den Unternehmen durch Diebstahl, Industriespionage oder Sabotage entsteht, sei demnach bereits doppelt so hoch wie in den Jahren 2018 und 2019. Damals wurde der Schaden durch Cyberangriffe bereits auf 103 Milliarden beziffert. Im Vergleich der Schadenssumme von knapp 55 Milliarden im Jahr 2017 sieht die Entwicklung sogar noch gravierender aus und unterstreicht die dynamische Entwicklung bei dem Anstieg der Cyberattacken.<\/p>\n<p>In der repr\u00e4sentativen Umfrage \u201eWirtschaftsschutz 2021\u201c wurden F\u00fchrungskr\u00e4fte und Mitarbeitende aus 1.067 Unternehmen zu den Bereichen Unternehmenssicherheit, IT-Sicherheit und Risikomanagement befragt und welchen Einfluss Cyberangriffe auf Ihre Unternehmen haben. Die weiteren Zahlen der Studie sprechen dabei eine klare Sprache: 88 % der deutschen Unternehmen waren in den Jahren 2020 und 2021 direkt von Cyberattacken betroffen \u2013 damit ist die deutsche Wirtschaft mehr denn je im Visier von Cyberkriminalit\u00e4t und vor allem die Attacken auf mittelst\u00e4ndischen Unternehmen sind im Vergleich zur letzten Umfrage nochmals angestiegen. Neun von zehn Unternehmen in Deutschland seien demnach bereits direkt von Angriffen betroffen gewesen. Der gr\u00f6\u00dfte Schaden ist den Unternehmen dabei durch den Ausfall, Diebstahl oder die Sch\u00e4digung von Informations- und Produktionssystemen oder Betriebsabl\u00e4ufen entstanden, welcher auf knapp 62 Milliarden beziffert wurde. Ebenfalls im Trend bleiben bei Cyberkriminellen Angriffe mit Ransomware, wodurch mit Erpressung von gestohlenen oder verschl\u00fcsselten Daten rund 24 Milliarden erbeutet werden konnten.<\/p>\n<h3>Verschiedene Arten von Cyberangriffen machen es Unternehmen schwer<\/h3>\n<p>Bei der Art der Cyberangriffe bleiben Kriminelle flexibel und damit schwer vorhersehbar: Die Befragten gaben an, dass 31 % der entstandenen Sch\u00e4den durch Angriffe mit Schadsoftware bzw. Malware entstanden sind (2019: 23 %). Auch die DDos-Attacken mit 27 % und Spoofing mit 20% bleiben bei Cyberkriminellen beliebte Angriffsmethoden. Wie Bitkom in seiner Studie angibt, nimmt auch das <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/blog\/was-ist-social-engineering\/8179\">Social Engineering<\/a> weiter zu, bei dem Kriminelle versuchen, Mitarbeitende in Unternehmen zum Beispiel \u00fcber das Telefon so zu beeinflussen, dass diese sensible Unternehmensdaten preisgeben. Relevant sind auch vor allem die Informationen, die die Kriminellen dabei speziell im Visier haben: Die digitalen Daten, die infolge von Attacken am meisten erbeutet wurden, waren laut den befragten F\u00fchrungskr\u00e4ften Kommunikationsdaten wie z. B. E-Mails (63 %), gefolgt von unkritischen Business-Informationen (44 %) und Kundendaten (31 %). Deutlich erkennbar ist dadurch, dass vor allem Kommunikationsdaten und geistiges Eigentum im Fokus bei den Attacken stehen.<\/p>\n<h3>Homeoffice und Corona-Pandemie als Treiber f\u00fcr Attacken<\/h3>\n<p>Der starke Anstieg der Cyberangriffe wird dabei vor allem durch zwei wesentliche Faktoren bedingt: Zum einen sorgt die zunehmende Digitalisierung von Gesch\u00e4ftsprozessen in Unternehmen infolge der Corona-Pandemie f\u00fcr mehr Angriffsfl\u00e4chen f\u00fcr Cyberkriminelle. Ebenfalls wird in der bitkom-Studie das Homeoffice als weiteres zus\u00e4tzliches Einfallstor f\u00fcr Cyberangriffe benannt, das zu einer Steigerung der Angriffe und Sch\u00e4den gef\u00fchrt hat. 59 % der Befragten gaben hierzu an, dass in Ihren Unternehmen IT-Sicherheitsvorf\u00e4lle direkt auf das Homeoffice zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Bitkom-Pr\u00e4sident Achim Berg erg\u00e4nzte in Bezug auf das Homeoffice: &#8222;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einfach zum Arbeiten nach Hause zu schicken, gen\u00fcgt nicht. Ihre Ger\u00e4te m\u00fcssten gesichert, Kommunikationskan\u00e4le zum Unternehmen gesch\u00fctzt und die Belegschaft m\u00fcsse f\u00fcr Gefahren durch Cyberkriminalit\u00e4t sensibilisiert werden.\u201c<\/p>\n<p>Auch bei der Betrachtung, woher die Cyberangriffe auf die Unternehmen kommen, zeigt die Studie eine klare Tendenz auf: Laut den Befragten kamen 43 % aus Deutschland, 37 % aus Osteuropa, 23 % aus Russland, 30 % China und 16 % aus den USA. Sie sehen: Cyberkriminalit\u00e4t macht nicht an Landesgrenzen halt und Angriffe k\u00f6nnen von \u00fcberall aus stattfinden \u2013 dies beweist die regionale Verbreitung der Angreifenden deutlich. Doch wer sind eigentlich die Akteure, die f\u00fcr die hohe Schadenssumme von 223 Milliarden, in etwa vergleichbar mit dem Bruttoinlandsprodukt von Portugal, verantwortlich sind? Tats\u00e4chlich stecken nach der Einsch\u00e4tzung der F\u00fchrungskr\u00e4fte zu 42 % eigene Mitarbeitende der Unternehmen , die absichtlich oder unbeabsichtigt Sch\u00e4den verursachen, hinter den Sch\u00e4den. Der Anteil der Hobby-Hacker, also Privatpersonen die Cyberangriffe ver\u00fcben, liegt den Befragten nach bei 40 %. Deutlich ansteigend ist ebenfalls der Trend hin zur organisierten Kriminalit\u00e4t, von der immer mehr Unternehmen zunehmend betroffen sind.<\/p>\n<h2>Unternehmen erh\u00f6hen als Folge Budget f\u00fcr IT-Sicherheit<\/h2>\n<p>Dass Cyberangriffe auch in Zukunft eine gro\u00dfe Bedrohung sein werden, macht die Studie ebenfalls mehr als deutlich \u2013 83 % der Unternehmen nehmen an, dass die Zahl der Angriffe bis Ende des Jahres zunehmen wird und sogar 45 % Prozent rechnen dabei mit einer starken Zunahme. Hierbei gehen vor allem Betreibende kritischer Infrastrukturen (KRITIS) davon aus, dass die Attacken stark zunehmen werden. Anhand der Einsch\u00e4tzungen wird deutlich, dass die Wirtschaft davon \u00fcberzeugt ist, dass der Trend zu Cyberattacken auch insgesamt weiter ein kritischer Faktor bleiben wird. Infolge dieser Bef\u00fcrchtungen haben im Zuge der Corona-Pandemie bereits 63 % der Unternehmen Ihre Ausgaben f\u00fcr IT-Sicherheit angepasst, um diesen Trends entgegenzuwirken.<\/p>\n<h2>Qualifizierte Mitarbeiter und bessere Vernetzung zur Abwehr von Cyberangriffen<\/h2>\n<p>Die Studie \u201eWirtschaftsschutz 2021\u201c des Branchenverbands Bitkom zeigt deutlich auf, dass Cyberangriffe einen immer gr\u00f6\u00dferen Einfluss auf Unternehmen haben \u2013 knapp jedes zehnte Unternehmen sieht mittlerweile seine gesch\u00e4ftliche Existenz infolge von Cyberattacken bedroht. Deutlich wird zudem, dass man nicht mehr nach Unternehmensgr\u00f6\u00dfen oder regionalen L\u00e4ndergrenzen unterscheiden kann, denn Cyberangriffe betreffen sowohl gro\u00dfe Konzerne, wie KMUS aber auch \u00f6ffentliche Beh\u00f6rden wie der Angriff auf den Landkreis Anhalt-Bitterfeld eindrucksvoll aufzeigt. Dass technische Ma\u00dfnahmen f\u00fcr den Schutz der IT-Sicherheit heutzutage aber lange nicht mehr ausreichend sind, macht vor allem deutlich, dass wie in der Studie aufgezeigt 42 % der eigenen Mitarbeitenden der Unternehmen, ob absichtlich oder unabsichtlich, hinter den Sch\u00e4den stecken. Neben der besseren Zusammenarbeit von Unternehmen, Beh\u00f6rden, Staat und Wirtschaft untereinander sind vor allen Dingen geschulte und qualifizierte Mitarbeitende der beste Weg, um Cyberangriffe effektiv abzuwehren. Denn nur geschulte und vorbereitete Mitarbeitende sind dazu in der Lage entsprechende Risiken und Gefahren in puncto Cyberangriffen \u00fcberhaupt erst als solche wahrzunehmen und dagegen vorzugehen. Mehr denke gilt also: Vorsorge ist besser als Nachsorge.<\/p>\n<p>Wir, die PSW GROUP, bieten Ihnen umfangreiche und individuelle L\u00f6sungen zum Schutz vor Cyberangriffen an: Neben ma\u00dfgeschneiderten Verschl\u00fcsselungsl\u00f6sungen wie <a href=\"https:\/\/www.psw-group.de\/ssl-zertifikate\/\">SSL-Zertifikaten<\/a> f\u00fcr Unternehmen und Privatpersonen bieten wir Ihnen individuelle<a href=\"https:\/\/www.psw-consulting.de\/sensibilisierung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Awareness-Schulungen<\/a> an. Haben Sie Fragen zu den einzelnen Zertifikaten oder unseren Awareness-Schulungen? Unsere Experten freuen sich auf das Gespr\u00e4ch mit Ihnen \u2013 nehmen Sie einfach Kontakt auf.<\/p>\n<div class=\"shariff\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fcyberangriffe-verursachen-223-milliarden-euro-schaden-in-der-wirtschaft%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fcyberangriffe-verursachen-223-milliarden-euro-schaden-in-der-wirtschaft%2F&text=Cyberangriffe%20verursachen%20223%20Milliarden%20Euro%20Schaden%20in%20der%20Wirtschaft\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button xing shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#29888a\"><a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fcyberangriffe-verursachen-223-milliarden-euro-schaden-in-der-wirtschaft%2F\" title=\"Bei XING teilen\" aria-label=\"Bei XING teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#126567; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 25 32\"><path fill=\"#126567\" d=\"M10.7 11.9q-0.2 0.3-4.6 8.2-0.5 0.8-1.2 0.8h-4.3q-0.4 0-0.5-0.3t0-0.6l4.5-8q0 0 0 0l-2.9-5q-0.2-0.4 0-0.7 0.2-0.3 0.5-0.3h4.3q0.7 0 1.2 0.8zM25.1 0.4q0.2 0.3 0 0.7l-9.4 16.7 6 11q0.2 0.4 0 0.6-0.2 0.3-0.6 0.3h-4.3q-0.7 0-1.2-0.8l-6-11.1q0.3-0.6 9.5-16.8 0.4-0.8 1.2-0.8h4.3q0.4 0 0.5 0.3z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fwww.psw-group.de%2Fblog%2Fcyberangriffe-verursachen-223-milliarden-euro-schaden-in-der-wirtschaft%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob KMUs, Betreibende kritischer Infrastrukturen (KRITIS), DAX-Konzerne oder ganze Landkreise: Unternehmen wie Beh\u00f6rden geraten immer mehr in den Fokus von Cyberkriminellen. 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